US-Waffen-Recht

glheinz

Really Experienced
Joined
Mar 6, 2017
Posts
209
((... obwohl, da werde ich für meine Meinung ja auch schon wieder attackiert: wenn ich für das US-Waffen-Recht eintrete, weil es in der US-Verfassung steht...
[... weil es für manche beim Thema "Demokratie" offenbar nur das geben darf, was mit ihrer Ansicht von "Demokratie" überein stimmt.... und nicht, was in der Verfassung der ältesten Demokratie der Welt steht...]

27 Worte in der US-Verfassung erlauben das Waffentragen, sagt das Oberste Gericht. Doch was steht da wirklich?
https://www.stern.de/politik/auslan...atsaechlich-im-second-amendment-31980480.html

A well regulated Militia, being necessary to the security of a free State, the right of the people to keep and bear Arms, shall not be infringed.
Der Satz klingt umständlich, die Kommasetzung verwirrt und man muss bedenken, dass er in der Sprache des 18. Jahrhunderts verfasst ist. Die US-Botschaft in Deutschland übersetzt ihn in einem offiziellen Dokument folgendermaßen:
Da eine gut ausgebildete Miliz für die Sicherheit eines freien Staates erforderlich ist, darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden.
Problematisch ist, dass der Text zum einen die Notwendigkeit einer Miliz feststellt, und zum anderen das Recht des Volkes auf Waffen, aber nicht eindeutig klarstellt, in welchem Zusammenhang diese beiden Aussagen stehen. Schützt der Zweite Verfassungszusatz das Recht auf eine bewaffnete Miliz wie zum Beispiel die Nationalgarde? Oder schützt er das Recht einer jeden Einzelperson auf den Besitz von Waffen?
 
27 Worte in der US-Verfassung erlauben das Waffentragen, sagt das Oberste Gericht. Doch was steht da wirklich?
https://www.stern.de/politik/auslan...atsaechlich-im-second-amendment-31980480.html

A well regulated Militia, being necessary to the security of a free State, the right of the people to keep and bear Arms, shall not be infringed.
Der Satz klingt umständlich, die Kommasetzung verwirrt und man muss bedenken, dass er in der Sprache des 18. Jahrhunderts verfasst ist. Die US-Botschaft in Deutschland übersetzt ihn in einem offiziellen Dokument folgendermaßen:
Da eine gut ausgebildete Miliz für die Sicherheit eines freien Staates erforderlich ist, darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden.
Problematisch ist, dass der Text zum einen die Notwendigkeit einer Miliz feststellt, und zum anderen das Recht des Volkes auf Waffen, aber nicht eindeutig klarstellt, in welchem Zusammenhang diese beiden Aussagen stehen. Schützt der Zweite Verfassungszusatz das Recht auf eine bewaffnete Miliz wie zum Beispiel die Nationalgarde? Oder schützt er das Recht einer jeden Einzelperson auf den Besitz von Waffen?
@glheinz

Du hast die Problematik des Themas "Waffenbesitz" bezüglich der US-Verfassung prima auf den Punkt gebracht.
Es ist eben nicht so eindeutig wie es die Waffen-Enthusiasten der NRA hinstellen.

Aber ich fürchte, da wird sich nicht wirklich etwas ändern, ein gefühltes monatliches US-Massaker hin oder her. Das (vermeintliche) individuelle Recht auf das Tragen eine Waffe ist zu sehr in der kollektiven Psyche der USA verankert.

Schon Bill Clinton ist an einer Reform der Waffengesetze gescheitert und auch Barack Obama.

Was das Thema Waffenbesitz betrifft, da befinden sich die US-Amerikaner mental noch immer tief im Wilden Westen.
 
Was ich einfach nicht nachvollziehen kann ist, der Schritt von einer "gut regulierten Miliz" ("ausgebildet" wäre "trained") zu "jeder darf sich unkontrolliert Kriegswaffen kaufen". Das ist einfach absurd und ohne die massive Einflussnahme der NRA wäre das wohl schon längst gekippt worden.

