Galamex und die Faith'sche Kritik

Bitte verstehe mich nicht falsch, rosettenfreak:

Falls Du und/oder AyJay Buchhändler seid, dann habt Ihr eine lausige Art, den Leuten - oder zumindest mir - Lektüre schmackhaft zu machen.
Ich habe immer wieder den Eindruck, dass man zuerst Eure Buchliste abgearbeitet haben muss, um sich mit Euch unterhalten zu dürfen. Wer dies und das nicht gelesen hat, ist schlicht unwürdig, hier zu verkehren.

Übrigens, dieser erste Satz...

...könnte glatt vom Meister selbst stammen!

Ich lerne gerne dazu, rosettenfreak! Aber weder Du noch AyJay konntet mir das bisher wirklich schmackhaft machen...
@Djinn68

Ich glaube, weder AJ noch ich haben uns ausführlicher zum Inhalt von HG Frankfurts Buch "Bullshit" geäußert.
Es muss dir ja nicht von uns schmackhaft gemacht werden.
Mit einigen Klicks im Netz kannst du dich über das Buch aus anderen Quellen informieren und entscheiden, ob du die Lektüre für lohnenswert hältst.

Es ist schon erstaunlich, wie hier inzwischen bei manchen Leuten schon nur die Empfehlung einer Lektüre negative Reaktionen auslöst.
 
Ich glaube, es ist mal wieder Zeit, eine dieser fast beiläufig ausgestreuten Perlen zu feiern, die der eigentliche Grund für meine Anwesenheit hier sind:

Romantische Erotik und das Subgenre "Schnulze" stehen hoch im Kurs bei den Lesern auf Lit.
Nicht so krass wie Inzest, aber ...

Einfach nur - geil (y) Und ich lege Wert darauf, das absolut und hundertprozentig ironiefrei zu verstehen. Nichts atmet mehr von diesem Geist, der Literotica geprägt hat, und den man außer hier fast kaum noch finden kann :cool:
 
Ich glaube, weder AJ noch ich haben uns ausführlicher zum Inhalt von HG Frankfurts Buch "Bullshit" geäußert.
Ich finde, der overview auf der von mir verlinkten Seite der Princeton University Press vermittelt bereits einen recht guten Eindruck vom Inhalt des Buches.

Falls der @Djinn68 die englische Sprache leider jedoch ebensowenig beherrschen sollte wie die von ihm aus ihr entliehenen Fremdwörter, so könnte er ja immerhin noch sich einer der hinlänglich verfügbaren Maschinenübersetzungsseiten im Netz bedienen. Eine Empfehlung zu einer solchen unterlasse ich an dieser Stelle aber lieber, schließlich sollten derart empfindliche Gemüter ja schon aus reiner Mitmenschlichkeit oder "Empathie" nicht über Gebühr strapaziert werden, nicht wahr?
 
Ich finde, der overview auf der von mir verlinkten Seite der Princeton University Press vermittelt bereits einen recht guten Eindruck vom Inhalt des Buches.

Falls der @Djinn68 die englische Sprache leider jedoch ebensowenig beherrschen sollte wie die von ihm aus ihr entliehenen Fremdwörter, so könnte er ja immerhin noch sich einer der hinlänglich verfügbaren Maschinenübersetzungsseiten im Netz bedienen. Eine Empfehlung zu einer solchen unterlasse ich an dieser Stelle aber lieber, schließlich sollten derart empfindliche Gemüter ja schon aus reiner Mitmenschlichkeit oder "Empathie" nicht über Gebühr strapaziert werden, nicht wahr?
Armselig
 
Bitte verstehe mich nicht falsch, rosettenfreak:

Falls Du und/oder AyJay Buchhändler seid, dann habt Ihr eine lausige Art, den Leuten - oder zumindest mir - Lektüre schmackhaft zu machen.
Ich habe immer wieder den Eindruck, dass man zuerst Eure Buchliste abgearbeitet haben muss, um sich mit Euch unterhalten zu dürfen. Wer dies und das nicht gelesen hat, ist schlicht unwürdig, hier zu verkehren.

Übrigens, dieser erste Satz...

Ich lerne gerne dazu, rosettenfreak! Aber weder Du noch AyJay konntet mir das bisher wirklich schmackhaft machen...
@Djinn68


Bücher dienen dazu, den Horizont zu erweitern und eigene Standpunkte infrage zu stellen.
Und interessante Bücher zu lesen, das ist einfach eine angenehme Beschäftigung.

Und ich empfehle gerne gute Bücher, weil ich der Meinung bin, dass sie der Person, der ich sie empfehle, vielleicht irgendwie von Nutzen sein könnten.

Es geht nicht um Selbstdarstellung.
 
Versus:

Also, wie war das nochmal mit Bullshit?
@Djinn68

Die Dinge bitte nicht aus dem Kontext reißen.
Und vielleicht auch mal nen Sinn für Zwischentöne und für Zusammenhänge entwickeln.

