Der Krieg in Gaza

Ich zitiere:
Die Terrorakte vom 7 Oktober gingen aber nun mal unbestritten von der Hamas aus. Das ist nun einmal ein Fakt und sie haben die sich daraus ergebende Reaktion von Israel damit auch in Kauf genommen.
 
Ah, okay. Das IST aber mal eine Aussage.

Nur, weil "allen anderen" die Sache "an Arsch" (sic!)" vorbei geht, deswegen musst du nicht erklären, WAS du mit deinen unverständlichen Aussagen meinst.... Ja, ist ok. :nana::rolleyes: :kiss::LOL::giggle:
Du gehst mir und den meisten Menschen am Arsch vorbei, nicht das Thema. Schön dass du einen Tippfehler gefunden hast. Kannst ja auch noch deinen Beitrag mit deinem Kimber22-acount liken, wie bei anderen Beiträgen.... :D
 
Diese Haltung der Linken ist im übrigen auch rassistisch konnotiert.

Dahinter steht die Haltung, dass man den Persern und Arabern ihre altertümlichen Vorstellungen nicht übelnehmen darf, da sie halt noch nicht ganz so weit sind wie die Revolutionäre selbst. Auch wenn sie ihre Frauen verprügeln, mit Säure übergießen oder anstecken, so what, Hauptsache sie sind schon mal auf dem richtigen Weg und bringen Juden und Westler um.

Linke sind im Übrigen häufig richtige Macho-A-Löcher und berauscht von ihrer Großartigkeit. Wenn Frau nicht tickt, wie sie soll, ist der Lack des aufgeschlossenen Mannes ganz schnell abgeblättert. Frau ist dann eben einfach zu doof, um sie und ihre Großartigkeit richtig zu würdigen. Das hat natürlich nichts mit Machotum zu tun, sondern ist ausschließlich auf die mangelnde Bildung, Intelligenz, Empathie, geistige Entwicklung von Frau zurückzuführen. Es ist halt eine Krux mit den blöden Frauen.
@Venefica

Hervorzuheben unter diesen verpeilten Intellektuellen wäre noch Judith Butler-- eine Jüdin, die die Hamas für Widerstandskämpfer hält und die Opfer des Massakers der Hamas vom 07. Oktober 2023 zu bedauerlichen Kollateralschäden des palästinensischen Befreiungskampfes erklärt.

Juden, die sich in einem unglaublichen jüdischen Selbsthass gegen Israel wenden und die Hamas zu Widerstandskämpfern verklären, sind natürlich die Lieblingskronzeugen aller Palästinenser-Versteher.

Dieser "Philosophin" haben wir übrigens auch den ganzen modernen Eiertanz um die sexuelle Identität zu verdanken.
Laut Judith Butler gibt es kein biologisches Geschlecht, sondern Geschlecht ist ausschließlich "sozial konstruiert", fluide und jederzeit problemlos änderbar und wechselbar.

Wer so einen Müll in die Welt setzt, der kann sich natürlich auch beim Thema Israel/Palästina irren.

Im Moment geht mein Internet wieder.
Ist aber nicht raus, wie lange das hält.
Es ist schon ein paar Mal wieder abgestürzt.
 
Die Butler ist das Musterbeispiel dafür, wie man im Rahmen intellektueller Gedankenspielereien die Realität vollkommen aus den Augen verlieren kann.

Das ist so unfassbar subintelligent.

(PS.: Wenn man sich die Vertreterinnen dieser ihrer Ideologie anschaut, kann man den Eindruck gewinnen, es ginge vor allem um persönliche Fragestellungen, die verallgemeinert werden.)
 
@Zurück in der Zivilisation!

So, es geht alles wieder: TV, Telefon und vor allem-- das Wichtigste-- Internet.
 
Die Butler ist das Musterbeispiel dafür, wie man im Rahmen intellektueller Gedankenspielereien die Realität vollkommen aus den Augen verlieren kann.

Das ist so unfassbar subintelligent.

(PS.: Wenn man sich die Vertreterinnen dieser ihrer Ideologie anschaut, kann man den Eindruck gewinnen, es ginge vor allem um persönliche Fragestellungen, die verallgemeinert werden.)
@Venefica

Ja, Judith Butler ist extrem.
Das betrifft nicht nur ihre Haltung zu Israel und der Hamas, sondern ihre komplette "Philosophie."
Das ist dermaßen abstrakt, dass es mit der Realität nicht mehr viel gemein hat.
Leider hat dieser Müll seinen Siegeszug durch die westlichen Universitäten angetreten.

Butler ist aber bei weitem nicht die einzige.
Gerade unter den Intellektuellen-- egal, ob Künstler, Schauspieler, Schriftsteller, Musiker etc-- fallen seit dem 07. Oktober 2023 durch extremen Antisemitismus auf und wollen Israel von allem ausschließen: ESC etc

Das ist Sippenhaft.
 
Die Butler ist das Musterbeispiel dafür, wie man im Rahmen intellektueller Gedankenspielereien die Realität vollkommen aus den Augen verlieren kann.

Das ist so unfassbar subintelligent.

(PS.: Wenn man sich die Vertreterinnen dieser ihrer Ideologie anschaut, kann man den Eindruck gewinnen, es ginge vor allem um persönliche Fragestellungen, die verallgemeinert werden.)
@
Die Butler ist das Musterbeispiel dafür, wie man im Rahmen intellektueller Gedankenspielereien die Realität vollkommen aus den Augen verlieren kann.

