Was der Trump so macht...

Das mag so den Eindruck machen, stimmt aber nicht ganz, siehe:

Republikaner und die Ukraine
So sarkastisch das klingen mag, ist der Ukrainekrieg auch eine super Werbung für amerikanische Waffensysteme. Alte Waffenbestände werden ausgeliefert und durch neue ersetzt, was die Waffenproduktion wieder ankurbelt. Teilweise zahlen auch europäische Länder für die Waffensysteme.
Selber bedrohte Länder wie Taiwan bestellen für Milliarden US-Waffensysteme.
Das gilt aber auch für deutsche Rüstungskonzerne. Alte Lagerware wird noch teuer verkauft und die Auftragsbücher sind voll.
 
Ja, das ist leider wahr. Obwohl die Ukraine mit ihrem Erfindungsgeist und dem Ausschöpfen der eigenen Möglichkeiten (man denke nur an die Drohnenschläge gegen die Bomberstaffeln) gezeigt hat, dass es nicht nur mit teuren Konventionalwaffen geht. Leider ist das in dieser Form wahrscheinlich nicht wiederholbar.
 
Ein kleines Schmankerl am Rande - auf Trumps Plattform "Truth Social" wurde nun KI an den Start gebracht und tatsächlich werden bei vielen Themen nur rein konservative Quellen herangezogen, aber in entscheidenden Fragen wie "war die Wahl von 2020 gestohlen?" oder "Sind die Ereignisse vom 6 Januar als Aufstand einzuordnen?", hält sich die KI an Fakten, das muss Trump sicher ordentlich wurmen und er extensive Umprogrammierungen gefordert haben. Auch bei dem Grund für die momentane Entsendung von National Guard Truppen war das Urteil der KI, dass es hierfür aufgrund der rückläufigen Verbrechenszahlen keinerlei Anlass gab.
 
Diese twitter-ähnliche Plattormen sind ein Alptraum. Ich habe mir probeweise mal twitter (x) und bluesky angesehen. Nur krakeleende und lärmende Irre. Ich lernen einfach nicht, wie man das sinnvoll verwendet. Ich logge mich ein ... sehe einen Haufen Blödsinn (bei Twitter viel Afd-Nahes, bei bluesky Klimafetischisten und lefties), bekomme schlechte Laune und gehe wieder raus LOL.
 
Diese twitter-ähnliche Plattormen sind ein Alptraum. Ich habe mir probeweise mal twitter (x) und bluesky angesehen. Nur krakeleende und lärmende Irre. Ich lernen einfach nicht, wie man das sinnvoll verwendet. Ich logge mich ein ... sehe einen Haufen Blödsinn (bei Twitter viel Afd-Nahes, bei bluesky Klimafetischisten und lefties), bekomme schlechte Laune und gehe wieder raus LOL.
Das geht mir auch so - in einem der Mediastreams, die ich mir regelmäßig ziehe, nehmen sie sich gerne Trumps Ergüsse vor. Er hat da ja seinen sehr individuellen (bizarren) Stil - den im Augenblick auf X der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom imitiert, um Trump so richtig gründlich zu ärgern - das ist allerdings Unterhaltung vom Feinsten. Um mich deshalb bei solchen Plattformen anzumelden, langt es dann aber doch nicht, es wird ja auch so genug drüber berichtet.

Siehe auch:

Newsom vs Trump
 
Ich logge mich ein ... sehe einen Haufen Blödsinn (bei Twitter viel Afd-Nahes, bei bluesky Klimafetischisten und lefties), bekomme schlechte Laune und gehe wieder raus LOL.

Ist das LOL jetzt das Lachen des Wissenden oder des selber Blöden? Die Frage muss du dir gefallen lassen. Blöde ist für mich sich hinzustellen, eine ganze Plattform zu verdammen und deren kompletten Inhalt als Unfug bezeichnen. Es wäre schon rein quantitativ gar nicht möglich, so viel Unfug zu produzieren. Im übrigen entgeht dir dabei, dass du ja hier selber auf einer ähnlich gearteten Plattform aktiv bist und dich damit, deinem eigenen Urteil nach, in die Riege der Blöden, reichlich dümmlich grinsend mit einreihst. So viel Blödheit wie bei dir, findet man schon sehr selten. Alle Achtung.
 