Es war Auden, der HG Frankfurts Buch "Bullshit" ins Gespräch brachte in einer Antwort auf dich.
Das hast du als unpassend oder als persönlichen Angriff oder als Selbstdarstellung Audens ausgelegt.
Wie auch immer: Jedenfalls war deine Reaktion auf AJs Beitrag negativ.

Ich habe daraufhin nur gesagt, dass ich finde, die Erwähnung dieser Lektüre hier bei LIT nach langer Zeit macht hier im aktuellen Kontext Sinn.

Daraufhin hast du mir den "Jubelperser" attestiert, sprich: Ich hätte AJ mal wieder umgehend Beifall geklatscht.

Auf diese Spitze habe ich erwähnt, das mein Beitrag und der von Auden sehr wohl konstruktiv war, da das erwähnte Buch eine interessante Lektüre ist, gerade bezogen auf die Situation bei LIT.
Und ich habe dir daraufhin empfohlen, das Buch zu lesen.
Ich habe sogar in Betracht gezogen, dass du es vielleicht bereits kennst und mich für die vorangegangene Bemerkung entschuldigt.

Also: Was bitteschön ist daran Selbstdarstellung???

Man kann natürlich überall die Flöhe husten hören, wenn man es denn will und in jede Ausführung einer Person, die man nicht so schätzt, etwas hinein interpretieren.

Dagegen ist man dann natürlich machtlos.
Und so würde eine weitere Unterhaltung auch keinen Sinn machen.

Da du aber in einem anderen Beitrag erwähnst, dass du gerne dazu lernst, noch einmal ein Versuch: Ich empfehle gerne Bücher, weil Bücher lesen eine schöne Beschäftigung ist. Und weil man aus Büchern etwas lernen kann, sowohl kognitiv -- Aneignung von Wissen-- als auch persönlich (man erweitert und verändert seine Persönlichkeit).

Und ich halte das Buch "ON BULLSHIT" von H G FRANKFURT für ein solches Buch.

Was du jetzt aus dieser Empfehlung machst das ist natürlich ganz allein deine Sache.

So, und jetzt ist Deutschland-Frankreich

Wenn es noch etwas wichtigeres gibt als ein gutes Buch, dann ist es ein Fußballspiel. Da bin ich wohl typisch deutsch. *lol*
 
Last edited:
Oha, ist es um die fragliche Fremdsprachenkenntnis unseres @Djinn68 doch gleich so schlecht bestellt? Nun denn, Kopf hoch, vielleicht kommt ja bald schon der Zwang über ihn, sich selber einen schnulzigen Trost zu schreiben! Denn was sein muß, muß sein ...
 
@Djinn68

Wo bitteschön ist das Selbstdarstellung???
Deine Rekapitulation war zwar schön und nett und AJ wird Dir dafür ganz sicher einen Like spendieren. Oder auch nicht.

Nun denn, hier der genannte Satz mit etwas Subtext:

Du (bedauernswertes Wesen) kannst wohl (da du dazu nicht in der Lage bist) noch gar nicht ahnen, wie konstruktiv mein (MEIN!) Beitrag in #70 ist und wie (WIE) konstruktiv der Hinweis von AJ (!!!) in #68, da du (bedauernswerter Unwissender) das Buch von HG Frankfurt nicht kennst (wie auch?), wie ich (ganz sicher richtig) vermute.

Kontext? Der Satz für sich alleine, egal in welchem Kontext, schreit geradezu nach der ehrlichen Arroganz, die Du in Deiner Signatur so lobpreist.
 
Oha, ist es um die fragliche Fremdsprachenkenntnis unseres @Djinn68 doch gleich so schlecht bestellt? Nun denn, Kopf hoch, vielleicht kommt ja bald schon der Zwang über ihn, sich selber einen schnulzigen Trost zu schreiben! Denn was sein muß, muß sein ...
Und jetzt nochmals mit Gefühl AyJay! Vielleicht kriegst Du dann dem armselig noch ein so vorangestellt!
 
Den Aliens in ihrer Beobachtungsstation einen Besuch abzustatten ist doch schon Mal ein Anfang?
  • Sind es (die Aliens) solche, die jeweils Menschen entführen, um sie zu untersuchen? (Da kommt mir gleich "Paul" in den Sinn, wie er die beiden Typen fragt, ob sie schon Mal ne Sonde im Arsch hatten...) Dann bietet sich beispielsweise die Möglichkeit an, Befreier zu spielen.
  • Sind es eher freundlich gesinnte, die keine Interaktion mit den Menschen wollen?
  • Ein Enemy-Mine ähnliches Szenario, vielleicht?