Außerdem beweist die Geschichte, dass die Prämisse des Satzes schon falsch ist. Länder ohne Milizgruppen (z.B. Deutschland, England, Frankreich) sind in meinen Augen sicherer als diejenigen mit solchen Gruppen ( z.B. USA, Mittel- und Südamerika).

Grüße
Phiro
 
Ich glaube das Größte Problem ist hier das Aufeinandertreffen zweier völlig unterschiedlicher Kulturen, zumindest in dem Punkt. als das amerikanische Waffengesetz geschrieben wurde herrschte eine ganz andere Zeit. Amerika war eine junge Nation und hatte viele Feinde. Sie fürchteten daß die Engländer versuchen könnten ihnen Ihre Freiheit mit Waffengewalt wieder zu nehmen.....
Sind wir ehrlich diese Gefahr besteht wohl kaum noch aber der Amerikaner hat sich über Generationen an seine Waffen gewöhnt.
Das hat zu extrem seltsamen Bildern geführt. Auf eine Demo mit einem geladenen Schnellfeuergewehr gehen? In den USA scheinbar kein ungewöhnlicher Anblick....
Jetzt überlege man sich mal was passiert, wenn in Europa jemand mit einem Gewehr auf einer Querdenkerdemo auftaucht!?
Die Waffen-Lobby hat in Amerika leider so viel macht, oder vielleicht sogar noch mehr, wie in Deutschland beispielsweise die Auto-Lobby.
 
@
Ich glaube das Größte Problem ist hier das Aufeinandertreffen zweier völlig unterschiedlicher Kulturen, zumindest in dem Punkt. als das amerikanische Waffengesetz geschrieben wurde herrschte eine ganz andere Zeit. Amerika war eine junge Nation und hatte viele Feinde. Sie fürchteten daß die Engländer versuchen könnten ihnen Ihre Freiheit mit Waffengewalt wieder zu nehmen.....
Sind wir ehrlich diese Gefahr besteht wohl kaum noch aber der Amerikaner hat sich über Generationen an seine Waffen gewöhnt.
Das hat zu extrem seltsamen Bildern geführt. Auf eine Demo mit einem geladenen Schnellfeuergewehr gehen? In den USA scheinbar kein ungewöhnlicher Anblick....
Jetzt überlege man sich mal was passiert, wenn in Europa jemand mit einem Gewehr auf einer Querdenkerdemo auftaucht!?
Die Waffen-Lobby hat in Amerika leider so viel macht, oder vielleicht sogar noch mehr, wie in Deutschland beispielsweise die Auto-Lobby.
Zenobit

Na, dass jemand den Amis ihr Land wieder nehmen könnte, das ist wohl kaum zu befürchten.
Eher waren die Feuerwaffen einst nützlich, damit die Einwanderer die indianischen Ureinwohner "disziplinieren" konnten.
Es ist wohl tatsächlich eine Sache der Mentalität. Die Amis haben sich an ihre Waffen gewöhnt.
Das hat sich kulturell über 2 Jahrhunderte entwickelt.

"Phiro..." hat recht; Länder ohne Milizen sind sicherer. Aber so ein rationales Argument hat keine Chance gegen etwas, das inzwischen tief in der kollektiven Psyche der amerikanischen Nation verankert ist und was sich meines Erachtens auch nicht mehr ändern lässt.

Ich werde nie den denkwürdigen Auftritt des legendären "Ben Hur" Charlton Heston in einer US-Talkshow vergessen. Auch damals ging es um eine Änderung der Waffengesetze.
Da stand dieser Hüne mit seinem Gewehr mitten im Studio und machte folgende Ansage: "Jeden, der versucht mir meine Waffe zu nehmen werde ich umgehend über den Haufen schießen! Und wenn es der Präsident persönlich wäre."

