Was der Trump so macht...

Ich glaube, hier fehlt, was du einfügen wolltest - kann ich momentan allerdings eh nicht anschauen, nach zwei Stunden geplantem Stromausfall muss ich mich ein bisschen länger der Arbeit widmen, schaue aber heute abend gerne rein.
Danke. Da ist irgend etwas schief gelaufen. Habe ich nachgeholt.
 
Danke. Da ist irgend etwas schief gelaufen. Habe ich nachgeholt.
Jo, das war ja auch ganz interessant. Es gibt ja mittlerweile einige Updates - Putin weigert sich weiterhin ein bilaterales Gespräch mit Selenskyj anzuberaumen, will es aber auch nicht kategorisch ausschließen (haben wir gelacht). Stattdessen erklären sich die Russen großzügig bereit, das Qualitätsniveau ihrer Gesandtschaften bei Verhandlungen zu erhöhen. Also die bilateral - trilateral Sequenz, die sie sich da gestern ausdachten, funktioniert schon mal nicht.

In dem Video wurde ja angedeutet, dass Trump auch den Einsatz amerikanischer Truppen nicht ausschließen würde - das hat er heute in einem Fox-Interview aber getan, es wird keine amerikanische Truppen auf ukrainischem Boden geben. Die USA würde allerdings unterstützen (na, wahrscheinlich nicht mehr finanziell, aber man darf weiterhin im Waffensupermarkt bei ihnen (zollfrei) einkaufen und mit Informationen aushelfen, wie im Moment, und die sind tatsächlich überlebenswichtig).

Die Europäer haben sich gut in dem Meeting geschlagen, denke ich, sogar Merz hat die richtigen Sprüche zur richtigen Zeit gemacht. Mittlerweile haben wohl alle gelernt, wie man mit Trump umgehen muss, inklusive Selenskyj, der hierzu von britischen Spezialisten Schulungen erhalten hat, wie berichtet wurde.

Wirkte ja alles sehr entspannt und gleichzeitig ein absolutes Kasperletheater, weil Trump der Meinung schien, ach, man braucht keinen Waffenstillstand, die können sich ruhig weiter bis zu einem Friedensvertrag ordentlich bekämpfen. Ließ dabei auch sein legendäres Zeitgefühl und Realitätsempfinden aufblitzen, indem er ein bis zwei Wochen bis zum tatsächlichen Beginn erster echter Verhandlungen nannte.

Man sollte nicht aus den Augen verlieren, dass dies gerade Vorverhandlungen zur Vorbereitung der Vorbereitung von möglichen Gesprächen sind.

Trump und sein Friedensnobelpreis, da hat Hilary Clinton ihn ja schön vorgeführt, indem sie sagte, er solle unbedingt nominiert werden, wenn er den Frieden in der Ukraine schafft, allerdings mit der gern weggelassenen Einschränkung, ohne dass die Ukraine auch nur ein Stück ihres Landes an Russland transferieren müsse.
 
Was seine "Nivellierung" der Wahlmechaniken angeht und Putins geniale Tipps, da fällt einem nichts mehr zu ein. Außer natürlich, dass all seine Ideen so ungesetzlich sind, dass nicht mal der aktuelle Supreme Court anders könnte, als sie aus dem Gerichtssaal zu lachen. Er wird ohnehin wahrscheinlich noch vor den Midterms auf die Idee kommen, dass Wahlen grundsätzlich viel zu unzuverlässig sind und künftig darauf verzichtet wird.
 
Jo, das war ja auch ganz interessant. Es gibt ja mittlerweile einige Updates - Putin weigert sich weiterhin ein bilaterales Gespräch mit Selenskyj anzuberaumen, will es aber auch nicht kategorisch ausschließen (haben wir gelacht). Stattdessen erklären sich die Russen großzügig bereit, das Qualitätsniveau ihrer Gesandtschaften bei Verhandlungen zu erhöhen. Also die bilateral - trilateral Sequenz, die sie sich da gestern ausdachten, funktioniert schon mal nicht.

In dem Video wurde ja angedeutet, dass Trump auch den Einsatz amerikanischer Truppen nicht ausschließen würde - das hat er heute in einem Fox-Interview aber getan, es wird keine amerikanische Truppen auf ukrainischem Boden geben. Die USA würde allerdings unterstützen (na, wahrscheinlich nicht mehr finanziell, aber man darf weiterhin im Waffensupermarkt bei ihnen (zollfrei) einkaufen und mit Informationen aushelfen, wie im Moment, und die sind tatsächlich überlebenswichtig).

Die Europäer haben sich gut in dem Meeting geschlagen, denke ich, sogar Merz hat die richtigen Sprüche zur richtigen Zeit gemacht. Mittlerweile haben wohl alle gelernt, wie man mit Trump umgehen muss, inklusive Selenskyj, der hierzu von britischen Spezialisten Schulungen erhalten hat, wie berichtet wurde.