Mein Setup ist da etwas menschenunfreundlicher, zumindest in gewisser Weise. Die sitzen da und überlegen, ob sie den Haufen gefährlicher Irrer auf dem dritten Planeten dieser kleinen G-Sonne nicht besser per Kraftfeld einsperren und damit den Rest der Galaxis, oder zumindest der Umgebung, von der drohenden Bekanntschaft mit denen bewahren. Allerdings kommen die ja nicht weg, weil sie den Dreh noch nicht 'raus haben. Bis einer vor deren Bullaugen auftaucht und 'Hallo' funkt.

Eine andere Idee ist, dass überall auf der Erde getarnte Kameradrohnen fliegen und irgendwo knapp hinter dem Kuiper Gürtel eine riesige Raumstation liegt, von der aus die Geschehnisse hier galaxisweit gestreamt werden, als eine Art insterstellares Realsatire-Doku - Format. So richtig schön aufgeblasen, mit Teams für die Technik hierunten, oben zur Ausstrahlung, Konzernen, die die damit große Kohle machen, Gameplay rund um die Ereignisse auf Sol-3, Wetten, wer als nächstes zum x-ten Mal den gleichen Blödsinn hier macht und so weiter. :alien:

Ja, da bin ich voll und ganz bei Dir - und wie bereits erwähnt, solltest Du derartiges in meiner Geschichte entdecken, unbedingt anprangern.

schwierig. Dann müsste ich die ja anders lesen, und dann macht ebendieses weniger Spaß. Außer, du meinst die o. g. groben Fehler. Aber die - denke ich - würden dir nicht passieren.Wenn mir was auffällt, schreibe ich es :)
 
Mein Setup ist da etwas menschenunfreundlicher, zumindest in gewisser Weise. Die sitzen da und überlegen, ob sie den Haufen gefährlicher Irrer auf dem dritten Planeten dieser kleinen G-Sonne nicht besser per Kraftfeld einsperren und damit den Rest der Galaxis, oder zumindest der Umgebung, von der drohenden Bekanntschaft mit denen bewahren. Allerdings kommen die ja nicht weg, weil sie den Dreh noch nicht 'raus haben. Bis einer vor deren Bullaugen auftaucht und 'Hallo' funkt.

Eine andere Idee ist, dass überall auf der Erde getarnte Kameradrohnen fliegen und irgendwo knapp hinter dem Kuiper Gürtel eine riesige Raumstation liegt, von der aus die Geschehnisse hier galaxisweit gestreamt werden, als eine Art insterstellares Realsatire-Doku - Format. So richtig schön aufgeblasen, mit Teams für die Technik hierunten, oben zur Ausstrahlung, Konzernen, die die damit große Kohle machen, Gameplay rund um die Ereignisse auf Sol-3, Wetten, wer als nächstes zum x-ten Mal den gleichen Blödsinn hier macht und so weiter. :alien:
Beide Möglichkeiten haben etwas an sich, aber ich persönlich finde vor allem die zweite grandios! Ich stelle sie mir gerade im Monty Python-Stil vor, mmmmmhhh, was wäre das für eine Delikatesse!

Oder warum nicht beides zugleich?

Während bei den Konzernen die Kasse klingelt, macht sich die (Um)Welt-schützende Alienita dafür stark, dass die Erde isoliert wird. Sowohl um die Galaxis vor der Erde zu schützen, als auch umgekehrt.
schwierig. Dann müsste ich die ja anders lesen, und dann macht ebendieses weniger Spaß. Außer, du meinst die o. g. groben Fehler. Aber die - denke ich - würden dir nicht passieren.Wenn mir was auffällt, schreibe ich es

Ja, ich meinte tatsächlich "nur" die wirklich, wirklich, WIRKLICH groben Logiklöcher. Oder zumindest Dinge, die Dir persönlich als solche erscheinen.
 
Versus:

Also, wie war das nochmal mit Bullshit?
@Djinn68
Deine Rekapitulation war zwar schön und nett und AJ wird Dir dafür ganz sicher einen Like spendieren. Oder auch nicht.

Nun denn, hier der genannte Satz mit etwas Subtext:

Du (bedauernswertes Wesen) kannst wohl (da du dazu nicht in der Lage bist) noch gar nicht ahnen, wie konstruktiv mein (MEIN!) Beitrag in #70 ist und wie (WIE) konstruktiv der Hinweis von AJ (!!!) in #68, da du (bedauernswerter Unwissender) das Buch von HG Frankfurt nicht kennst (wie auch?), wie ich (ganz sicher richtig) vermute.

Kontext? Der Satz für sich alleine, egal in welchem Kontext, schreit geradezu nach der ehrlichen Arroganz, die Du in Deiner Signatur so lobpreist.
@Djinn68

Du zitierst in deinem #82 zwei Sätze aus 2 verschiedenen Beiträgen, einen von AJ und einen von mir, und konstruierst dadurch angeblichen Bullshit.
Das ist unlauter und inhaltlich nicht zutreffend.

