Was der Trump so macht...

Mal schauen ob sich das Buch so gut verkauft wie die Bibel. Die dürfte bei der All Time-Bestsellerliste ganz weit oben stehen. Zusammen mit Mein Kampf, Herr der Ringe und der Biographie von Bohlen...
 
Wieder zu Donald und dem Amazon Bestseller #1:

1) Zitat: Alles, was in dem Buch steht, sind Lügen.
2) Er wird Stephen Bannon verklagen, weil er in dem Buch vertrauliche Informationen ausgeplaudert hat.

Kommentar überflüssig.

Das bisher beste Detail: Immer dann, wenn Donald nicht zum Abendessen erschien, lag er mit einem Cheeseburger im Bett. WAS FÜR EIN PERVERSLING!

Grüße
Phiro


Was ist schon ein "Ziegenficker" gegen einen Cheeseburger-Vergewaltiger!
 
Mal schauen ob sich das Buch so gut verkauft wie die Bibel. Die dürfte bei der All Time-Bestsellerliste ganz weit oben stehen. Zusammen mit Mein Kampf, Herr der Ringe und der Biographie von Bohlen...

Ich wette, das Buch ist sein Geld nicht wert. Wie meistens bei so hastig hingeschusterten Enthüllungsbüchern.
 
Na ja, bei solchen Büchern wird gerne vieles übertrieben und Details auch ganz gerne erfunden. Zudem waren viele Quellen nicht sonderlich gut auf Trump zu sprechen, da er sie rausgeworfen hat, wie z.B. sein ehemaliger Berater S. Bannon.

Auf der anderen Seite wird in dem Buch meiner Ansicht nach aber auch viel Wahres stecken.
Das sieht man ja daran wie sich Trump in der Öffentlichkeit benimmt. Daß ihm viel politisches Wissen fehlt kann er leider nur schlecht überspielen. Ronald Reagan hatte ja auch so seien Probleme mit politischem Fachwissen, war aber so schlau sich auf seine kompetenten Berater zu verlassen und wurde so zu einem sehr beliebten Präsidenten.
Und daß es sehr schwer ist mit Trump zusammen zu arbeiten und ihn von Tatsachen zu überzeugen dürfte selbst dem neutralsten Beobachter klar sein.

Alles Fake-Bücher und echte patriotische Amerikaner sollten eh mehr fernsehen als lesen...
 
Der gute Donald so Haiti und afrikanische Länder als "Dreckslöcher" bezeichnet haben. Da soll er zwar nicht öffentlich aber immerhin im Gespräch mit zwei Senatoren gesagt haben. Das Weisse Haus hat es nicht dementiert...
Tja, das kann man vielleicht still denken oder auch als "Stammtisch-Politiker" in der Kneipe sagen, als Staatsoberhaupt sollte man aber etwas diplomatischer sein.
 
Der gute Donald so Haiti und afrikanische Länder als "Dreckslöcher" bezeichnet haben. Da soll er zwar nicht öffentlich aber immerhin im Gespräch mit zwei Senatoren gesagt haben. Das Weisse Haus hat es nicht dementiert...
Tja, das kann man vielleicht still denken oder auch als "Stammtisch-Politiker" in der Kneipe sagen, als Staatsoberhaupt sollte man aber etwas diplomatischer sein.

Also a) ist der Originalbegriff "shithole", also noch schlimmer als der deutsche, und
b) war das schon eine offizielle Besprechung, bei der auch Demokraten anwesend waren.

Es ist nur traurig, dass er damit seiner Kernwählerschaft mal wieder voll aus der Seele gesprochen hat.

Grüße
Phiro
 
Okay, dann hat es sogar die "Bild-Zeitung" des Internets GMX noch nett formuliert/übersetzt.
Ich hatte es so aufgefasst, daß es hinter verschlossenen Türen gesagt wurde.
Umso blöder, wenn er das auch noch vor "feindlichen" Politikern sagt. Langsam sollte er ja schon mitbekommen haben, daß die ihn mehr als die Russen hassen und alles mögliche tun um ihn blöde aussehen zu lassen...
Obwohl das macht er ja selber, die tragen es nur an die Presse weiter.
 
DANKESCHÖN!!!!!

Also a) ist der Originalbegriff "shithole", also noch schlimmer als der deutsche, und
b) war das schon eine offizielle Besprechung, bei der auch Demokraten anwesend waren.

