Werden Lesben mehr akzeptiert als Schwule?

Zenobit, ich verstehe, was Du meinst und folge Deinem Ratschlag.
Aber zumindest hast du es glücklicherweise noch nicht auf Kendra22's Ignorelist geschafft, denn das heißt in der Regel, das jeder deiner Beiträge gelesen und kommentiert wird.... :ROFLMAO:
 
wenn ihr zwei @Zenobit , @Venefica euch jetzt genug über Kimber/Kendra ausge-schimpft / -gemobbt / -ge-falschzitiert und Wortphetzen aus-dem-Zusammenhang-Gerissen- Habt.... ?

Seid ihr dann wieder bereit, über die verschiedenen Aspekte der nicht-heterosexuellen (non-Cis) Sexualität zu sprechen? o_O:rolleyes::giggle:

Als wäre es für mich nicht offensichtlich:
Ich persönlich vermute, aufgrund von eigener homophober (oder -philer?) Neigungen. Aber das geht mich nix an. :devil:
 
Zenobit, ich verstehe, was Du meinst und folge Deinem Ratschlag.
Hatte ich fast vergessen, Kendra/Kimber redet auch gerne von sich in der dritten Form.... machen ja alle Menschen, die bei klarem Verstand sind. :D
 
Vielleicht weil es halt das Thema dieser Diskussion ist?🤔
Wäre das Thema: Wie züchte ich am besten Erdbeeren? Dann wäre es sehr verwunderlich.
 
Last edited:
Daher stelle ich mir die Frage, ob es in der Gesellschaft eher akzeptiert wird, dass Sportlerinnen lesbisch sind als dass Sportler schwul sind?

Nicht die "Gesellschaft" akzeptiert da was mehr oder weniger, sondern es sind Männer die das tun. Frauen äußern sich da einfach nicht so bekehrend und lautstark, wie das Männer tun. Sie konsumieren auch weniger Pornos. Bei dieser von Männern dominierten Meinungsmache kommt erschwerend hinzu, dass einfach mehr Männer heterosexuell sind, als homosexuell, sich also eher zu Frauen hingezogen fühlen (egal ob lesbisch oder nicht), als zu Männern. Da ist die Toleranz für Lesben naturgemäß größer, als für Schwule.
 
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