Enthusiastischer Beifall im Studio. Und tagelang feierten die US-Medien "Ben Hur" als wahren Patrioten.

Die USA werden ihr Waffenrecht genauso wenig ändern wie ihr Wahlrecht.

(Nach jeder US-Wahl diskutieren wir das US-Wahlsystem. Eine ´typisch deutsche Diskussion. Die Amis werden das nicht ändern. Und so kommt es eben, dass jemand Präsident wird, der in absoluten Stimmen unterlegen ist, wie beispielsweise "The Donald").
 
Last edited:
Ich glaube viele machen den Fehler Amerikaner mit Europäern geleichzusetzen, bzw. davon auszugehen, daß die Kulturen fast identisch sind. Das ist aber in vielen Bereichen nicht der Fall.
Wo beispielsweise Deutsche dazu neigen sehr direkt zu sein und Probleme anzusprechen ist das für einen Amerikaner fast ein Unding. Da neigen sie eher sich wie Asiaten zu verhalten....
Vieles was uns an den Amerikanern stört bzw. wie seltsam finden ist bei denen halt normal und umgekehrt ist das auch so.
 
Wo beispielsweise Deutsche dazu neigen sehr direkt zu sein und Probleme anzusprechen ist das für einen Amerikaner fast ein Unding. Da neigen sie eher sich wie Asiaten zu verhalten....

Echt? Die Deutschen sind international die Direkten? -- und die Amis sind die, die sich dann wie Asiaten verhalten, sowie ein Problem angesprochen wird? [na hoffentlich sehen die in Taiwan das dann auch so^^]

... oh, das hab ich grad übersehen....😄 du hast ja gerade nur einen Witz gemacht... :nana: 😌
 
Last edited:
Echt? Die Deutschen sind international die Direkten? -- und die Amis sind die, die sich sofort zurück ziehen und sich wie Asiaten verhalten, sowie ein Problem angesprochen wird? [na hoffentlich sehen die in Taiwan das auch so^^]

... oh, das hab ich grad übersehen....😄 du hast ja gerade nur einen Witz gemacht... :nana: 😌
@kimber22 Du solltest noch mal lesen, was Zenobit geschrieben hat! Und was du geschrieben hast, was er geschrieben hätte... Das liegt meilenweit auseinander!

"Wo beispielsweise Deutsche dazu neigen sehr direkt zu sein" versus "Die Deutschen sind international die Direkten"

Das ist mit ein Grund, warum dich keiner ernst nimmt, geschweige denn, mit dir diskutieren will!

Gruss

Hans
 
@kimber22 Du solltest noch mal lesen, was Zenobit geschrieben hat! Und was du geschrieben hast, was er geschrieben hätte... Das liegt meilenweit auseinander!

Ich hab's gequotet. Soll sich jeder und jede selbst seine und ihre eigene Meinung machen. (ich hab nur den Teil ergänzt mit Taiwan....)
 
Last edited:
Ich glaube viele machen den Fehler Amerikaner mit Europäern geleichzusetzen, bzw. davon auszugehen, daß die Kulturen fast identisch sind. Das ist aber in vielen Bereichen nicht der Fall.
Wo beispielsweise Deutsche dazu neigen sehr direkt zu sein und Probleme anzusprechen ist das für einen Amerikaner fast ein Unding. Da neigen sie eher sich wie Asiaten zu verhalten....
Vieles was uns an den Amerikanern stört bzw. wie seltsam finden ist bei denen halt normal und umgekehrt ist das auch so.
@Zenobit
Da sind meine Erfahrungen andere.
Ich erlebe US-Amerikaner viel direkter und unkomplizierter als uns Deutsche.
So ist es beispielsweise kein Problem, sich mit einem Ami über seinen Verdienst zu unterhalten, was bei Deutschen schwierig bis unmöglich ist.
 