Mein Satz: "Das hat nichts mit Selbstdarstellung zu tun" bezieht sich auf meine Motivation, warum ich gerne Bücher empfehle.
Das habe ich in meinem Beitrag auch genau so dargelegt. Das ist deutlich und unmissverständlich.
Es war eine Antwort auf deine Vermutung, mit uns könnte man uns offenbar nur unterhalten, wenn man eine gewisse Bücherliste abgearbeitet hätte und die Erwähnung von Lektüre wäre eine Art Selbstdarstellung.

Nochmal: dem ist nicht so.
Ich empfehle gerne Bücher, weil ich denke, Leute könnten von der Lektüre profitieren und mit dem Buch eine angenehme Zeit haben.
Das ist alles.
Und HG Frankfurts "Bullshit" ist eine Lektüre, die gerade für die Diskussion hier bei LIT vielleicht erhellend sein könnte.
Was du aus dieser Empfehlung machst, das ist natürlich ganz allein deine Sache.

Man sollte in die Dinge nicht zu viel hineininterpretieren.

--- "Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose..." (Die große britische Autorin VIRGINIA WOOLF, die sich mit diesem Bonmot gegen den ausufernden Interpretationswahn in der Literaturwissenschaft positionierte).

In Anlehnung an die große VW lautet der Satz bei mir:
-- "Eine Lektüreempfehlung ist eine Lektüreempfehlung ist eine Lektüreempfehlung..."

Und nicht mehr.
 
Last edited:
@Vorschlag an die Anti-AJ-Fraktion:

Ihr vergesst das bisherige, lest künftig die Beiträge von AJ vorurteilsfrei.
So ne Art "New Beginning."
Ist nur so ne Idee...
 
Beide Möglichkeiten haben etwas an sich, aber ich persönlich finde vor allem die zweite grandios! Ich stelle sie mir gerade im Monty Python-Stil vor, mmmmmhhh, was wäre das für eine Delikatesse!

Oder warum nicht beides zugleich?

Während bei den Konzernen die Kasse klingelt, macht sich die (Um)Welt-schützende Alienita dafür stark, dass die Erde isoliert wird. Sowohl um die Galaxis vor der Erde zu schützen, als auch umgekehrt.
ich denke, das passt nicht zusammen.

Ich würde da vermutlich die etwas absurdere Variante wählen. Alles schön überspitzt darstellen, dafür etwas weniger Wert auf die Naturwissenschaften legen.

"Trn-Ka, kannst du mal Kameradrohnen 27 bis 34 in die Vesuvbasis zurückholen? Die Idioten im Parlament haben bei ihrer neuesten Action eine Katze herumgeworfen und die hat die Drohnen nacheinander zwischen die Fänge bekommen!" Stille. "Und pass diesmal auf, dass du nüchtern steuerst und nicht wieder die Magmadecke aufreißt! Das gibt zwar geile Bilder und viele Webekunden im Reality-Help&Action - Channel, aber dann auch wieder eine Mordssauerei in der Basis, wenn die monatelang in Magma schwimmt."

5 Minuten später: "Hat endlich einer der Eierköpfe eine Lösung für das Katzenproblem? Es nervt, dass die als einzige unsere Kameras sehen können! Ich will endlich wissen, warum!"

So in etwa.
 
ich denke, das passt nicht zusammen.
Meinst Du? So ein klein wenig an Trillian angelehnt?

Ich würde da vermutlich die etwas absurdere Variante wählen. Alles schön überspitzt darstellen, dafür etwas weniger Wert auf die Naturwissenschaften legen.

"Trn-Ka, kannst du mal Kameradrohnen 27 bis 34 in die Vesuvbasis zurückholen? Die Idioten im Parlament haben bei ihrer neuesten Action eine Katze herumgeworfen und die hat die Drohnen nacheinander zwischen die Fänge bekommen!" Stille. "Und pass diesmal auf, dass du nüchtern steuerst und nicht wieder die Magmadecke aufreißt! Das gibt zwar geile Bilder und viele Webekunden im Reality-Help&Action - Channel, aber dann auch wieder eine Mordssauerei in der Basis, wenn die monatelang in Magma schwimmt."

5 Minuten später: "Hat endlich einer der Eierköpfe eine Lösung für das Katzenproblem? Es nervt, dass die als einzige unsere Kameras sehen können! Ich will endlich wissen, warum!"

So in etwa.