Das ist so unfassbar subintelligent.

(PS.: Wenn man sich die Vertreterinnen dieser ihrer Ideologie anschaut, kann man den Eindruck gewinnen, es ginge vor allem um persönliche Fragestellungen, die verallgemeinert werden.)
@Venefica

Leider haben diese intellektuellen Kopfgeburten a la Judith Butler mittlerweile auch verheerende praktische Auswirkungen.

Das verlässt zwar jetzt kurz das Thema Israel/Gaza, sei mir aber trotzdem gestattet.

Durch den Eiertanz um die "sexuelle Identität" vernachlässigt der deutsche Staat inzwischen ein Kernanliegen, nämlich den Schutz von Frauen.

Ich gebe ein praktisches Beispiel: ich glaube, es war in Erlangen.
Da verlangte ein Mann in Frauenkleidern, der offiziell sein Geschlecht gewechselt hatte, also laut Pass als Frau galt, in einem Fitness-Studio Zutritt zu den Umkleidekabinen der Frauen und zur Frauen-Sauna.
Er sei ja schließlich eine Frau, was sein Pass beweisen würde.
Der Inhaber des Studios meinte, er pfeife auf seinen Pass, er sieht, was er vor sich hat und das sei ein Mann.

Die abgewiesene Person klagte.
Der Betreiber des Fitness-Studios bekam recht--- allerdings ist die Begründung interessant.
Nicht die Tatsache, dass jemand, der physisch eindeutig männlich war Zutritt zu den Garderoben und der Sauna der Frauen verlangte wurde als Ablehnung akzeptiert, sondern das Gericht verwies auf das Hausrecht des Studio-Betreibers.

Das sind Auswirkungen des absurden Selbstbestimmungsgesetztes der unseligen "Ampel", und federführend war bei diesem Gesetz die grüne "Familienministerin" Lisa Paus.

Nach diesem Gesetz habe ich einen bärtigen Penis-Träger für eine Frau zu halten, wenn der glaubt, er wäre eine und das in seinem Pass so verfügt.
Das ist absurd.

Ach, ein Jahr später kann er das natürlich auch wieder ändern, wenn ihm dann aufgehen sollte, dass er doch ein Mann ist.
Einmal jährlich kann man offiziell sein Geschlecht ändern.
Man meldet sein Geschlecht um wie den Wohnsitz und/oder das Auto.

Um solch einen Schwachfug hat sich die "Ampel" gekümmert.


(Ach, keine Ahnung, warum dein Beitrag über meinem Text hier doppelt gequotet auftaucht).
 
Last edited:
@Venefica

Nachtrag zu meinem Post #907:

Leute wie Judith Butler & Co sind für mich intellektuelle Schwerverbrecher.
Und Politiker, die so einen Schwachsinn in praktische Politik überführen, verantwortungslos.

Angefangen hat das ganze aber schon viel früher.
Ich sage nur: John Money und der Fall David/Brenda Reimer.

Ich will das ganze jetzt nicht episch ausführen.
Einige Klicks im Netz genügen, um sich über diesen denkwürdigen Fall zu informieren.
 
Last edited:
Ist das der Junge, der umoperiert wurde und später Selbstmord begangen hat?
@Venefica

Ja.
Er nahm sich 2004 mit 39 Jahren das Leben.
Und das alles nur, weil dieser John Money beweisen wollte, dass geschlechtsspezifisches Verhalten keine Frage der Natur sei, sondern der Erziehung.
Das Experiment war ein Fiasko mit tragischem Ausgang--- was aber Leute wie Judith Butler & ihre Epigonen nicht anficht, diesen Unfug weiter zu verbreiten.

Bis vor 3 Jahren gab es in Tavistock (GB) eine Genderklinik, wo sich Jugendliche ohne ausreichende Beratung einer Geschlechtsumwandlung unterziehen konnten.
Man musste einfach nur die neumodische "Erkrankung" "Geschlechtsdysphorie" angeben-- und schon wurde geschnippelt.
Das war die einzige Klinik dieser Art, die dem NHS, also dem öffentlichen Gesundheitssystem GBs angehörte.

Nach gravierenden Mängel, die eine unabhängige Kommission feststellte und der Tatsache, dass viele der operierten jungen Menschen-- meist noch im Teenager-Alter und in der Pubertät-- ihr ursprüngliches Geschlecht zurückwollten; was natürlich nicht mehr ging; und gravierende psychische Probleme aufwiesen, wurde die Klinik 2022 geschlossen.

Du siehst, der Schatten von John Money ist noch immer lang. Unterstützt wird er durch "Philosophinnen" wie Judith Butler.

Mittlerweile gibt es sogar Lehrstühle für "Gender Studies."

Was glaubst du, warum ich immer so Front mache gegen das Gendern.
Das ist nicht nur eine Verhunzung der Sprache. Das alleine ist ärgerlich, wäre aber noch verkraftbar.
Hinter dem Gendern steckt aber mehr als nur ein ideologischer Umbau der Sprache.
Dahinter steckt eine brandgefährliche Ideologie, die von Leuten wie John Money und Judith Butler in die Welt gesetzt wurde.

Und mittlerweile ist der Blödsinn sogar Studienfach in den "Geisteswissenschaften."
 
Last edited:
So siehts aus.