Wirkte ja alles sehr entspannt und gleichzeitig ein absolutes Kasperletheater, weil Trump der Meinung schien, ach, man braucht keinen Waffenstillstand, die können sich ruhig weiter bis zu einem Friedensvertrag ordentlich bekämpfen. Ließ dabei auch sein legendäres Zeitgefühl und Realitätsempfinden aufblitzen, indem er ein bis zwei Wochen bis zum tatsächlichen Beginn erster echter Verhandlungen nannte.

Man sollte nicht aus den Augen verlieren, dass dies gerade Vorverhandlungen zur Vorbereitung der Vorbereitung von möglichen Gesprächen sind.

Trump und sein Friedensnobelpreis, da hat Hilary Clinton ihn ja schön vorgeführt, indem sie sagte, er solle unbedingt nominiert werden, wenn er den Frieden in der Ukraine schafft, allerdings mit der gern weggelassenen Einschränkung, ohne dass die Ukraine auch nur ein Stück ihres Landes an Russland transferieren müsse.
Selbst wenn Trump unterschrieben hätte, dass er US-Truppen in der Ukraine stationieren würde und es bei der Echtheit seiner Haarpracht geschworen hätte, wäre es keine echte Sicherheit, da er sich das in zwei Wochen wieder anders überlegen könnte, weil.... egal aus welchem trivialem Grund.
Zumindest stehen aber mal Verhandlungen im Raum, was man schon mal als positiv werten kann.
Ein Waffenstilstand wäre für Putin wohl wirklich nicht gut aus seiner Sicht. Irgendwann wird es wohl zu dem Vorschlag kommen die derzeitigen Gebietsbesitze einzufrieren, sprich alles was er erobert hat gehört zu Russland. Und bei einem Waffenstillstand kann er ja keine Gebiete hinzuerobern....
Selenskyj hingegen bietet für den Anfang natürlich gar keine Gebiete der Ukraine an, wäre ja auch dumm das vor echten Verhandlungen zu machen. Während einer Waffenruhe könnte er seien müden Soldaten schonen und weiterhin neue Waffen und Munition herstellen und exportieren. Für Russland würde das auch zutreffen aber die haben gerade wohl auf einigen wichtigen Gebieten Oberhand.
Daher fürchte ich, dass es eine schnelle Waffenruhe nicht geben wird.
 
Selbst wenn Trump unterschrieben hätte, dass er US-Truppen in der Ukraine stationieren würde und es bei der Echtheit seiner Haarpracht geschworen hätte, wäre es keine echte Sicherheit, da er sich das in zwei Wochen wieder anders überlegen könnte, weil.... egal aus welchem trivialem Grund.
Zumindest stehen aber mal Verhandlungen im Raum, was man schon mal als positiv werten kann.
Ein Waffenstilstand wäre für Putin wohl wirklich nicht gut aus seiner Sicht. Irgendwann wird es wohl zu dem Vorschlag kommen die derzeitigen Gebietsbesitze einzufrieren, sprich alles was er erobert hat gehört zu Russland. Und bei einem Waffenstillstand kann er ja keine Gebiete hinzuerobern....
Selenskyj hingegen bietet für den Anfang natürlich gar keine Gebiete der Ukraine an, wäre ja auch dumm das vor echten Verhandlungen zu machen. Während einer Waffenruhe könnte er seien müden Soldaten schonen und weiterhin neue Waffen und Munition herstellen und exportieren. Für Russland würde das auch zutreffen aber die haben gerade wohl auf einigen wichtigen Gebieten Oberhand.
Daher fürchte ich, dass es eine schnelle Waffenruhe nicht geben wird.
Nun, was dafür spricht, ist, dass Russland gerade (selbst ohne die Sanktionen, die das beschleunigen könnten) wirtschaftlich kollabiert, die Stimmung im eigenen Land immer mürrischer und kriegsverdroßener wird, dass Putin doch etwas gewillter ist, ein vorläufiges Ende in absehbarer Zeit herbeizuwünschen.

Was die militärische Lage anbetrifft, da hat sich das Blatt schon wieder gewendet, der Vorstoß wurde zum Stillstand gebracht und nun werden die Truppen gerade eingekesselt.

Siehe auch:

Russian troops cut off at Pokrovsk as Putin's pre-Alaska offensive collapses

Ich glaube alle (ich schließe mich da nicht aus) unterschätzen immer noch die Ukrainer.
 
Man sollte nicht vergessen, das wohl der Großteil der russischen Soldaten auch nicht in der Ukraine sein will und das nicht aus Patriotismus macht, sondern weil sie dazu gezwungen werden. Wenn du 20 oder 25 Jahre alt bist dürfte dein Traum vom Leben auch nicht der sein seit Jahren in einem Schlammloch zu hocken und beschossen zu werden....
Die Ukrainer wissen zumindest noch wofür sie kämpfen aber selbst da stellt sich der Kampfeswille irgendwann ein und du funktionierst nur noch. Die Psyche des Menschen ist wohl nicht dafür gemacht solche Ausnahmesituationen auf längere Zeit aushalten zu müssen, egal auf welcher Seite.