Es ist nur traurig, dass er damit seiner Kernwählerschaft mal wieder voll aus der Seele gesprochen hat.

In der Tat: "shithole" ist eine VIEL schlimmere Formulierung...

Eine "Dreckshure" [Annahme, ich würd das mal rasch rück-übersetzen: "Mud-Hole" od.ä.^^] wäre verglichen dazu immer noch eine "höfliche" (pardon: wie auch immer in diesem Zs.-hang sein kann...) Sache... ?? :confused:
 
Südafrika hat jetzt den US-Botschafter wegen der "shithole-Affäre" einbestellt. Man sei um respektvolleren Umgang untereinander bemüht.
Trump selber sagte zu Reportern, er sein die am wenigsten Rassistische Person die sie jemals interviewt hätten...
Vielleicht sollte er sich nicht unbedingt immer als das oberste erreichbare Maß darstellen. Ein: "Ich bin nicht rassistisch!" hätte es auch getan.
Wobei die "shitholsache" auch nicht der erste Rassistische Vorwurf gegen ihn ist. Vor seiner Präsidentschaft soll er schwarze Mieter aus seinen Wohnungen geworfen haben.

Ein amerikanische Künstler/Kritiker hat auf das Trump-Hotel in Washington Lichtprojektionen geworfen, wo unter anderem das Wort Shithole zu lesen war.
 
Von sich selbst nur in Superlativen zu sprechen ...

Es ist absolut klar, dass dieser Mann das Verhältnis zur Realität absolut verloren hat. Glücklicherweise haben die anderen weißen Männer in seinem Umfeld das scheinbar auch schon verstanden und werden alles dafür tun, dass Donald nicht versehentlich auf den "größeren Knopf" drückt.
 
Jep, da sind die USA zum Glück noch weit von einer Diktatur entfernt. Wann und ob "Der Knopf" gedrückt wird hat er zum Glück nicht alleine zu bestimmen.
Aber man muss ja nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen. Wirtschaftliche und politische Isolation (in welchem Grad auch immer) können für ein Land auch schlimm sein.
Auch für das tollste Land der Welt mit dem tollsten Präsidenten aller Zeiten.
 
Last edited:
Shutdown in Amerika.
Erklärung:
Wörtlich heißt "Shutdown" Stilllegung, Schließung oder Abschaltung. In diesem Fall liegt der "Shutdown" daran, dass der US-Regierung das Geld ausgegangen ist. Der US-Kongress hätte Mittel für einen Haushalt verabschieden müssen, konnte sich aber nicht einigen.

Das bedeutet, daß recht viele Staatsdiener in Zwangsurlaub geschickt werden und viele Behörden somit unterbesetzt sind.

Zeigt auf wie es um die Finanzmittel der USA steht. Wobei man fairerweise dafür mal nicht Trump die Schuld geben kann. So viel schafft selbst er nicht in einem einzigen Jahr und eine Shutdown gab es auch unter der Obama-Regierung.
Damals wohl hauptsächlich aus dem Grund Gegenwind zu "Obamacare" zu geben. Nun also dreht die Regierung Trump den Geldhahn zu um ihn unter Druck zu setzen.
Würde mich schon interessieren, ob es einen bestimmten Grund/ein Ziel gibt oder ob es wegen der allgemeinen Unzufriedenheit Trumps zu tun hat?!
Für mich ist das recht spannend zu sehen wie Trump das löst. War damals auch für Obama keine leichte Sache und erfordert zumeist etwas politisches Geschick und Kompromissbereitschaft. Beides Eigenschaften, die ich mit dem Namen Trump nicht in Verbindung bringen würde...
 
Shutdown in Amerika.
Erklärung:
Wörtlich heißt "Shutdown" Stilllegung, Schließung oder Abschaltung. In diesem Fall liegt der "Shutdown" daran, dass der US-Regierung das Geld ausgegangen ist. Der US-Kongress hätte Mittel für einen Haushalt verabschieden müssen, konnte sich aber nicht einigen.

... Wobei man fairerweise dafür mal nicht Trump die Schuld geben kann.

Aber ja doch. Der Kerl ist absolut und vor allen anderen für diese Situation verantwortlich. Als er damals die DACA-Regelung außer Kraft gesetzt hat, hat er getönt, er würde "jede Vereinbarung unterschrieben, die der Kongress ihm vorlegt."