Echt? Die Deutschen sind international die Direkten? -- und die Amis sind die, die sich dann wie Asiaten verhalten, sowie ein Problem angesprochen wird? [na hoffentlich sehen die in Taiwan das dann auch so^^]

... oh, das hab ich grad übersehen....😄 du hast ja gerade nur einen Witz gemacht... :nana: 😌
Was ist denn aus deinem Vorsatz geworden meine Beiträge nicht mehr zu kommentieren? Hatte gedacht keinen geistigen Dünnschiss von dir mehr zu meinen Aussagen lesen zu müssen...
 
@Zenobit
Da sind meine Erfahrungen andere.
Ich erlebe US-Amerikaner viel direkter und unkomplizierter als uns Deutsche.
So ist es beispielsweise kein Problem, sich mit einem Ami über seinen Verdienst zu unterhalten, was bei Deutschen schwierig bis unmöglich ist.
Ja in Amerika ist das üblicher als in Deutschland zum Beispiel dafür haben sie aber andere Tabuthemen, die für uns Deutsche kein Problem sind.
Aber versuch mal einen Amerikaner direkt auf einen Fehler hin zuweisen, den er zum Beispiel auf der Arbeit gemacht hat.
In Deutschland sprichst du das Problem direkt an. "Herr Müller sie haben YX falsch gemacht es hätte so und so laufen müssen. Bitte achten sie darauf."
Geht in Amerika so wohl nicht. Da musst du erst irgend etwas loben, daß er gut gemacht hat und es dann durch die "Blume sagen" was er an Bockmist gebaut hat.
Hier mal ein interessantes Video dazu von einem deutschen Auswanderer:

 
Was ist denn aus deinem Vorsatz geworden meine Beiträge nicht mehr zu kommentieren? Hatte gedacht keinen geistigen Dünnschiss von dir mehr zu meinen Aussagen lesen zu müssen...

ja, normal würd ich's eh nicht tun bei Leuten, die meinen, dass sie alles besser wissen als die 9 Supreme Court Richter der US, wenn sie befinden, dass etwas mit der US Verfassung übereinstimmt....

Aber ich lass schon wieder weiter "europäisch" dünnschissen, wer sagen möchte, was seiner Meinung nach alles in der US-Verfassung falsch stehen würde...
 
wovon redest du überhaupt? Bist du besoffen oder geistig behindert?
 
wovon redest du überhaupt? Bist du besoffen oder geistig behindert?

Ich rede vom 2. Zusatzartikel der US-Verfassung.

Und darüber, dass ich mich wundere, warum der Thread-Starter @glheinz in seinem 1. Post eine "Übersetzung" bringt, wo sogar auf Wikipedia steht, dass das anders übersetzt wird... (???)

A well regulated Militia, being necessary to the security of a free State, the right of the people to keep and bear Arms, shall not be infringed.
Der Satz klingt umständlich, die Kommasetzung verwirrt und man muss bedenken, dass er in der Sprache des 18. Jahrhunderts verfasst ist. Die US-Botschaft in Deutschland übersetzt ihn in einem offiziellen Dokument folgendermaßen:
Da eine gut ausgebildete Miliz für die Sicherheit eines freien Staates erforderlich ist, darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden.

siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/2._Zusatzartikel_zur_Verfassung_der_Vereinigten_Staaten#Wortlaut


ich würde "well regulated militia" zwar auch nicht übersetzen als "wohlgeordnete Miliz'"
--> sondern eher als ... "organisierte Bürgerwehr"...

https://dict.leo.org/german-english/militia
https://dict.leo.org/german-english/regulated

Aber wenn Wikipedia einmal wenigstens den Unterschied kennt, dass "well regulated" nicht "gut ausgebildet" heißt... -- ich wurde at school zumindest nicht "regulated", sondern "educated"....
(aber das muss nicht für alle zutreffen; manche wurden dort wahrscheinlich wirklich mehr "regulated" als "educated"... haha :nana: )
 
Ich rede vom 2. Zusatzartikel der US-Verfassung.