"Ich will sofort mit ihrem Boss sprechen!" Die blauen Fühler der Alienette zitterten und surrten. "Ich frage seit dreizehn weganischen Standardwochen bei ihnen wegen einem Termin an, und sie wimmeln mich ständig ab!"
"Mister Qffffrz ist aber nicht zu sprechen", antwortete das Sekretariatswesen gelangweilt und polierte mit einer irdischen Nagelfeile seine Krallen. Schon wieder eine dieser Tussen, dachte es. Haben die echt nichts besseres zu tun? Eine Cocktailparty im Sigma Tau Ceti Wellness-Center, zum Beispiel? Himmel, was würde ich dafür geben, jetzt dort zu sein!
Die Alienette beugte sich über den Schreibtisch und packte das Sekretariatswesen am Kragen. Ein tiefes Grollen stieg aus ihrer Kehle, als würde sich dort ein irdischer Bär verstecken, dem man gerade Honig geklaut hat.
"Ihr Boss. Jetzt."
Zum ersten Mal in seinem Leben, verspürte das Sekretariatswesen so etwas wie Angst. Ein äusserst unangenehmes Gefühl, welches auf Sekretaria nahezu gänzlich unbekannt war.
"Oh. Äh. Und - wen darf ich anmelden?"
"Sagen sie ihm, Lycinda Pryke, von der Abteilung für galaktische Sicherheitsbedenken wünscht ihn umgehend zu sprechen."

So in etwa. 😁
 
OK, jetzt aber Back to the roots, weswegen wir eigentlich hier zusammengekommen sind, jedenfalls die meisten hier Anwesenden.

Heute Nachmittag wurde ich mit Teil 3 der Galamex-Saga fertig. Das mit dem Schmalz sehe ich ähnlich. Wäre es ein Hörbuch, müsste ich jetzt meine Ohren kräftig spülen... ;) passt aber in die Story :) Und kaum logge ich mich hier ein, sehe ich einen vierten Teil... da ist die Bahnfahrt morgen ja gerettet :)

Aktuell stolpere ich über zwei Dinge: die häufigen "Korrekturen". Das ist bei mir beim Lesen ein ähnlicher Effekt we die Bremsen einer Achterbahn. Es läuft rund und super flüssig, und dann gibt's einen leichten Ruck, der das Tempo 'runternimmt. Aber das ist meine sehr subjektive Sicht auf dieses Stilelement. Von daher: mach's weiter, wenn es dir gefällt. Es wird mich nicht am Lesen hindern.

Das andere ist die Sabotage der Antimateriekammer. Das Zeug ist, gelinde gesagt, der gefährlichste Mist, den man sich in der realen Welt vorstellen kann. Wie zur Hölle hat die Kamera, beziehnúngsweise deren Speicher, das überlebt? OK - Black Box. Direkt auf kristallinen Speicher schreiben etc.., schwierig, aber denkbar. Das nächste ist aber die Antimaterie-Einschließungskammer und das Rohr in den Reaktor. Die AM geht ja wohl nicht durchs Rohr alleine. Das Einschließungsfeld muss ja bis in den Reaktor reichen, und dann ist wieder egal, ob da eine geschlossene Hülle ist, oder ein Netz, Hauptsache die Projektoren des Einschließungsfelds laufen. Ausweg wäre, dass das Rohr Vakuum braucht, und dass das Einschließungsfeld sonst nicht funktioniert. Aber dann wäre die Annihilation nicht erst am Loch passiert. Wenn überhaupt, da sich das Feld ohne Vakuum eigentlich nicht aufbauen lassen dürfte. Siehe Stellarator und Tokamak für "größere Mengen", oder eben die real exitierenden Teilchenfallen im CERN und sonstwo.

Da habe ich den nächsten Punkt. Ich lese es so, dass die AM da herauskommt und dann reagiert. Bis dahin nehme ich die Black Box, aber an dieser Stelle wird es komisch. Die Annihilation geschieht ja sofort, also würde ich annehmen, im Rohr. Hmm...

Aus was ist denn der Tank mit der AM gemacht? Vibranium? ;)
Das Shuttle geht in die Brüche, aber dieses Teil überlebt eine Antimaterieexplosion in unmittelbarer Nähe. Da hätte ich noch ein paar Kraftfelder beschrieben, die das vorstellbar machen. Wäre ich Konstrukteur einer solchen Kammer, würde ich außen noch eine dicke, fette Anzeige anbringen, wie lange die Energie der Kammer im Standby reicht, bevor das Feld zusammenbricht und den halben Planeten oder alles in 2 Lichtsekunden Umgebung im All sterilisiert. (Nur mal, um eine Zahl zu nennen.) Als Abnahmeingenieur würde ich dem Konstrukteur, der das vergisst, einen Doppelband vogonischer Liebesgedichte vortragen lassen.
(Vogonische Dichtkunst: Siehe Douglas Adams: per Anhalter durch die Galaxis, Band 1. Oder den unsäglichen Film, wobei genau das die beste Szene war, fand ich.)

Denkst du dir noch was für die Raumanzüge aus und den biologischen Schild der Antriebssektion? Falls hier noch einer so mitliest wie ich gerade (selber Schuld - du hast gefragt! :ROFLMAO:). Ionisierende Strahlung ist nur durch Masse aufzuhalten, je dichter, desto besser. Genauer gesagt, kann man die nach heutiger Technik nur abschwächen. Aber da geht ja wieder Black Box.