Um mich deshalb bei solchen Plattformen anzumelden, langt es dann aber doch nicht, es wird ja auch so genug drüber berichtet.

Bei Literotica hast du es ja ähnlich wie die oder der Venefica ja zumindest geschafft dich anzumelden. Bist also doch bei einer der "Plattformen". Es sei denn natürlich, die siehst Literotica und dessen Forum als Hort der Weisheit an. Kann man so sehen ... ja. Kann man.
 
Ist das LOL jetzt das Lachen des Wissenden oder des selber Blöden? Die Frage muss du dir gefallen lassen. Blöde ist für mich sich hinzustellen, eine ganze Plattform zu verdammen und deren kompletten Inhalt als Unfug bezeichnen. Es wäre schon rein quantitativ gar nicht möglich, so viel Unfug zu produzieren. Im übrigen entgeht dir dabei, dass du ja hier selber auf einer ähnlich gearteten Plattform aktiv bist und dich damit, deinem eigenen Urteil nach, in die Riege der Blöden, reichlich dümmlich grinsend mit einreihst. So viel Blödheit wie bei dir, findet man schon sehr selten. Alle Achtung.
Ich hatte gehofft, dass es aus dem Duktus des Textes klar wird.

Es ist das Lachen der Verzweifelten, die einräumt, mit diesen Medien (technisch) nicht klarzukommen und andererseits ob der Inhalte genervt ist (ja, irgendwie kann man sich das raussuchen, was einem gefällt aber das ist mir zu anstrengend; bevor ich alles, was mich ärgert rausgesiebt habe, bin ich schon verzweifelt, frustriert und genervt).
 
Bei Literotica hast du es ja ähnlich wie die oder der Venefica ja zumindest geschafft dich anzumelden. Bist also doch bei einer der "Plattformen". Es sei denn natürlich, die siehst Literotica und dessen Forum als Hort der Weisheit an. Kann man so sehen ... ja. Kann man.
Es gibt schon Unterschiede zwischen sozialen Medien und einem Literaturforum, so empfinde ich das zumindest. Du wirst lachen, aber hier habe ich mich vor über zwanzig Jahren angemeldet, weil ich erotische Texte schreibe, nicht um mit irgendwelchen schwachsinnigen Statements konfrontiert zu werden. Wie man sieht, offenbar nur mit mäßigem Erfolg.
 
Es gibt schon Unterschiede zwischen sozialen Medien und einem Literaturforum, so empfinde ich das zumindest.

Das hier ist so wenig ein Literaturforum ,wie eine klassische Kneipenschlägerei unter Betrunkenen etwas mit Körperbeherrschung zu tun hat. Da machst du dir was vor. Den Playboy abonnierten einst ja auch angeblich viele wegen der tollen Texte und nicht wegen der beinahe lebensgroß aufklappbaren Schönheiten mit gemachten Brüsten in der Heftmitte. Jetzt mach dich mal nicht lächerlich.
 
Es ist das Lachen der Verzweifelten, die einräumt, mit diesen Medien (technisch) nicht klarzukommen und andererseits ob der Inhalte genervt ist (ja, irgendwie kann man sich das raussuchen, was einem gefällt aber das ist mir zu anstrengend; bevor ich alles, was mich ärgert rausgesiebt habe, bin ich schon verzweifelt, frustriert und genervt).

Ich finde, dass du auch intellektuell so deine Schwierigkeiten mit den Medien bzw. deren Inhalten hast. Duktus hin oder her.
 