Soziologie und Psychologie erinnern mich immer mehr an das Märchen von "Des Kaisers neue Kleider". Und es wird wohl alles die Ursache darin haben, dass Menschen wie die Butler (auch die Hornscheidt) ihre persönliche Problematik sublimieren wollen und die Lösung fanden, sich selbst zum Maßstab der Menschheit zu machen. Diesen Eindruck bekommt man, weil die Vertreter dieser Theorien sehr häufig selbst Betroffene sind.
 
@200 Hamas-Terroristen im eigenen Tunnel gefangen!

Das hat was!
Sie sind im eigenen Tunnel hinter der "Gelben Linie" gefangen und können aktuell weder vor noch zurück.
Die "Gelbe Linie" teilt Gaza nach dem Waffenstillstand-Abkommen faktisch in einen von Israel kontrollierten Teil und einen, der von der Hamas kontrolliert wird.
Der unterirdische Tunnel, in dem die 200 Hamas-Terroristen festsitzen, gehört zu dem Teil, der von Israel kontrolliert wird.

Die Jungs wollen aber keineswegs aufgeben.

-- "Der Feind muss wissen, dass das Konzept der Kapitulation und der Übergabe im Wörterbuch der Al-Kassam-Brigaden nicht existiert."--

Stattdessen fordern sie, dass die Vermittler USA, Ägypten und Katar für ihre Situation eine Lösung finden.

Stecken im eigenen unterirdischen Tunnel fest, können weder vor noch zurück, riskieren aber weiterhin ne dicke Lippe.

Genau mein Humor...

Anmerkung:
Als "Al-Kassam-Brigaden" bezeichnet man den militärischen Flügel der Hamas.
 
Last edited:
Die Jungs wollen aber keineswegs aufgeben.

Es ist wahrscheinlich auch besser, sie bleiben drin im Tunnel ... für immer. Da muss ihnen Israel nicht in ein paar Jahren mit manipulierten Pagern oder Handys die Eier wegsprengen.
 
Es ist wahrscheinlich auch besser, sie bleiben drin im Tunnel ... für immer. Da muss ihnen Israel nicht in ein paar Jahren mit manipulierten Pagern oder Handys die Eier wegsprengen.
@Quinn68

So schauts aus!
Diese Fanatiker wollen keinen Frieden!
Also soll ihnen Israel den Garaus machen!
 
So schauts aus!
Diese Fanatiker wollen keinen Frieden!
Also soll ihnen Israel den Garaus machen!

Die wollen ganz sicher keinen Frieden, weil ihnen dadurch die Existenzgrundlage entzogen würde. Jetzt kommt auch noch heraus, dass ihre angeblichen "Journalisten", über die hier gerne große Tränen vergossen werden, eben doch nur Terroristen sind.
 
Weswegen ein Gruß unnötig ist, zeigt sich hier. Statt inhaltlich zu debattieren, wird ein Nichtgruß zu Antisemitismus und oder Antizionismus gemacht. Das zeigt wie undifferenziert hier ohne Argumente um sich geschlagen wird. Womöglich unterstellt eine solche Aussage sogar Selbsthass, aber auch das juckt niemanden. Wie unfassbar dumm dieses Vorgehen ist, sollte deutlich geworden sein.

Ich grüße nicht, weil der Menschenhass in diesem Beitrag abstoßend ist. Worauf ich mich beziehe, wird im Verlauf deutlich werden.
Das Papier ist sehr einseitig.

Es ist ein anti-israelisches Papier, das unter dem Schlagwort "Völkerrecht" Israel die Schuld an der Situation gibt und ausschließlich Sanktionen gegen Israel fordert.
Im Positionspapier wird die deutsche Haltung, basierend auf Grundgesetz und Völkerrecht, besprochen. Was daran soll einseitig sein? Außerdem interessiert es mich sehr, wo in diesem Text Israel die Schuld zugesprochen wird? Mich interessiert nicht deine Interpretation des Textes, sondern die Textstelle, die es belegt.

Die UN hat noch nie einen Konflikt gelöst.
Die UN ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems.
Vergangenheit ist veränderlich in der Zukunft. Dementsprechend ist der Wunsch nach einer durchsetzungsfähigen UN ein legitimer Wunsch. Ginge man von einer Unveränderlichkeit aus, dann wäre beispielsweise eine Eingliederung in Gesellschaften oder Therapien nach Taten ein unmögliches Unterfangen. Deine These ist nicht halbar. Die Zukunft ist veränderlich, der Mensch ist es und alle damit verbundenen Konstrukte.

Zu den komplexen historischen Belangen dieses Konflikts und die problematische Rolle der UN haben einige Teilnehmer etwas ganz zu Beginn des Threads gesagt.
Und das Völkerrecht wird sehr selektiv gebraucht. Es wird vor allem gegen Israel instrumentalisiert.
Wenn du auf die Worte anderer verweist, dann solltest du diese zitieren. Auch hier werden keine Argumente angeführt. Worauf sich bezogen wird, bleibt offen. Diese Strategie ist wohlbekannt.

Die UN wird dieses Problem nicht lösen. Und die EU schon gar nicht. Und erst recht nicht Deutschland.
Das Papier hat nicht den Anspruch, den Nahostkonflikt aufzulösen. Es geht um den Umgang mit dem Völkerrecht; Vergleich von Sanktionen, die in anderen Regionen selbstverständlich möglich sind; Waffenexporte von Deutschland – indirekt Bereicherung am Tod und so weiter. Das Papier ist da sehr eindeutig. Sollte etwas unklar sein, bieten sich Fragen an.