Ich denke mal fast jeder hat die Ukrainer unterschätzt, sowohl Verbündete als auch Angreifer. Ein wenig vorbereitet waren sie ja durch die Eroberung der Krim und haben dann viel in die Verteidigung gesteckt und ihr Militär auch was Taktiken betrifft modernisiert.
Polen rüstet derzeit übrigens ähnlich stark auf und entwickelt sich zu einer der schlagkräftigsten Armeen Europas, da sie befürchten auch auf Putins "Wunschzettel" zu stehen.
 
Man sollte nicht vergessen, das wohl der Großteil der russischen Soldaten auch nicht in der Ukraine sein will und das nicht aus Patriotismus macht, sondern weil sie dazu gezwungen werden. Wenn du 20 oder 25 Jahre alt bist dürfte dein Traum vom Leben auch nicht der sein seit Jahren in einem Schlammloch zu hocken und beschossen zu werden....
Die Ukrainer wissen zumindest noch wofür sie kämpfen aber selbst da stellt sich der Kampfeswille irgendwann ein und du funktionierst nur noch. Die Psyche des Menschen ist wohl nicht dafür gemacht solche Ausnahmesituationen auf längere Zeit aushalten zu müssen, egal auf welcher Seite.

Ich denke mal fast jeder hat die Ukrainer unterschätzt, sowohl Verbündete als auch Angreifer. Ein wenig vorbereitet waren sie ja durch die Eroberung der Krim und haben dann viel in die Verteidigung gesteckt und ihr Militär auch was Taktiken betrifft modernisiert.
Polen rüstet derzeit übrigens ähnlich stark auf und entwickelt sich zu einer der schlagkräftigsten Armeen Europas, da sie befürchten auch auf Putins "Wunschzettel" zu stehen.
Genau. Ich würde mal spekulieren, dass da so einiges draufsteht. Rosi meinte ja in einem der vorherigen Posts, dass Putin nicht so verrückt wäre, ein Nato-Land anzugreifen. Dem kann ich nur zustimmen, in der bestehenden Form sicher nicht. Aber er hat da in den USA einen Vogel am Ruder, der immer noch nicht so ganz begriffen hat, was die Nato ist und wofür sie steht, den er offenbar nach Belieben manipulieren kann - dessen Ideen, die Nato zu verlassen wieder attraktiver und logischer erscheinen zu lassen, auch und gerade weil Trump mit einem echten, Amerika involvierenden Konflikt, völlig überfordert wäre - was ihm durch die Ukraine-Geschichte sicher so langsam selbst aufgeht.

Solche Konflikte lassen sich halt nicht gut genug für seine präsidiale Realty TV-Show im Weißen Haus skripten und er kann nur schlecht aussehen.
 
Im Grunde hatte Polen ja schon einmal eine ähnliche Situation wie sie jetzt in der Ukraine eingetroffen ist. Deutschland hat Polen angegriffen und dann mit der UDSSR über die Aufteilung verhandelt.
Und sie haben eine extrem schlechte Lage mit Kaliningrad (russisches Gebiet) und Belarus, einem Land was quasi ein Vasall Russlands ist, haben sie eine direkte Grenzen zum potentiellen Feind Russland. Deutschland hat den Luxus einer Pufferzone.
Also Nato-Mitglied genießen sie noch einen gewissen Schutz und es wäre eher wahrscheinlicher dass Länder ohne diesen Schutz angegriffen werden, die zudem noch zu der EX-UDSSR gehörten. Aber besser jetzt eine abschreckendes Militär aufbauen wo man es noch nicht braucht....
Auch andere Großmächte schielen nach Ländern die sie gerne hätten: USA - Grönland und China - Taiwan.
 
Deutschland hat Polen angegriffen und dann mit der UDSSR über die Aufteilung verhandelt.

Mensch Zeno, alter Geschichtsfälscher. Dass dir solche Fauxpas unterlaufen! Das weiß doch jedes Kind, dass Deutschland sich ERST mit den Russen über die Aufteilung von Polen einigte und DANN erst die Polen angriff. Das war das berühmte geheime Zusatzprotokoll zum Nichtangriffspakt zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion, das Außenminister Ribbentrop im August 1939 auf Wunsch von Hitler in Moskau aushandelte. Erst als das in trockenen Tüchern war, ließ Hitler die Wehrmacht von der Kette.
 
An sich schätze ich dich ja und der Zivildienst hatte auch seine guten Seiten. Aber in Deutschland labbern leider lauter Verweigerer, Pazifisten, Vegetarier, Öko-Fuzzies und sonstige Weicheier über den Dienst an der Waffe. Eure Vorfahren würden sich im Grabe umdrehen, wenn die wüssten, wie ihr den Russen gegenübertreten wollt. Die waren nämlich dort und wissen, wie die sind. Nach der Wiedervereinigung hätte man besser die Bundeswehr abgebaut und die NVA übernommen.
@Quinn68

Ich finde beides wichtig, Wehrdienst und Zivildienst.
Ich wäre auch zur Bundeswehr, taugte dazu aber wegen gewisser gesundheitlicher Einschränkungen nicht.