Und darüber, dass ich mich wundere, warum der Thread-Starter @glheinz in seinem 1. Post eine "Übersetzung" bringt, wo sogar auf Wikipedia steht, dass das anders übersetzt wird... (???)
Hat genau was mit mir zu tun?
 
Hat genau was mit mir zu tun?
das, wo drinnen steht: "Zenobit said"... ;-)
Wenn wo steht "Zenobit said"... dann hat mit dir zu tun... ;):nana:

(außer natürlich, du wurdest in der Schule natürlich genau so regulated wie glheinz^^)
 
ja, normal würd ich's eh nicht tun bei Leuten, die meinen, dass sie alles besser wissen als die 9 Supreme Court Richter der US, wenn sie befinden, dass etwas mit der US Verfassung übereinstimmt....

Aber ich lass schon wieder weiter "europäisch" dünnschissen, wer sagen möchte, was seiner Meinung nach alles in der US-Verfassung falsch stehen würde...
Ja genau. Dann geh mal vier Beiträge nach oben. Da antwortest du auf eine von mir zitierte Aussage. Wenn du schon deinen Dünschiss absonderst, dann doch bitte auch zu Sachen die ich wirklich geschrieben habe und kein anderer... oder am besten du lässt es bei mir am besten ganz...
 
... Da antwortest du auf eine von mir zitierte Aussage.
nein, tu ich überhaupt nicht. Ich hab's dir jetzt als Bild angehängt, wenn du dir so schwer tust, die sprachlichen Zusammenhänge zu verstehen.
 

Attachments

  • normal-würd-ichs-eh-nicht-tun.JPG
    normal-würd-ichs-eh-nicht-tun.JPG
    77 KB · Views: 4
Genau. Ich habe gefragt warum du weiterhin meine Kommentare kommentierst und du antwortest, weil glheinz etwas geschrieben hat.
Was ist denn das für eine Begründung auf meine Frage?
Das sollte selbst Jemand mit einem sehr geringen IQ hinbekommen....
 
Genau. Ich habe gefragt warum du weiterhin meine Kommentare kommentierst und du antwortest, weil glheinz etwas geschrieben hat.
Echt? Du liest aus meinen 4 Zeilen irgendwo heraus, dass ich über glheinz gesprochen hätte?

Na, dann machen wir jetzt mal ein Such-Spiel. Du suchst in dem von mir gerade oben geposteten Bild jetzt einmal, wie oft da entweder:
1) Zenobit oder
2) glheinz
drinnen steht.

Und der, den du in meinem Bild öfter findest, der wird wahrscheinlich der von mir Angesprochene sein... ;)
 
Aber ich verstehe dein Konzept mittlerweile @Zenobit

du schreibst einfach in einer Tour hintereinander so viele Beleidigungen:

#11 geistiger Dünnschiss
#14 besoffen oder geistig behindert?
#18 wieder der "Dünnschiss"
#20 jemand mit geringem IQ

... bis ich irgendwann auszucke....

... und dann zeigst du wieder mit dem Finger auf mich: "Schaut euch an, was der böhze Kimber da wieder schreibt!"
 
Bezieht sich halt auf alles was du schreibst. Und in der Tat hatte ich gedacht daß du entweder oft besoffen bist (weil du auch viele deiner Posts nachträglich löschst) oder daß du geistig zurückgeblieben bist (aufgrund dessen was du so schreibst).
 
Last edited:
Und ich bin bis heute froh, dass es Menschen auf dieser Welt gibt, die bereit sind, ihre verfassungsmäßigen Rechte -- auch mit Waffengewalt -- zu verteidigen....
 
Und ich bin froh, daß gewisse Leute in Deutschland und Österreich keine Schusswaffen so ohne weiteres bekommen....
 
Last edited:
Back
Top