Ornella: Ich muss zugeben, dass ich bei dem Namen auch genau an Ornella Muti gedacht hatte. Und aus der allgegenwärtigen soft-Berieselung anschließend wen anders erwartet, niemand bestimmtes, nur nicht Mings Tochter. Eine nette Idee, das hat mir gut gefallen. Flash Gordon hatte ich auch kürzlich hier im Programmkino... immer wieder ein Genuss. Nur mit Humor und einem guten Sinn für Trash und den richtigen Leuten dabei zu ertragen, aber dann macht es Spaß :cool:

Die Nummer mit der Statue hat mich mal kurz auflachen lassen. Super Idee, und passt auch in die Schnulzigkeit.

Die Sabotage kam für mich im richtigen Moment. Es ging alles zu unerträglich glatt, die Story schrie förmlich nach so einem Ereignis. Ich bin mal gespannt, wie das im vierten Teil weitergeht.

Wie ist denn der zeitliche Rahmen der Geschichte? Oder anders - den hast du zwar beschrieben, aber wie schnell kann ein Konzern in der Zununft auf einem fragwürdig-habitablen Planeten mit nur begrenztem intergalaktischen Infrastrukturanschluss so wachsen? Die legen ein flottes Tempo vor, da müsste doch der Rest des Planeten personell ausbluten? Eine normale Verwaltung würde da ihre (korrupten) Felle wegschwimmen sehen und schlicht und einfach ganze Gebirge an Hindernissen entwickeln, sollte man meinen.

Ich bin mal neugierig: schreibst du mit zwei Bierdeckeln als Aufhänger und Notizzettel, oder hast du irgendeine 50-Seiten Datei, die den Rahmen, Ideen, Hintergrundinformationen und eine Timeline zu der Geschichte enthält, samt dem Gerüst des Universums, in dem deine Galamex-Saga spielt?
 
Trillian als Figur war mir immer etwas fremd. Mit der wurde ich nie so richtig warm.



genau :cool:
Ich weiss, was Du meinst, ich mochte Fenchurch auch immer lieber als Trillian. Was nicht heisst, dass der Trillian-Charakter kein Vergnügen zum Lesen wäre.

LG

Djinn

PS: Den langen Post kommentiere ich später, hier reicht es nur für einen Pinkelpausen-Eintrag.
 
OK, jetzt aber Back to the roots, weswegen wir eigentlich hier zusammengekommen sind, jedenfalls die meisten hier Anwesenden.
Zuallererst: Ganz, ganz herzlichen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar! Sowohl für die Komplimente, als auch für die Breitseiten! Ich hoffe, Batman ist mit meinem Aderlass zufrieden!
Heute Nachmittag wurde ich mit Teil 3 der Galamex-Saga fertig. Das mit dem Schmalz sehe ich ähnlich. Wäre es ein Hörbuch, müsste ich jetzt meine Ohren kräftig spülen... passt aber in die Story Und kaum logge ich mich hier ein, sehe ich einen vierten Teil... da ist die Bahnfahrt morgen ja gerettet
Ich kann das absolut verstehen. Ist wohl wie mit Süssigkeiten: Von zu viel davon, wird einem schlecht. Aber eben, wieviel Süssigkeiten ein jeder verträgt, ist sehr individuell.
Aktuell stolpere ich über zwei Dinge: die häufigen "Korrekturen". Das ist bei mir beim Lesen ein ähnlicher Effekt we die Bremsen einer Achterbahn. Es läuft rund und super flüssig, und dann gibt's einen leichten Ruck, der das Tempo 'runternimmt. Aber das ist meine sehr subjektive Sicht auf dieses Stilelement. Von daher: mach's weiter, wenn es dir gefällt. Es wird mich nicht am Lesen hindern.
Auch das kann ich nachvollziehen. Ist halt eine "Ornella-Eigenschaft". Würde ich sie plötzlich ganz weglassen, müsste ich erklären, warum. Aber ich werde versuchen, sie so sparsam wie möglich einzusetzen. So oder so: Ganz weglassen kann ich sie nicht, da der letzte Satz der gesamten Geschichte bereits steht - und da ist nun mal das "Korrektur-Element" fester Bestandteil.
Das andere ist die Sabotage der Antimateriekammer. Das Zeug ist, gelinde gesagt, der gefährlichste Mist, den man sich in der realen Welt vorstellen kann. Wie zur Hölle hat die Kamera, beziehnúngsweise deren Speicher, das überlebt? OK - Black Box. Direkt auf kristallinen Speicher schreiben etc.., schwierig, aber denkbar.
Ja, habe ich mir keine weiteren Gedanken dazu gemacht. Stellt sich für mich (wie so oft) die Frage, ob es sich für einen Leser wirklich lohnt, wenn ich hier ins Detail gehe.
Das nächste ist aber die Antimaterie-Einschließungskammer und das Rohr in den Reaktor. Die AM geht ja wohl nicht durchs Rohr alleine. Das Einschließungsfeld muss ja bis in den Reaktor reichen, und dann ist wieder egal, ob da eine geschlossene Hülle ist, oder ein Netz, Hauptsache die Projektoren des Einschließungsfelds laufen. Ausweg wäre, dass das Rohr Vakuum braucht, und dass das Einschließungsfeld sonst nicht funktioniert. Aber dann wäre die Annihilation nicht erst am Loch passiert. Wenn überhaupt, da sich das Feld ohne Vakuum eigentlich nicht aufbauen lassen dürfte. Siehe Stellarator und Tokamak für "größere Mengen", oder eben die real exitierenden Teilchenfallen im CERN und sonstwo.