Die anti-militärische Haltung gewisser Kollektive in Deutschland kritisiere ich genauso wie du.
Das habe ich ja schon öfters betont.
 
Ich finde beides wichtig, Wehrdienst und Zivildienst.

Der Zivildienst ist wichtig, ohne Frage. Aber wenn wir uns KRIEGSBEREIT machen wollen, dann müssen wir uns auch mental darauf einstellen. In den kampfstarken Armeen dieser Welt werden dazu die Rekruten geschliffen und gedrillt. Dabei werde aus ihnen Krieger gemacht, die bereit sind zu töten und das auch möglichst professionell tun. Darum gehts.

Es ist dann völlig irrelevant und ganz sicher nicht zielführend, sich darüber auszulassen, wer wann in der Historie welche Verbrechen begangen hat. Es hilft auch nicht den Wert von Zivis im Rettungsdienst oder der Pflege zu feiern. Dann geht es um Waffenkunde, der Fähigkeit damit umzugehen, dem Vorgehen um Gefecht und Strategien Gefechte zu überleben.

Um das zu erreichen brauchen wir einen Einstellungswandel in der Bevölkerung im Allgemeinen und im Militär im Besonderen. Härte ist gefragt, nicht esoterisch-philosophische Betrachtungen über die Ungerechtigkeiten dieser Welt. Die Soldaten müssen geil darauf sein, töten zu dürfen. Im Film "Full Metal Jacket" und dem dortigen Auftreten von Gunnery Sergeant Hartmann steckt die ungeschminkte, bittere Wahrheit. So bereitet man sich auf Krieg vor und führt ihn dann.
 
Man sollte nicht vergessen, das wohl der Großteil der russischen Soldaten auch nicht in der Ukraine sein will und das nicht aus Patriotismus macht, sondern weil sie dazu gezwungen werden. Wenn du 20 oder 25 Jahre alt bist dürfte dein Traum vom Leben auch nicht der sein seit Jahren in einem Schlammloch zu hocken und beschossen zu werden....
Die Ukrainer wissen zumindest noch wofür sie kämpfen aber selbst da stellt sich der Kampfeswille irgendwann ein und du funktionierst nur noch. Die Psyche des Menschen ist wohl nicht dafür gemacht solche Ausnahmesituationen auf längere Zeit aushalten zu müssen, egal auf welcher Seite.

Ich denke mal fast jeder hat die Ukrainer unterschätzt, sowohl Verbündete als auch Angreifer. Ein wenig vorbereitet waren sie ja durch die Eroberung der Krim und haben dann viel in die Verteidigung gesteckt und ihr Militär auch was Taktiken betrifft modernisiert.
Polen rüstet derzeit übrigens ähnlich stark auf und entwickelt sich zu einer der schlagkräftigsten Armeen Europas, da sie befürchten auch auf Putins "Wunschzettel" zu stehen.
@Zenobit

Die russische Armee ist nicht freiwillig in diesem Krieg gegen die Ukraine?
Da wäre ich nicht so sicher.
Spätestens seit 2010 seit der Annexion der Krim ("Die Krim kehrt heim") läuft in Russland eine massive anti-ukrainische Propaganda, die nicht nur russische Zivilisten glauben, sondern auch viele russische Soldaten.
Die glauben, sie befreien mit diesem Krieg die unterdrückte russische Minderheit in der Ukraine.

Putin hat seinen Laden fest im Griff.
Einen Generalstreik der russischen Armee und einen Putsch gegen Putin kann man wohl ausschließen.
 
@Zenobit

Die russische Armee ist nicht freiwillig in diesem Krieg gegen die Ukraine?
Da wäre ich nicht so sicher.
Spätestens seit 2010 seit der Annexion der Krim ("Die Krim kehrt heim") läuft in Russland eine massive anti-ukrainische Propaganda, die nicht nur russische Zivilisten glauben, sondern auch viele russische Soldaten.
Die glauben, sie befreien mit diesem Krieg die unterdrückte russische Minderheit in der Ukraine.