Das hier ist so wenig ein Literaturforum ,wie eine klassische Kneipenschlägerei unter Betrunkenen etwas mit Körperbeherrschung zu tun hat. Da machst du dir was vor. Den Playboy abonnierten einst ja auch angeblich viele wegen der tollen Texte und nicht wegen der beinahe lebensgroß aufklappbaren Schönheiten mit gemachten Brüsten in der Heftmitte. Jetzt mach dich mal nicht lächerlich.
Verzeihung, aber lächerlich machst nur du dich. Das mag ja dein Empfinden sein, aber das hat nichts damit zu tun, warum andere und unter diesen auch meine Wenigkeit, diese Plattform hier bisweilen frequentieren. Es gibt tatsächlich auch diverse Autoren und Nicht-Betrunkene, mit denen es sich manchmal zu diskutieren lohnt. Nach ersten Eindrücken würde ich dich allerdings nicht zwangsläufig dazu zählen.
 
Verzeihung, aber lächerlich machst nur du dich. Das mag ja dein Empfinden sein, aber das hat nichts damit zu tun, warum andere und unter diesen auch meine Wenigkeit, diese Plattform hier bisweilen frequentieren. Es gibt tatsächlich auch diverse Autoren und Nicht-Betrunkene, mit denen es sich manchmal zu diskutieren lohnt. Nach ersten Eindrücken würde ich dich allerdings nicht zwangsläufig dazu zählen.

Ich nehme deine Entschuldigung an. Hast es ja nicht böse gemeint. Das glaube ich dir übrigens gerne, dass du mit mir nicht diskutieren magst. Es wäre aber gut, wenn es anders wäre. So könntest du nämlich den einen oder anderen hilfreichen Gedanken aufschnappen. So aber, und das tut mir gar nicht leid das zu sagen, verweilst du in der hier üblichen, flachen Suppe der völligen Anspruchlosigkeit.
 
Ich nehme deine Entschuldigung an. Hast es ja nicht böse gemeint. Das glaube ich dir übrigens gerne, dass du mit mir nicht diskutieren magst. Es wäre aber gut, wenn es anders wäre. So könntest du nämlich den einen oder anderen hilfreichen Gedanken aufschnappen. So aber, und das tut mir gar nicht leid das zu sagen, verweilst du in der hier üblichen, flachen Suppe der völligen Anspruchlosigkeit.
Wenn du irgendein Statement zusammenkriegst, das in irgendeiner Weise einem Argument ähnelt, mag sich das ja ändern, aber bislang glänzt du mit reiner Trollerei. Eine Diskussion hat nämlich diese Elemente, ein Argument und idealerweise ein Gegenargument. Du hast eine Behauptung in den Raum gestellt (hier ist es nicht anders als auf sozialen Medien), aber keinerlei Begründung dafür geliefert, außer, dass jeder, der das anders sieht, falsch liegt, oder sich etwas vormacht. Du greifst User ohne ersichtlichen Grund an - da frage ich mich doch, ob nicht auf X oder ähnlichem Schnickschnack besser aufgehoben wärst. Wenn du dann noch lernst, eine höfliche Einleitung von einer Entschuldigung zu unterscheiden, sind wir im Geschäft.
 
Wenn du irgendein Statement zusammenkriegst, das in irgendeiner Weise einem Argument ähnelt, mag sich das ja ändern, aber bislang glänzt du mit reiner Trollerei.

Wenn ich ein wenig Glanz auf diese Weise in das ansonsten doch recht matte Bild hier bringe, heiligt der Zweck doch die Mittel.

Eine Diskussion hat nämlich diese Elemente, ein Argument und idealerweise ein Gegenargument. Du hast eine Behauptung in den Raum gestellt (hier ist es nicht anders als auf sozialen Medien), aber keinerlei Begründung dafür geliefert, außer, dass jeder, der das anders sieht, falsch liegt, oder sich etwas vormacht.