Eine Gruppe von Abgeordneten beider Parteien ("bipartisan" nennt man das) haben sich zusammengesetzt und eine Vereinbarung ausgearbeitet. Als die das letzte Woche vorgelegt haben, hat er alles andere getan als das akzeptiert, sondern gefordert, dass dieses Gesetz nur zusammen mit der Finanzierung seiner Grenzmauer verabschiedet wird. Worauf die Demokraten natürlich eingeschnappt sind. Vor allem, weil Donald ja den denkwürdigen "shithole countries"-Spruch abgelassen hat.

Statt jetzt aber auf eine Lösung hinzuarbeiten, hat Donald was getan? Richtig: Für eine Woche Urlaub nach Florida gejettet und von dort weiter die Stimmung angeheizt. Also haben die Demokraten das einzige getan, was sie noch konnten, ihm den Stinkefinger gezeigt.

Es ist in meinen Augen eine der schlimmsten Einrichtungen der sogenannten Demokratie in Amerika, dass Gesetze im Paket verabschiedet werden können, wo bestimmte Abgeordnete ihre kleinen Lieblingsprojekte genehmigt bekommen, damit sie den großen Brocken zustimmen.

Grüße
Phiro
 
Da habe ich mich vielleicht etwas unklar ausgedrückt. Ich meinte eher, daß man Trump nicht die Schuld an der hohen Verschuldung der USA geben kann. Die haben so ziemlich alle Regierungen vor ihm zu verantworten...
Bei dem Rest magst du Recht haben.

Wenn man sich wie ein Elefant im Porzellanladen benimmt bekommt man halt irgendwann die Rechnung.

Bleibt auf jeden Fall spannend...
 
Da habe ich mich vielleicht etwas unklar ausgedrückt. Ich meinte eher, daß man Trump nicht die Schuld an der hohen Verschuldung der USA geben kann. Die haben so ziemlich alle Regierungen vor ihm zu verantworten...

Richtig. Nur heizt er das noch weiter an, sechzig zusätzliche Milliarden für Rüstung, vierzig für die Grenzsicherung, und als Gegenfinanzierung ein Steuerschnitt für die Reichen. Mal sehen, wie lange der Shutdown dauert.

Was mich irgendwie hämisch grinsen lässt, ist die Tatsache, dass seine Gala zum einjährigen Jubiläum (Eintrittspreis angeblich 100.000$ pro Person) wohl ohne ihn stattfindet.
 
Im Endeffekt tut mir schon sein/e Nachfolger/in leid. Obama hatte von Bush auch einen riesigen Schuldenberg übergeben bekommen und seien Amtszeit fiel dann auch noch die Wirtschaftskrise.
Am Ende der Trump-Regierung wird es wohl nur der Waffenindustrie und der Kohleindustrie besser gehen...
Aber mal schauen er hat ja noch mindestens 3 Jahre um zu liefern.
 
Auch ein Donald T. macht nicht nur Mist

Hier bot Donald T. den gläubigen katholischen Christen einmal Gelegenheit zum Lob.
Wird so in der deutschen Presse kaum beachtet. Allerdings bin ich auch der Meinung, wer Kinder zeugen kann, sollte Verantwortung für sie übernehmen. Vielleicht spielt auch eine Rolle das ich teilweise gläubige Bekannte und Freunde habe.
Ich kenne weder persönlich und wissentlich eine Frau, die abgetrieben hätte.
Weltanschaulich stehe ich sowieso, immer zwischen den Stühlen.

http://www.kath.net/news/62413

Das macht sich bei seinen Wählern im "Biblebelt" jedenfalls gut.

Aber ansonsten ist mir bei diesem Donald T. irgendwie immer ein wenig bange. Das erste womit er mir im Jahre 1997 das erstemal auffiel, war das Zitat: "Nur Verlierer machen Mittagspause."
Gerüchteweise hat er es jetzt als Präsident nicht so mit langen Arbeitstagen.
Und betrachtet man die Kommentare näher, gehen die Meinungen mit unterschiedlichen Sichtweisen dann doch wieder auseinander.
 