Putin hat seinen Laden fest im Griff.
Einen Generalstreik der russischen Armee und einen Putsch gegen Putin kann man wohl ausschließen.
Nicht die Armee, ein großer Teil der Soldaten. Dass es zu einem Krieg kommen würde, wussten ja nur die oberen Führungsriegen. Der Großteil der Soldaten, dachte an eine große Übung.
Die Armee bildet für viele Russen, die in armen Verhältnissen aufgewachsen sind eine der wenigen Möglichkeiten zumindest einigermaßen gutes Geld zu verdienen.
Natürlich hat die Propaganda der Russen das Bild der jungen Soldaten auf die Ukraine geprägt, dazu ist Propaganda ja da.
Wenn du ein wenig über die Strukturen der Russischen Armee weißt, dürfte dir aber bekannt sein, dass es weniger Loyalität gegenüber Putin/Russland ist was sie bei der Stange hält, sondern die Angst vor Bestrafung und den harten Vorgesetzten. Propaganda und der Glaube für etwas Gutes zu kämpfen halten vielleicht ein paar Wochen oder Monate an. Wenn es aber weniger gut läuft und der Kriegsalltag einkehrt wird sich selbst der naivste Soldat fragen: Was mache ich eigentlich hier? Und für was riskiere ich jeden Tag mein Leben?

Und wenn du dich sicherlich erinnerst ist es fast schon zu einem Putsch gekommen. Die Wagner-Truppen unter Prigoschin standen kurz vor Moskau und eine Auseinandersetzung mit den eignen Truppen konnte gerade noch so verhindert werden. Damit hatte selbst Putin damals nicht gerechnet und er wird Vorkehrungen getroffen haben, dass das so schnell nicht wieder passiert.
 
Die Armee bildet für viele Russen, die in armen Verhältnissen aufgewachsen sind eine der wenigen Möglichkeiten zumindest einigermaßen gutes Geld zu verdienen.

@Zenobit : Alle anderen forderst du auf, Quellen zu benennen. Du Knaller spekulierst aber aufs Lustigste drauflos, natürlich das als Fakt darstellend und selbstverständlich ohne eine Quelle zu nennen. Die Russen sind patriotisch und waren und sind mehrheitlich für die Rückholung der Krim. Das selbe gilt für die ethnisch eher russischen Regionen im ukrainischen Osten. Die russische Armee teilt sich darüber hinaus, ähnlich wie es bei uns mal war, in zwei Teile: die Wehrpflichtigen und die Vertragssoldaten. Die Vertragssoldaten treibt sicherlich auch die Bezahlung an. Aber das schließt Patriotismus nicht aus. Du dozierst hier in belehrender Form selbstgerecht herum, sie würden nur aus Angst und wegen Armut kämpfen, hast dafür aber null Belege.

Die Wagner-Söldner putschten nicht, schon gar nicht gegen Putin, sondern sie wollten, dass der Verteidigungsminister und der Generalstabschef zurücktreten. Sie kamen auch nicht bis "kurz" vor Moskau, sondern stoppten auf halber Strecke. Du bist ein Trottel, wie er im Buche steht, der sich in vermeintlichem Wissen sonnt, aber eigentlich nichts drauf hat.

Wenn du angeblich so super-intelligenter Selbstbeweihräucherer schon spekulierst, dann markiere das wenigsten als solches oder als deine Meinung. Aber verkaufe das nicht als gesicherte Erkenntnis.

Mal davon ganz abgesehen haben die Russen jenseits ihres Militärs sowohl ein Bildungssystem, das allen offen steht, als auch eine durchaus erfolgreiche Wirtschaft, in der - natürlich - auch gutes Geld verdient werden kann. Das sieht man schon an den vielen russischen Touristen, die vor dem Ukraine-Einmarsch überall ihr Geld herumwarfen.

Du bist eine Null. Ohne jede Ahnung und ohne jedes Vermögen 1 und 1 zusammenzuzählen. Schreiben kannst du wahrscheinlich auch nicht, schon gleich gar keine erotischen Geschichten. Was du hier eigentlich machst, das weißt du wahrscheinlich selber nicht. Vielleicht bist du überall sonst schon als Voll-Honk entlarvt und hast dich deshalb zu Literotica verkrochen.
 
Die russische Armee ist nicht freiwillig in diesem Krieg gegen die Ukraine?
Da wäre ich nicht so sicher.

Da liegst du sicherlich richtig. Aber Zeno, den selbsternannten Russland-Kenner, der, so vermute ich mal, auch kein Russisch spricht, erreichst du mit deinen Appellen nicht. Der sitzt sicher in seine Asso-Bude, streichelt sich den fetten Bauch und sinniert schon mal darüber, wenn er als nächstes ermahnt, Quellen zu nennen. Viel Auswahl hat er ja nicht mehr. Jetzt muss er an seine Schoßhündchen ran.
 
Nicht die Armee, ein großer Teil der Soldaten. Dass es zu einem Krieg kommen würde, wussten ja nur die oberen Führungsriegen. Der Großteil der Soldaten, dachte an eine große Übung.
Die Armee bildet für viele Russen, die in armen Verhältnissen aufgewachsen sind eine der wenigen Möglichkeiten zumindest einigermaßen gutes Geld zu verdienen.
Natürlich hat die Propaganda der Russen das Bild der jungen Soldaten auf die Ukraine geprägt, dazu ist Propaganda ja da.
Wenn du ein wenig über die Strukturen der Russischen Armee weißt, dürfte dir aber bekannt sein, dass es weniger Loyalität gegenüber Putin/Russland ist was sie bei der Stange hält, sondern die Angst vor Bestrafung und den harten Vorgesetzten. Propaganda und der Glaube für etwas Gutes zu kämpfen halten vielleicht ein paar Wochen oder Monate an. Wenn es aber weniger gut läuft und der Kriegsalltag einkehrt wird sich selbst der naivste Soldat fragen: Was mache ich eigentlich hier? Und für was riskiere ich jeden Tag mein Leben?