7. Verzerrte Narrative korrigieren und einen faktenbasierten Diskurs fördern
„Ein umfassendes Verständnis der Situation, das die Perspektiven und Narrative aller Konfliktparteien einbezieht, ist die Grundlage ausgewogener Politik. Dafür muss das von selektiver Wahrnehmung und Desinformation geprägte Narrativ, auf dem die derzeitige Staatsräson-Doktrin beruht, ausgeglichen werden.“
Dieser Punkt ist wesentlich und wäre auch hier zwingend notwendig. Wie bereits ausgeführt, geht es hier nicht um Argumente, sondern um die Bedienung von Narrativen, die nicht durch Debatten entstehen, sondern nur die eigene Ideologie schützen.

Man denke an die "Abrahams-Abkommen" in Trumps erster Amtszeit.
Da haben einige Staaten ihren Frieden mit Israel gemacht und zu Israel diplomatische Beziehungen geknüpft-- was der Hamas nicht gepasst hat.
Und das war ein Grund für ihr Massaker vom 07. Oktober 2023.
Hier gehst du eindeutig zu weit. Der Grund ist nicht das Abkommen, der Grund ist in der Vergangenheit eingebettet und aktuelle Geschehnisse können etwas auslösen, aber niemals der Grund sein. Grundlage der Handlungen der Hamals sind in deren Positionen (und damit zwangsläufig auch mit den Handlungen) verankert.

Es ist übrigens nicht richtig, was das von dir verlinkte Papier behauptet; nämlich dass es einen "überparteilichen Konsens unter Nahostexperten" repräsentieren würde.
Man muss sich einige dieser "Nahostexperten" einfach mal genauer ansehen.
Es ist geistig sehr arm, Positionen zu verteufeln, nur weil diese oder jene Person sie äußert. Dann geht es nicht mehr um das Argument, sondern nur noch um die Ablehnung der Person. Nur weil du diesen oder jenen Menschen mit Expertise ablehnst, diesen sogar die Fachkenntnis absprichst, ändert es nicht daran, dass dieses Positionspapier einen überparteilichen Konsens darstellt. In der Wissenschaft finden sich immer auch Personen, die den wissenschaftlichen Konsens ablehnen. Das kann jeder tun, ändert aber nichts am wissenschaftlichen Konsens selbst. Und hier ist es unerheblich, ob es um Geistes- oder Naturwissenschaften geht.

Der Herr schrieb ausdrücklich "Ohne Gruß" und das war der deutliche Hinweis auf seine antisemitische, entschuldigung, ich meine antizionistische Haltung. Ihm hat die hier hauptsächlich israelfreundliche Haltung nicht gepasst. Da war dann klar, was da kommen würde.
Mit dieser Einschätzung hast du wohl eine Punktlandung hingelegt.
Ach so, die Unterscheidung in Antisemitismus/Anti-Zionismus ist nicht wirklich notwendig. Es ist nahezu deckungsgleich. Anti-Zionismus ist einfach Antisemitismus in einem anderen Gewand.
Eine Gleichsetzung ist falsch. Schon deine Wortwahl ‚nahezu‘ zeigt, dass diese Gleichsetzung nicht automatisch ist. Antizionismus ist nur dann antisemitisch, wenn der Antizionismus die Funktion von Antisemitismus übernimmt. Um hier eine Beurteilung machen zu können, bedarf es einer Aussage. Die gibt es hier nicht.

Wie schrieb der heute leider fast vergessene große linke Intellektuelle JEAN AMERY bereits 1969 in seinem hellsichtigen Essay "Der ehrbare Antisemitismus":
-- "Der Antisemitismus ist im Anti-Zionismus enthalten wie das Gewitter in der Wolke"--
Korrekt.
Das Essay liest sich, als wäre es heute geschrieben. So passend trifft es die aktuelle Situation.
Das jüngste Label für Antisemitismus nennt sich "Israel-Kritik." Auch für dieses Label gilt der Satz von Jean Amery.
Wenn du auf Jean Amery (Juli 1969) verweist, lasse ich ihn selbst sprechen.
https://www.zeit.de/1969/30/der-ehrbare-antisemitismus
Dieser Text vermittelt nicht den Eindruck, heute geschrieben zu sein. Er entstand infolge 1967 und hat Bezüge zu Autor*innen der Zeit. Und schlussendlich ist es richtig, dass es keinen ehrbaren Antisemitismus gibt. Allerdings ist auch wahr, dass nicht jede Kritik an den Handlungen der israelischen Regierung zwangsläufig antisemitisch wären. Ein Blick in das Land selbst zeigt, dass der Widerspruch aus der dort lebenden Bevölkerung kommt. Es ist natürlich immer ein leichtes die Betreffenden und ihre Positionen zu übergehen, um dogmatisch die eigene Engstirnigkeit zu präsentieren.