Da habe ich den nächsten Punkt. Ich lese es so, dass die AM da herauskommt und dann reagiert. Bis dahin nehme ich die Black Box, aber an dieser Stelle wird es komisch. Die Annihilation geschieht ja sofort, also würde ich annehmen, im Rohr. Hmm...
Prinzipiell habe ich mir dies eigentlich so vorgestellt, dass sowohl der AM-Behälter, als auch das Verbindungsrohr, jeweils ein eigenes Eindämmungsfeld erzeugen. Diese beiden Felder verbinden sich, sobald der AM-Behälter zum Reaktor hin geöffnet wird. Die Eindämmungsfelder selbst, nicht das Material des AM-Behälters oder des Rohrs, sorgen für das Vakuum. Die Beschaffenheit des Behälters und des Rohrs sorgen lediglich für die (symmetrische) Form der jeweiligen Felder. Das Loch bewirkt, dass das Eindämmungsfeld im Rohr so weit verzerrt wird, dass die AM genau aus diesem Loch entweichen kann.
Aus was ist denn der Tank mit der AM gemacht? Vibranium?
Touché! Danke! Siehst Du? Genau das meine ich: Ein regelrechter "Stirnklatsch-Moment" (zumindest für mich)! Auf eine solche Frage könnte nämlich meines Erachtens ohne weiteres auch ein "Casual-Leser" kommen. Da muss ich mir (bei der geplanten Überarbeitung) wohl noch einige Gedanken machen. Ein "exotisches" Element wie das marvel'sche Vibranium wäre natürlich eine Option. Bestimmt könnte auch die Form eine Rolle spielen. Z.B. wäre möglicherweise die Form einer Kugel für den Behälter von Vorteil. Da muss ich mich auf jeden Fall nochmals schlau machen und etwas Recherche betreiben.
Das Shuttle geht in die Brüche, aber dieses Teil überlebt eine Antimaterieexplosion in unmittelbarer Nähe. Da hätte ich noch ein paar Kraftfelder beschrieben, die das vorstellbar machen. Wäre ich Konstrukteur einer solchen Kammer, würde ich außen noch eine dicke, fette Anzeige anbringen, wie lange die Energie der Kammer im Standby reicht, bevor das Feld zusammenbricht und den halben Planeten oder alles in 2 Lichtsekunden Umgebung im All sterilisiert. (Nur mal, um eine Zahl zu nennen.) Als Abnahmeingenieur würde ich dem Konstrukteur, der das vergisst, einen Doppelband vogonischer Liebesgedichte vortragen lassen.
(Vogonische Dichtkunst: Siehe Douglas Adams: per Anhalter durch die Galaxis, Band 1. Oder den unsäglichen Film, wobei genau das die beste Szene war, fand ich.)
Nun, der Film fing zwar einigermassen den "Spirit" von Adams ein, kommt aber nichteinmal einen Parsec an das Buch heran. Mir gefielen ehrlich gesagt sämtliche von Alan Rickman gesprochenen Einlagen ziemlich gut.

Ein äusserer, zusätzlicher, dynamischer Schild ist natürlich auch eine Option. Gedanken darüber, was passieren würde, falls die AM so weit aufgebraucht ist, dass das innere Eindämmungsfeld nicht mehr aufrecht erhalten werden kann, habe ich mir ehrlich gesagt nicht gemacht. Prinzipiell wäre allenfalls ein "Mini-Reaktor" innerhalb des AM-Behälters denkbar, der als Energiequelle für das Eindämmungsfeld fungiert.

Auch hier stellt sich (für mich) wieder die Frage nach dem Interesse eines "Durchschnitts-Lesers" für solche Details.
 