Und wenn du dich sicherlich erinnerst ist es fast schon zu einem Putsch gekommen. Die Wagner-Truppen unter Prigoschin standen kurz vor Moskau und eine Auseinandersetzung mit den eignen Truppen konnte gerade noch so verhindert werden. Damit hatte selbst Putin damals nicht gerechnet und er wird Vorkehrungen getroffen haben, dass das so schnell nicht wieder passiert.
@Zenobit

Wie du richtig sagst ist die Armee für viele arme Russen eine Karriere-Möglichkeit.
Und der Patriotismus war bei der russischen Armee schon immer stark ausgeprägt.
Der Großteil glaubt, er kämpft für eine gerechte Sache und teilt Putins Geschichtsbild, nachdem die Ukraine (zusammen mit Weißrussland) zu Russland gehört.

Russland-Weißrussland-Ukraine-- das gilt als russisches Kerngebiet.
Putin sch*** auf die 2+4-Verträge und das "Budapester Abkommen" (beides sichert der Ukraine Souveränität und Bündnisfreiheit zu).
Er hat diese Verträge nicht unterschrieben und hat sich nie daran gebunden gefühlt.
Er hält seine beiden Vorgänger Jelzin und vor allem Gorbatschow für unpatriotische Dummköpfe.
Die Einschätzung Gorbatschows hat Putin nicht exklusiv. Viele Russen teilen sie.
Putin hat den Russen zurückgebracht, was unter Gorbatschow und Jelzin verloren gegangen war: Selbstachtung und Stärke. Das Gefühl, hier bietet einer endlich wieder dem Westen die Stirn.

Der im Westen und vor allem in Deutschland so verehrte Gorbatschow gilt in Russland bis heute als feiger Dummkopf, der ohne Not eine Weltmacht-- die Sowjetunion-- zu Fall gebracht hat.

Wäre Putin damals im Kreml am Hebel gewesen, dann hätte es keinen Fall der Mauer und keine Wiedervereinigung gegeben.
Putin hätte die Panzer rollen lassen.
 
Last edited:
Das ist eben die Leistung von Kohl. Er hat das kurze Zeitfenster für die deutsche Einheit genutzt Ich halt das für eine der größeren diplomatischen Leistungen des 20. Jahrhunderts, die immer noch sträflich unterschätzt wird. Er hatte nur Bush sen. auf seiner Seite. Die Europäer, insbesondere Thatcher und Mitterand wollten das so gar nicht.
 
Der Zivildienst ist wichtig, ohne Frage. Aber wenn wir uns KRIEGSBEREIT machen wollen, dann müssen wir uns auch mental darauf einstellen. In den kampfstarken Armeen dieser Welt werden dazu die Rekruten geschliffen und gedrillt. Dabei werde aus ihnen Krieger gemacht, die bereit sind zu töten und das auch möglichst professionell tun. Darum gehts.

Es ist dann völlig irrelevant und ganz sicher nicht zielführend, sich darüber auszulassen, wer wann in der Historie welche Verbrechen begangen hat. Es hilft auch nicht den Wert von Zivis im Rettungsdienst oder der Pflege zu feiern. Dann geht es um Waffenkunde, der Fähigkeit damit umzugehen, dem Vorgehen um Gefecht und Strategien Gefechte zu überleben.

Um das zu erreichen brauchen wir einen Einstellungswandel in der Bevölkerung im Allgemeinen und im Militär im Besonderen. Härte ist gefragt, nicht esoterisch-philosophische Betrachtungen über die Ungerechtigkeiten dieser Welt. Die Soldaten müssen geil darauf sein, töten zu dürfen. Im Film "Full Metal Jacket" und dem dortigen Auftreten von Gunnery Sergeant Hartmann steckt die ungeschminkte, bittere Wahrheit. So bereitet man sich auf Krieg vor und führt ihn dann.
@Quinn68

Ja, Sergeant Hartmann in "Full Metal Jacket" ist Kult.
Das war übrigens kein Schauspieler, sondern ein echter Ausbilder US-Army, den Kubrick für seinen Film engagiert hat, damit das ganze so realistisch wie möglich wirkt.
Das ist Kubrick gelungen.