Zionismus und seine Betrachtung
Der Zionismus ist eine folgerichtige Notwendigkeit der Vergangenheit. Das konstruierte Herauslösen aus Völkern, die Vertreibung (Diaspora) und die Angriffe haben Ende des 19. Jahrhundert zu dieser Denkweise geführt. Verbunden mit der Assimilation, die damals und auch heute eine Forderung der eigenen Verleugnung ist, kam es zu ersten Denkansätzen in diese Richtung. Zu nennen ist hier Herzl, seine Schriften und der Zionistische Kongress. Davon unabhängig war der Zuzug nach Palästina in der Zeit bereits für einige eine Option. Alles Weitere, Nationalsozialismus und die Vernichtung, führte dann zur Gründung des Staates Israel. Ab hier sollte die allgemeine Schuldbildung den Rest abdecken. Davon unabhängig sind die heutigen Bestrebungen des Siedlungsbaus (Neozionismus), der unterschiedliche Gründe hat. Nicht alles ist auf die Abwertung und willentliche Vertreibung zurückzuführen, ein nicht unerheblicher Teil ist dazu gezwungen. Den heutigen Siedlungsbau und damit verbunden die Vertreibungen abzulehnen, ist kein Antisemitismus. Der Siedlungsbau hat dazu geführt, dass eine Zweistaatenlösung unmöglich geworden ist. Und sofern man diese in Betracht zieht, folgt darauf eine neue Welle der Vertreibung. Wer allerdings die örtlichen Eigenheiten nicht kennt, nicht versteht, welche Folgen diese Siedlungen praktisch haben, kann sich natürlich immer noch hinter seiner Ideologie verstecken und großspurig versuchen die Geschichte so weit herunterzubrechen, damit jedes noch so dämliche Narrativ bedient werden kann.

Und hier werden dämliche Narrative eingearbeitet. Im Zuge einer vermeintlichen Weitsicht wird hier Queerness mit Terrorismus gleichgesetzt. Natürlich wird auch der Rest mit dem Worthülse ‚woke‘ vermengt, bis ein dicker unappetitlicher Brei der Rückschrittlichkeit alle Errungenschaften verteufelt. Besonders deutlich wird es in der Abwertung von Judith Buttler und der Identität von Menschen. Jedes noch so billige Beispiel wird herangezogen, um abwerten zu können. Hauptsache an den eigenen Privilegien wird nicht gerüttelt, nur dazu bedarf es leider einer Hierarchie (der Abwertung), an dessen Spitze man sich vermeintlich sieht. Wohin dieses Denken führen kann, ist in der Geschichte zu finden. (Zitate spare ich mir, sie sind hier zu finden)

[...]dass sie die Gattung Mann damit rassistisch pauschaliert.
Das zeigt alles. Rassismus gegen Männer. Mehr Dummheit ist nicht möglich und eine weitere Beteiligung meiner Person wird es nicht geben. Unterstellt mir, was auch immer ihr mir unterstellen wollt. Begeht die Fehler, die ihr begehen wollt und erstickt am Hass, den ihr transportiert.

KeinGruss.png
 
Last edited:
Weswegen ein Gruß unnötig ist, zeigt sich hier. Statt inhaltlich zu debattieren, wird ein Nichtgruß zu Antisemitismus und oder Antizionismus gemacht. Das zeigt wie undifferenziert hier ohne Argumente um sich geschlagen wird. Womöglich unterstellt eine solche Aussage sogar Selbsthass, aber auch das juckt niemanden. Wie unfassbar dumm dieses Vorgehen ist, sollte deutlich geworden sein.

Ich grüße nicht, weil der Menschenhass in diesem Beitrag abstoßend ist. Worauf ich mich beziehe, wird im Verlauf deutlich werden.
Ich denke mal es geht nicht darum, dass du keinen Gruß hinterlassen hast, was wohl keinen groß gekümmert hätte. Die meisten hier verzichten auf eine Grußformel in ihren Beiträgen.
In deinem Beitrag hast du so gut wie nichts geschrieben, sondern nur einen Text verlinkt ohne irgendetwas zu erklären. Von den wenigen geschriebenen Wort lädt dann deine "Keine Grüße" zu Spekulationen ein. Ich würde mal vermuten, dass das von dir beabsichtigt war sonst hättest du es ja auch komplett weglassen können und niemanden hätte es interessiert.
 
@Aufruf des Großmuftis von Jerusalem Al-Husseini 1937 an die islamische Welt.

Al-Husseini begründet den Antisemitismus der islamischen Welt mit Versen aus dem Koran und den Hadithen, also mit ur-islamischen Quellen (Das Dokument ist im Internet abrufbar).
Zum Schluss ruft er dazu auf, den UN-Teilungsplan zu boykottieren.

-- "Gebt nicht Ruhe, bis euer Land von den Juden frei ist. Duldet nicht den Aufteilungsplan, denn Palästina ist seit Jahrhunderten ein arabisches Land und soll ewig arabisch bleiben"--

Davon abgesehen, dass das historisch falsch ist, von wegen Palästina wäre schon seit Jahrhunderten arabisches Land:
Das Problem ist kein geografisches. Das wäre lösbar.
Das Problem ist ein ideologisches.
Es ist der Antisemitismus der arabisch-islamischen Welt.

-- "Gebt nicht Ruhe, bis das Land von den Juden frei ist" (Al-Husseini 1937)--, genau das ist das Ziel der Hamas: die Hamas will Israel von der Landkarte tilgen.

Mit so einer Organisation ist eine rationale politische Lösung nicht möglich.

Verursacher des bis heute andauernden Konflikts ist nicht Israel.
Israel hat sich an den UN-Teilungsplan gehalten.
Es sind die Araber-- Palästinenser nannten sie sich damals noch nicht-- die nie ein Interesse an diesem Teilungsplan hatten und einen Tag nach der Staatsgründung Israels den ersten Arabisch-israelischen Krieg vom Zaun brachen (und ihn verloren, wie alle Nahost-Kriege seitdem).