Last edited:
Ist wohl eines der größeren Themen in jedem US-Wahlkampf. Eine klare Aussage dazu wird sich jeder Präsident/Präsidentenanwärter genau überlegen müssen, da es extrem viele Wählerstimmen kosten oder bringen kann. Zudem scheint mir diese Frage auch sehr mit Religion in Verbindung zu stehen, die in Amerika wohl wichtiger ist als z.B. im deutschen Wahlkampf.
Abtreibung ja oder nein war im deutschen Wahlkampf aus meiner Sicht so gut wie kein Thema. Auch scheint es die wenigsten Deutschen zu interessieren, welcher Konfession Merkel angehört oder ob sie sehr gläubig ist oder nicht.
Da was diesem Thema noch am nächsten kam war die Entscheidung über die Homo-Ehe. Und da hat sich Merkel sehr taktisch verhalten. Die Abstimmung möglich gemacht. Parteilich frei entscheiden lassen und selber dagegen gestimmt (wohlwissend wie es am wahrscheinlichsten ausgehen würde).

Da in den USA Abtreibung wohl gerade ein heisseres Thema ist als bei uns kann ich nicht sagen, ob die Entscheidung Trumps gut oder schlecht war. Das hat wohl immer mit der eigenen Einstellung zu tun die man zu diesem Thema getroffen hat.
allerdings wüsste ich auch nicht ob er sich für die Mehrheitsmeinung der US-Bürger entschieden hat oder gen sie da ich die Prozentzahlen von Umfragen nicht kenne.
 
Hier bot Donald T. den gläubigen katholischen Christen einmal Gelegenheit zum Lob.

Also zunächst Mal - bitte, mit Verlaub: Aber auf diese Beleidigung (!??) reagiere ich äußerst (!) sensibel.

Die Amis sind überhaupt keine "katholischen Christen". (!!!) ???? !!!!

Das sind Freikirchler, und Evangelikale, und Mormonen, und sonstige, die auf irgendeine Art und Weise glauben, dass sie das Wort Jesu Christi "besser" verstünden als in Rom... Die Heilige Katholische Kirche - in persona der Heiligen Katholischen Inquistion hat alle diese Idioten - über Jahrhunderte (!!!) - rausgeschmissen aus Europa.... siehe zB hier

WEIL sie eben irgend einen Unsinn erzählen abseits dieses unbestreitbaren Hauptgebotes: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!

Nein, das sind KEINE (!) Katholiken da drüben! ??? OMG !!! ??? :eek: :confused:

Erst jetzt - im Zuge der allgegenwärtig um sich greifenden Konsum-"Religion" - kommen die Leute allmählich darauf, dass sich immer neues Zeugs zu kaufen, am Ende auch nicht glücklich macht...
 
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Also zunächst Mal - bitte, mit Verlaub: Aber auf diese Beleidigung (!??) reagiere ich äußerst (!) sensibel.

Die Amis sind überhaupt keine "katholischen Christen". (!!!) ???? !!!!

Luftholen, ein Liter Baldrian IV! Und jetzt ein paar Fakten:

Die Römisch-Katholische Kirche der USA umfasst etwa ein Viertel der dort lebenden Menschen (und 40% derjenige, die sich als gläubig bezeichnen) und ist damit die größte Glaubensgemeinschaft überhaupt in den USA. Da sind unter anderem irische, italienische, spanische, polnische Auswanderer und all die Immigranten aus Lateinamerika.

Natürlich hast du recht, dass der überwiegende Teil sich in kleine und kleinste Freikirchen und Sekten aufsplittert. Aber auch die anglikanische und die lutherische Kirche hat eine Menge Mitglieder.

Also bitte nicht alle über einen Kamm scheren.

Grüße
Phiro
 
Also bitte nicht alle über einen Kamm scheren.
Ja okay. ;) Ich hab das so genau noch nie verfolgt... Aber okay, danke für den Input [:)]: Also ein großer Teil derer, die sich in US als "Christen" benennen, sind KEINE (!) Katholiken!!!

Damit kann ich leben^^ ;) ... Mir war nur wichtig, diesen Punkt hervor zu heben.... :cattail:
 
Last edited:
Missverstanden

@kimber 22

Du hast mich falsch verstanden, ich meinte die Christen auf Kath.net die diesen verlinkten Bericht gelesen haben und kommentiert haben. Und die leben hier im deutschsprachigen Raum und sind mehrheitlich katholisch. Normalerweise, wenn sie auf einer katholischen Nachrichtenplattform lesen und schreiben.
 
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