Sicher ist Krieg eine extreme Form der Entmenschlichung.
Und Dinge wie die "Haager Landkriegsordnung" und das heutzutage so viel beschworene "Völkerrecht" sollen dazu dienen, im Krieg wenigstens humanitäre Mindeststandards aufrecht zu erhalten, was auf dem Papier gut klingt, in der Praxis aber nur schwer umsetzbar ist.

Das Völkerrecht wird instrumentalisiert, vor allem gegen Israel.
Und an vorderster Front steht dabei der Palästina-Groupie Guterres, seines Zeichens UN-Generalsekretär.

An kaum eine andere Armee stellt die Führung so hohe Standards wie es die Führung der israelischen Armee tut.
Israelische Soldaten werden strengstens angewiesen, so viele zivile Opfer wie möglich zu vermeiden.
Dass dies nicht zu 100% möglich ist-- vor allem nicht in einem Gebiet wie Gaza, wo die Hamas in ihrem Zynismus ihre Bevölkerung als Schutzschild gebraucht-- liegt wohl auf der Hand.

Auch deshalb ist das Verhalten des Westens gegenüber Israel erbärmlich. Was inzwischen leider auch für Deutschland gilt.
 
Last edited:
Das ist eben die Leistung von Kohl. Er hat das kurze Zeitfenster für die deutsche Einheit genutzt Ich halt das für eine der größeren diplomatischen Leistungen des 20. Jahrhunderts, die immer noch sträflich unterschätzt wird. Er hatte nur Bush sen. auf seiner Seite. Die Europäer, insbesondere Thatcher und Mitterand wollten das so gar nicht.
@Veneficia

So ist es.
Vor allem Thatcher und Mitterand waren nicht gerade glühende Fans einer deutschen Wiedervereinigung.
Die USA unter Bush sen. waren die treibende Kraft.
Auch deshalb ist der Anti-Amerikanismus-- der in Deutschland schon seit den späten 60iger Jahren blüht; vor allem bei den Links-Grünen; -- erbärmlich (und geschichtsblind).
Die USA sind und bleiben eine große und wichtige Nation, Trump hin oder her.

Es gilt noch immer, was die ehemalige US-Außenministerin (unter Clinton) Madeleine Albright gesagt hat: "Die USA sind die unverzichtbare Nation."
 
Sicher ist Krieg eine extreme Form der Entmenschlichung.

Könnte man meinen. Dabei ist Krieg etwas ganz Normales, was die Menschheit durch alle Zeitalter begleitete. Das blenden wir Deutsche aus, weil uns die Amis beschützen, die im Gegenzug eigentlich immer irgendwo Krieg führen.

Und Dinge wie die "Haager Landkriegsordnung" und das heutzutage so viel beschworene "Völkerrecht" sollen dazu dienen, im Krieg wenigstens humanitäre Mindeststandards aufrecht zu erhalten, was auf dem Papier gut klingt, in der Praxis aber nur schwer umsetzbar ist.

Hört sich gut an und ist etwas, woran sich @Zenobit und @Venefica abarbeiten können. In der Realität schlagen Machtüberlegungen regelmässig diese wunderbaren Kunstwerke. Sprich: interessiert keine Sau. Der Sieger hat recht.

Auch deshalb ist das Verhalten des Westens gegenüber Israel erbärmlich. Was inzwischen leider auch für Deutschland gilt.

Also meine Sympathien liegen klar bei Israel. Die werden seit Jahrzehnten wegen einem Erd-Klecks attackiert. Mit dem Geld, was bisher in die Terroristen im Gazastreifen und der Westbank investiert wurde, hätte man längst anderswo ein Paradies schaffen können.
 
Könnte man meinen. Dabei ist Krieg etwas ganz Normales, was die Menschheit durch alle Zeitalter begleitete. Das blenden wir Deutsche aus, weil uns die Amis beschützen, die im Gegenzug eigentlich immer irgendwo Krieg führen.



Hört sich gut an und ist etwas, woran sich @Zenobit und @Venefica abarbeiten können. In der Realität schlagen Machtüberlegungen regelmässig diese wunderbaren Kunstwerke. Sprich: interessiert keine Sau. Der Sieger hat recht.



Also meine Sympathien liegen klar bei Israel. Die werden seit Jahrzehnten wegen einem Erd-Klecks attackiert. Mit dem Geld, was bisher in die Terroristen im Gazastreifen und der Westbank investiert wurde, hätte man längst anderswo ein Paradies schaffen können.
@Quinn68

Die Palästinenser hatten in den letzten 70 Jahren zig Chancen auf einen eigenen Staat.
Auf jedes Entgegenkommen Israels haben sie mit Krieg und Terror reagiert.
Das Kardinalproblem ist nicht die Schaffung eines Staates Palästina.
Der Punkt ist, dass diese Spinner schlicht und einfach die Existenz des Staates Israel noch immer nicht akzeptieren wollen.
Die Hamas will nach wie vor die Auslöschung Israels (was auch für den Iran gilt).
Mit solchen Leuten gibt es keine diplomatischen Lösungen.
Weshalb die Symbolik des selbstgefälligen gut frisierten Kleiderständers Macron, Palästina anzuerkennen, völlig wirkungslos bleiben wird.-
Ganz abgesehen davon, dass die Europäer in dieser Angelegenheit sowieso nur Statisten sind.