Und da die Palästinenser ihre "Nakba" ("Große Katastrophe"; gemeint ist damit die Vertreibung von ca 700 000 Arabern aus Palästina durch israelische Siedler) wie eine Monstranz vor sich her tragen: im Zuge der Staatsgründung Israels wurden auch Hunderttausende Juden aus arabischen Staaten vertrieben.

20% der jüdischen Bevölkerung-- das Land hat ca 6 Millionen Einwohner-- haben arabische/palästinensische Wurzeln.
Sie haben in Israel alle Rechte, haben einen israelischen Pass, können politisch tätig sein, können Parteien gründen etc.
Nur zur israelischen Armee dürfen sie nicht.

Juden in arabischen Ländern, die (Bürger)Rechte haben? Schwer vorstellbar.
In den arabischen Ländern (ca 300 Millionen Einwohner) gibt es heute gerade noch 5000 Juden.

Die arabischen Länder weigern sich bis heute, die palästinensischen Flüchtlinge zu Staatsbürgern zu machen, damit sie ihren Flüchtlingsstatus behalten.

In Israel hingegen ist es für Araber/für Palästinenser problemlos möglich, israelische Staatsbürger zu werden.

Die Palästinenser hatten seit 1948 zig Mal die Chance, einen eigenen Staat zu bekommen.
Neben Oslo gab es großzügige Angebote der israelischen Premiers Barak und Olmert.

Die Palästinenser haben immer abgelehnt und auf Terror gesetzt, zuletzt am 07. Oktober 2023.
Und haben die Antwort Israels bekommen.

Die Palästinenser sind selbst schuld an ihrer Situation.

Das Problem ist-- wie gezeigt-- kein geografisches, sondern ein ideologisches.
Der antisemitische Aufruf des Großmufti von Jerusalem erfolgte bereits 1937, also 11 Jahre vor der Staatsgründung Israels.

Hier liegt das Problem. Und nicht im "Zionismus" oder einem "kolonialen Projekt Israel."

Der Antisemitismus der arabisch-islamischen Welt ist das Problem.
Und der würde auch nach einer 2-Staaten-Lösung nicht verschwinden.

Man kann die Reaktion Israels auf den 07.Oktober 2023 in Teilen überzogen finden.
Aber was wir gerade in links-intellektuellen Kreisen erleben, das ist eine Täter/Opfer-Umkehr und eine Verkehrung von Ursache und Wirkung, die ihren Antisemitismus in die Formel "Israelkritik" kleidet und dabei auch völlig geschmacklos vor der rhetorischen Atombombe "Genozid" nicht halt macht.

1970 hatte Gaza 300 000 Einwohner.
2005, als Israel Gaza räumte und seither die PA (und später die Hamas) für Gaza komplett verantwortlich war, betrug die Einwohnerzahl Gazas 1,5 Millionen.
2025 hat Gaza 2,2 Millionen Einwohner.

Das ist die demografische Entwicklung, wenn Israel einen Genozid begeht.

Und das in #872 verlinkte Papier von Nahost-Experten ist nix weiter als akademischer Aktivismus, der Antisemitismus schürt.
Und das Papier ist in der Wissenschaft keineswegs Konsens, wie hier ein Judith-Butler-Fan behauptet.
Es wird von vielen Wissenschaftlern mit guten Argumenten kritisiert.

Die Akademiker dieser Expertise fallen schon seit Jahren durch pro-palästinensische und anti-israelische Tendenzen auf; garniert wird das alles mit dem Völkerrecht, was so herrlich rational und neutral klingt.

Die Argumente gegen dieses einseitige Papier finden sich leicht, wenn man etwas recherchiert.
Genauso wie sich das problematische Verhältnis UN/Israel und die Einseitigkeit der UN zugunsten der Palästinenser in diesem Konflikt leicht finden lassen.

Einige Argumente wurden auch bereits hier in diesem Thread genannt.
Dann muss man sich halt die Mühe machen, an den Beginn des Threads zurückzugehen.

Das Papier "Jenseits der Staatsräson" ist keineswegs Konsens in der Wissenschaft, sondern ein intellektueller Tiefpunkt.
Es ist ein Papier mit stark anti-israelischer Schlagseite.

Und zum Schluss noch ein Wort zu Judith Butler:
Niemand hat hier Queerness mit Terrorismus gleichgesetzt, wie in #916 behauptet.
Kritisiert wird Butlers Haltung zur Hamas und zum Massaker vom 07. Oktober 2023.
Butler glorifiziert die Hamas zu einer antiimperialistischen Bewegung und das Massaker vom 07. Oktober 2023 zu einem Akt des Widerstands.
Darum geht es. Und dafür wird sie zu recht heftig kritisiert.
 