Denkst du dir noch was für die Raumanzüge aus und den biologischen Schild der Antriebssektion? Falls hier noch einer so mitliest wie ich gerade (selber Schuld - du hast gefragt! ). Ionisierende Strahlung ist nur durch Masse aufzuhalten, je dichter, desto besser. Genauer gesagt, kann man die nach heutiger Technik nur abschwächen. Aber da geht ja wieder Black Box.
Ich bitte um Verzeihung, aber vielleicht verstehe ich hier irgend etwas falsch. Ionisierende Strahlung existiert auch im Weltall. Ja, heutzutage kann diese lediglich gedämpft und nicht gänzlich aufgehalten werden. Aber ist es nicht denkbar, dass diese Technik verbessert wird? Ist es nicht schon fast ein Muss für eine interstellare Gesellschaft, deren Mitglieder unter Umständen weit mehr Zeit im All verbringen, dass dies verbessert worden sein muss? Jetzt so spontan kommt mir die BBC Fiction-Doku Space Odyssey in den Sinn, bei der das Raumschiff mit einem künstlichen Magnetfeld ausgestattet war, um all die Jahre im All überlebbar zu machen. Was meinst Du: Wäre das eine Option?
Ornella: Ich muss zugeben, dass ich bei dem Namen auch genau an Ornella Muti gedacht hatte. Und aus der allgegenwärtigen soft-Berieselung anschließend wen anders erwartet, niemand bestimmtes, nur nicht Mings Tochter. Eine nette Idee, das hat mir gut gefallen. Flash Gordon hatte ich auch kürzlich hier im Programmkino... immer wieder ein Genuss. Nur mit Humor und einem guten Sinn für Trash und den richtigen Leuten dabei zu ertragen, aber dann macht es Spaß
Nun, Du stösst hier auf den "Samen" der Geschichte: Was wäre, wenn in einer fernen Zukunft ein Mann auf eine Frau trifft, die das Ebenbild einer schönen Berühmtheit aus der Vergangenheit trifft. Ich hatte da gedanklich auch mit Sofia Loren gespielt (Italienerin musste sie sein), habe mich dann aber für Muti entschieden, weil sie, für mich, eine klassischere Form der Schönheit darstellt. Ja, Flash Gordon, richtig schön trashig und kein Vergleich zu den atemberaubenden Comics!
Die Nummer mit der Statue hat mich mal kurz auflachen lassen. Super Idee, und passt auch in die Schnulzigkeit.
Danke!
Die Sabotage kam für mich im richtigen Moment. Es ging alles zu unerträglich glatt, die Story schrie förmlich nach so einem Ereignis. Ich bin mal gespannt, wie das im vierten Teil weitergeht.
Ja. Der "Krieg der Konzerne" ist und bleibt eines der treibenden Elemente der Geschichte.
Wie ist denn der zeitliche Rahmen der Geschichte? Oder anders - den hast du zwar beschrieben, aber wie schnell kann ein Konzern in der Zununft auf einem fragwürdig-habitablen Planeten mit nur begrenztem intergalaktischen Infrastrukturanschluss so wachsen? Die legen ein flottes Tempo vor, da müsste doch der Rest des Planeten personell ausbluten? Eine normale Verwaltung würde da ihre (korrupten) Felle wegschwimmen sehen und schlicht und einfach ganze Gebirge an Hindernissen entwickeln, sollte man meinen.
Nun, die koloniale Verwaltung per se hat keine eigenen finanziellen Interessen. Sie ist zwar bestimmt von den Konzernen korrumpiert, aber mit so wenig finanziellen Mitteln ausgestattet, dass sie gerade mal dürftig für Ruhe und Ordnung sorgen kann. In diesem Sinne ist es eben eher ein Wild-West-Setting: Parzellen werden an Interessenten verkauft. Was diese daraus machen, ist ihnen überlassen.
Ich bin mal neugierig: schreibst du mit zwei Bierdeckeln als Aufhänger und Notizzettel, oder hast du irgendeine 50-Seiten Datei, die den Rahmen, Ideen, Hintergrundinformationen und eine Timeline zu der Geschichte enthält, samt dem Gerüst des Universums, in dem deine Galamex-Saga spielt?
Entweder wird man mich jetzt lynchen, mir nicht glauben, mich für absolut unbedarft erklären oder einfach nur den Kopf schütteln.

Weder noch, alles im Kopf.

Ich denke so oft über dieses "Universum" nach, ich lebe schon fast darin. Wenn ich mal etwas nachschauen muss, dann greife ich auf die Geschichte zurück. In der Regel weiss ich, wo genau ein bestimmtes Setting-Element verwendet oder beschrieben wurde und finde es relativ rasch. Gegenfrage: Ist das vermessen? Oder unklug?

Schlussendlich hätte ich noch eine Bitte an Dich: Aktuell schreibe ich am 5. Teil, darin erkläre ich, wie sich die Kosten einer interstellaren Reise zusammensetzen. Dürfte ich Dir diesen Vorab zwecks Review per PN zuschicken?
 
Last edited:
Schlussendlich hätte ich noch eine Bitte an Dich: Aktuell schreibe ich am 5. Teil, darin erkläre ich, wie sich die Kosten einer interstellaren Reise zusammensetzen. Dürfte ich Dir diesen Vorab zwecks Review per PN zuschicken?
Klarstellung: Natürlich nicht den ganzen 5. Teil (sonst wirst Du nie fertig, da es der bisher längste ist!). Lediglich den Abschnitt, bei dem die Kosten erklärt werden.
 
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