-- Ps.:
Kleiner Hinweis auf meinen aktuellen Post im Gaza-Thread (#791).
Da zeigt sich mal wieder, wie "geschmackssicher" unsere Palästinenser-Versteher sind.
 
Das ist eben die Leistung von Kohl. Er hat das kurze Zeitfenster für die deutsche Einheit genutzt Ich halt das für eine der größeren diplomatischen Leistungen des 20. Jahrhunderts, die immer noch sträflich unterschätzt wird.

Das ist auch so eine Legende, die sich hartnäckig bei den Einfältigen hält und von Interessierten, weniger Dummen, gerne genährt wird. Dann hätte es keine Wiedervereinigung, sondern eben möglicherweise zwei deutsche Staaten gegeben. Der ganze ehemalige Warschauer Pakt kam auch frei, ganz ohne Kohl. Die Schnauze voll von den Russen hatten primär die Polen, Tschechen und Ungarn, die sich auch zuerst von denen absetzten. Die Polen kämpften schon seit Ende der Siebziger um Demokratie. Kohl hat zugegriffen, ja. Aber an der Pleite der damaligen Sowjetunion, welche die Amis in den Ruin trieben (nicht Kohl) und am groben Verlauf der Weltgeschichte hätte das nichts geändert. Egon Krenz und seine SED-Schergen hätte auch so die Geschichte weggefegt.
 
Die Palästinenser hatten in den letzten 70 Jahren zig Chancen auf einen eigenen Staat.

Die hatten schon vor der Gründung Israels die Chance und haben es verkackt. Aber selbst wenn die ihren "Staat" bekämen, wäre das nur so ein Shit-Hole wie alle anderen Gebilde um sie herum. Da gibt es keinen einzigen stabilen Staat. Die sind entweder schon erledigt (Syrien, Libanon) oder krauchen nur mit Hilfe des Militärs am Rande des Untergangs herum (Jordanien, Ägypten). Da muss nur ein neuer Häuptling kommen und schon gehts bergab.
 
Das ist auch so eine Legende, die sich hartnäckig bei den Einfältigen hält und von Interessierten, weniger Dummen, gerne genährt wird. Dann hätte es keine Wiedervereinigung, sondern eben möglicherweise zwei deutsche Staaten gegeben. Der ganze ehemalige Warschauer Pakt kam auch frei, ganz ohne Kohl. Die Schnauze voll von den Russen hatten primär die Polen, Tschechen und Ungarn, die sich auch zuerst von denen absetzten. Die Polen kämpften schon seit Ende der Siebziger um Demokratie. Kohl hat zugegriffen, ja. Aber an der Pleite der damaligen Sowjetunion, welche die Amis in den Ruin trieben (nicht Kohl) und am groben Verlauf der Weltgeschichte hätte das nichts geändert. Egon Krenz und seine SED-Schergen hätte auch so die Geschichte weggefegt.
Das ist jetzt eine ernste Frage:

Hast Du Schwierigkeiten, Texte zu verstehen?

Hast Du eine Leseschwäche? Das ist ja keine Schande. Es würde aber erklären, warum Du nie ein Thema wirklich triffst und an keiner Diskussion teilnehmen kannst.
 
Die hatten schon vor der Gründung Israels die Chance und haben es verkackt. Aber selbst wenn die ihren "Staat" bekämen, wäre das nur so ein Shit-Hole wie alle anderen Gebilde um sie herum. Da gibt es keinen einzigen stabilen Staat. Die sind entweder schon erledigt (Syrien, Libanon) oder krauchen nur mit Hilfe des Militärs am Rande des Untergangs herum (Jordanien, Ägypten). Da muss nur ein neuer Häuptling kommen und schon gehts bergab.
@Quinn68

Das stimmt.
Das Problem könnte schon seit 1947 gelöst sein bzw es wäre so erst gar nicht entstanden.
Den Arabern-- "Palästinenser" nannten sie sich damals noch nicht; die "Palästinenser" sind eine Erfindung des PLO-Gründers und Terroristen Jassir Arafat-- fiel aber nix besseres ein, als Israel nur nur 3 Tage nach der Staatsgründung anzugreifen (Erster Arabisch-Israelischer Krieg).

Es gab von Israel gewaltig auf den Sack! So wie es für die Araber bei jedem Krieg von Israel gewaltig auf die Eier gab!
Ägypten hat es als erstes eingesehen und Frieden mit Israel geschlossen (wofür Sadat von Islamisten ermordet wurde).

Nur die Hamas sieht noch immer nicht ein, dass Krieg und Terror gegen Israel keinen Sinn machen.
Also gibt es in Gaza halt jetzt gewaltig eins auf die Glocken!
 
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