Last edited:
@Zu dem in #872 verlinkten Papier angeblicher "Nahost-Experten", das angeblich wissenschaftlicher Konsens wäre (was nicht der Fall ist):

Es ist ein leichtes, die Fehler, die historischen Verzerrungen und die selektive historische Wahrnehmung der Fakten in diesem Papier zu benennen.
Zudem wird das Völkerrecht immer nur gegen Israel ins Feld geführt. Es wird gegen Israel instrumentalisiert; das hat Methode bei der UN und wird von den "Nahost-Experten" Gerlach & Asseburg-- 2 maßgebliche Autoren dieses Papiers seit Jahren pseudo-akademisch unterfüttert.
Zu Muriel Asseburg: 2019 hat der Deutsche Bundestag die BDS-Bewegung als antisemitisch eingestuft.
Asseburg war unter den 15 Wissenschaftlern, die diese Einschätzung ablehnten.
Dabei ist die BDS-Bewegung unzweifelhaft antisemitisch. Sie bekennt sich bis heute nicht eindeutig zum Existenzrecht Israels.
Dabei kam es bei BDS-Veranstaltungen häufiger zu Beifallsbekundungen des Massakers der Hamas vom 07. Oktober 2023.
Zur Vokabel "Massaker" kann sich die Nahost-Expertin Asseburg aber nicht durchringen.
Sie bezeichnet das barbarische Abschlachten von 1200 israelischen Zivilisten als "militärische Operation."

Asseburg hat auch länger in Ramallah und in Beirut gelebt.

-- Zu dem Papier Siehe:

- "Akademischer Aktivismus, der Antisemitismus schürt"- (05. Oktober 2025) von Dr. Verena Buser, Holocaust Studies Program, Western Galilee College, Israel

Es ist ein langer Text mit vielen Links. Aber den Text und die Links zu lesen lohnt sich.
Und da wird dann auch klar, wie erbärmlich die Berichterstattung in den meisten deutschen Printmedien ist.
Von ARD und ZDF erst gar nicht zu reden.

Ja, der Nahe Osten und besonders das Thema Israel/Palästina erfordert nun mal Detailkenntnisse.
Es ist ein sehr komplexes Thema und das ist nicht in einem kurzen Abwasch zu machen.
Da sollte man sich schon in die Materie vertiefen.
Das ist unerlässlich.

Und da natürlich auch der selbsternannte "Nahost-Experte" Michael Lüders nicht fehlen darf-- er meldete sich heute mit einem Artikel in der "Berliner Zeitung", in dem er eine neue deutsche Nahost-Politik vorschlägt-- sei auch zu ihm bereits ein kurzes Wort gesagt, bevor hier jemand auf den windigsten aller "Nahost-Experten" verweist.

-- Michael Lüders: -- "So sollte die deutsche Außenpolitik im Nahen Osten aussehen"-- ("Berliner Zeitung" 15.11.2025)

Lüders ist keineswegs ein unabhängiger und unparteiischer "Experte".
Auf seiner Homepage findet sich der Hinweis, dass er Firmen berät, die vorhaben, im Nahen Osten Geschäfte zu machen und dabei gerne seine Kontakte nach Syrien und in den Iran spielen lässt.
Einer seiner besten Geschäftspartner war bis zu seinem Sturz der syrische Diktator Assad.
Klar dass Lüders dem Westen die Schuld gibt an der Situation in Syrien.
In Syrien gab es laut Lüders keinen Bürgerkrieg. Der Westen hat diesen Krieg begonnen, so Lüders.
Michael Lüders hat in Damaskus 2 Semester arabische Literatur studiert und danach in Berlin Politik-und Islamwissenschaften.
Promoviert hat er nicht etwa über islamische Geschichte oder islamische Theologie, sondern über das ägyptische Kino.
Das macht einen fraglos zum "Nahost-Experten."

Zu Lüders siehe:

-- Sylke Tempel: -- "Ein mehr als zweifelhafter "Experte": Michael Lüders"-- (Mena-Watch, der unabhängige Nahost Think Tank, 24.11.2012).

-- Ralf Balke: "Lüders Märchen"-- ("Jüdische Allgemeine", 19.01.2025)
 
Last edited:
@Der PR-Coup "Palästinenser"

-- Einige Wahrheiten über "Palästina."

Der Begriff "Palästina ist unauthentisch.
Diese Ortsbezeichnung verfügte der römische Kaiser Hadrian 135 n. Chr., nachdem sein Militär den Aufstand der Juden Judäas niedergeschlagen hatte.
Er ersetzte die Bezeichnung Judäa durch "Palästina", damit nichts mehr an die aufsässigen Juden erinnern sollte.
Palästina bedeutet übersetzt "Land der Philister" und die Philister waren die Ur-Feinde der Juden Judäas.

Die rot-weiß-grüne Flagge der Palästinenser ist kolonialistischen Ursprungs. Entworfen hat sie der britische Diplomat Mark Syces, der zusammen mit seinem französisches Kollegen Picot nach dem Zerfall des Osmanischen Reiches den Nahen Osten aufteilte (das berüchtigte Syces/Picot-Abkommen von 1916).

Zurück zu den Philistern: Die heutigen "Palästinenser" seien die Nachfahren der Philister, so die Argumentation.
Das hat einen Schönheitsfehler: die Philister stammen nicht von der Arabischen, sondern von der Balkan-Halbinsel.
Sie kamen um das zwölfte vorchristliche Jahrhundert als Invasoren in den Vorderen Orient und bekämpften dort die frühjüdische Gemeinschaft.

Es ist also eindeutig Geschichtsklitterung, wenn die Araber ("Palästinenser") behaupten, ihnen würde dieses Land gehören und sie wären zuerst dagewesen.

1947 beim UN-Teilungsplan und 1948 bei der Staatsgründung Israels gab es noch gar keine "Palästinenser"; so nannten sie sich damals noch nicht.
In UN-Resolutionen war bis dahin nur von "Palästinaflüchtlingen" die Rede.
"Palästinenser" ist eine Erfindung des PLO-Chefs Arafat, der in der PLO-Charta von 1964 für die vertriebenen Araber die Bezeichnung "Palästinenser" verpflichtend und verbindlich machte.

Es gibt keine Palästinenser. Das ist eine Erfindung von Jassir Arafat.
Es sind Araber.

Die Etablierung der Bezeichnung "Palästinenser ist der größte und erfolgreichste PR-Coup, der den "Palästinensern" bisher gelungen ist.
 
Last edited:
@"Nakba" (= "Große Katastrophe")

Eine weitere Geschichtsklitterung der "Palästinenser."

Die wahre Katastrophe lag nicht in der Vertreibung arabischer Siedler, sondern an der Tatsache, dass die Araber den UN-Teilungsplan nicht angenommen haben.
Stattdessen griffen die arabischen Staaten 1948 einen Tag nach der Staatsgründung Israel an-- und verloren.

Die Vertreibung haben die arabischen Staaten forciert. Sie forderten die arabischen Siedler Palästinas auf, das Gebiet zu verlassen.
Sie könnten schon nach wenigen Tagen nachdem Israel besiegt sei zurückkehren.
Hat nicht wirklich funktioniert.

Die "Palästinenser" haben sich von Anfang an so verhalten, alle Möglichkeiten auf einen eigenen Staat auszuschlagen und verhalten sich bis heute so.
Ihr Ziel ist keine 2-Staaten-Lösung, sondern die Vernichtung Israels.

Die "Palästinenser" haben sich ihre Situation selbst eingehandelt.
 
@Palästiensische Flüchtlinge: die fatale Rolle der UN.

Palästinensische Flüchtlinge sind "Flüchtlinge de luxe", was die UN zu verantworten hat.
"Palästinenser" haben sogar ein eigenes Flüchtlingshilfswerk, die UNRWA, eine Sonderorganisation der UN.
Die UNRWA wurde geschaffen durch die UN-Resolution 302 (IV) vom 08. Dezember 1949.
Die Flüchtlingsdefinition des UNRWA weicht eklatant ab von der Genfer Flüchtlingskonvention.
Normalerweise gilt als Flüchtling, wer sich auf der Flucht befindet. Bekommt er woanders Asyl oder integriert sich in einem anderen Land, so verliert er den Flüchtlingsstatus.
Nicht so die palästinensischen Flüchtlinge. Die behalten ihren Flüchtlingsstatus.
Und nicht nur das. Er wird sogar von Generation zu Generation weitergegeben. Der Flüchtlingsstatus wird vererbt, was dazu geführt hat, dass aus ursprünglich ca 700 000 palästinensischen Flüchtlingen mittlerweile 6 Millionen wurden.
Würden die alle nach "Palästina" zurückkehren, dann könnte Israel gleich seine Selbstauflösung betreiben.
Weshalb Israel zu der Lösung gefunden hat: Entschädigung vor Rückkehr.
Und Israel hat in den letzten Jahrzehnten zahlreichen Familien der Vertriebenen und deren Nachkommen finanzielle Entschädigung geleistet.

Dazu kommt noch die palästinensische Diaspora außerhalb des Nahen Ostens, die man auf ca 7 Millionen schätzt, was insgesamt 13 Millionen "Palästinenser" ergibt.

Man stelle sich vor, die kehren alle nach Gaza oder in einen Staat Palästina zurück.

Vielleicht wird durch diese Zahlen endlich mal deutlich, warum Israel (ca 9 Millionen Einwohner) sich schwer tut mit der Vorstellung einen Staat Palästina in unmittelbarer Nachbarschaft zu haben.

Bislang weigern sich bis auf Jordanien alle Staaten der Region, den palästinensischen Flüchtlingen die Staatsbürgerschaft zu verleihen.

Geschaffen hat dieses Problem die UN.
Es wäre absurd, von der UN eine Lösung des Problems zu erwarten.
Die UN ist Teil des Problems und nicht der Lösung.
Das gilt erst recht, seit der Palästinenser-Groupie und Israel-Hasser Antonio Guterres UN-Generalsekretär ist.
Aber es gilt auch unabhängig von ihm.

Dass die UN aus ihren Fehlern nichts gelernt, das zeigt die Tatsache, dass sie das Mandat des UNRWA im Dezember 2022 bis zum 30. Juni 2026 verlängert hat, statt den Laden endlich aufzulösen, was Israel zu Recht bereits seit Jahren fordert.

Federführend bei dieser Mandatsverlängerung: natürlich der Palästinenser-Groupie UN-Generalsekretär Guterres

Es ist naiv, von der UN eine Problemlösung zu erwarten.
Drei Viertel der Staaten, die in der UN sind, werden von Diktatoren und Autokraten geführt.
Die moralische Autorität der UN ist deshalb zu recht als sehr niederschwellig zu betrachten.

Auch das Völkerrecht wird hier keine Lösung bringen.

Lösen werden diese Dinge die USA zusammen mit Israel.
Und sonst niemand.
 
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@From the river to the sea....

....schreien aktuell linke Dummköpfe, so auch heute wieder bei einer "Pro-Palästina-Demo" in meiner Heimatstadt Mannheim.

Das ist natürlich Etikettenschwindel.
Es sind keine "Pro-Palästina-Demos", sondern antisemitische Demos.

Sie wissen nichts von der komplexen Geschichte dieses Konflikts und würden auch schreien "From the desert to the mountains", würde sich das reimen.
 
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