Ich finde, du gibst dich da ein wenig altklug. Mahnend bitte ich dich, doch deine eigenen Ergüsse dir nochmal zu Gemüte zu führen. Den Unterschied zwischen eine Plattform wie X und diesem Forum hier, hast du bis auf die doch ein wenig lächerliche Behauptung, das hier sei ein Literaturforum, nicht wirklich ausgeführt. Ist in meinen Augen nicht so schlimm. Ich bin da nicht so picky. Aber dann den Schlaumeier machen, das ist doch ein wenig keck.

Du greifst User ohne ersichtlichen Grund an - da frage ich mich doch, ob nicht auf X oder ähnlichem Schnickschnack besser aufgehoben wärst. Wenn du dann noch lernst, eine höfliche Einleitung von einer Entschuldigung zu unterscheiden, sind wir im Geschäft.

Da gibst du dich sehr dünnhäutig. Ich greife doch niemanden an, sondern teile mich nur mit. Dabei sinniere ich durchaus schon mal über die Schwächen der anderen Besucher hier, das ist richtig. Aber nur unverdiente Streicheleinheiten zu verteilen, das widerstrebt meiner Natur. Deswegen gibt es klare Ansage von einer aufrichtigen Seele wie mir. Da weißt du wenigstens, woran du bist.

Auf X bin ich übrigens selbstverständlich, so wie auf vielen anderen relevanten Plattformen. Wäre ich nur hier zu Gange, würde ich den digitalen Suizid in ernsthaft Erwägung ziehen.
 
Meiner Meinung nach hätte die Aufnahme der Ukraine in die NATO diesen Krieg verhindert. Putin hat angegriffen, weil er glaubte, der Westen habe die Ukraine geopfert. Entweder hat er das Verhalten von Merkel und Steinmeier als stille Aufgabe der Ukraine gewertet oder er hat angenommen, der Westen sei so schwach, dass er auch das schlucken würde.

Die Frage ist, ob die Aufnahme in die NATO gelungen wäre. Ich weiß nicht, wer außer Deutschland noch dagegen war.

Richtig ist auch, dass wesentliche Teile der SPD auch heute noch eher Russland als den USA vertrauen (Stegner, Mützenich, Schröder, von Dohnanyi, Borjans, Erler, Rümmelin, Eichel, Dieckmann usw. sowie die Jusos).
@Veneficia


So ist es.
Die Aufnahme der Ukraine in die NATO hätte diesen Krieg verhindert.
Putin ist skrupellos, aber nicht verrückt.
Im Gegenteil: rationaler als Putin geht kaum.
Ein NATO-Mitglied hätte er niemals angegriffen.
Dann würde Art. 5 greifen (NATO-Beistandsartikel) und Putin würde es mit der geballten Streitkraft der NATO zu tun bekommen.
Ein Krieg, den er niemals gewinnen könnte.
Und das weiß er.

Die Russland-Versteherin Angela M. hat die Aufnahme der Ukraine in die NATO verhindert.
Billiges russisches Gas für die deutsche Wirtschaft war wichtiger als die Ukraine.
 
Na ja, so ein Beitritt geht ja nicht von heute auf morgen. Putin hätte ja schon mitbekommen, wenn es ernst mit dem Beitritt

Manchmal geht es bei politischen Entscheidungen aber auch um kurzfristige Dinge und vielleicht waren die damals dringender als ein riesiges stehendes Heer?
@Zenobit

Die Einstellung zur Bundeswehr berührt ein grundsätzliches Problem.
Wir haben den Individualismus inzwischen zum Exzess getrieben, sodass der Gedanke, man müsste für ein Kollektiv einstehen-- beispielsweise für sein Land-- gar nicht mehr vorkommt.

Nur so ist es zu erklären, dass ein dümmliches Pamphlet eines Vulgär-Pazifisten zum Bestseller werden konnte:

-- "Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde"-- (Den Autor habe ich ausgespeichert. Kann man aber googlen).

Der Staat wird nur noch als Service-Agentur begriffen, der zu liefern hat, am besten in Form von Sozialleistungen.
Dass dieses Gemeinwesen etwas auch verlangen kann-- etwa, es im Ernstfall zu verteidigen-- das kommt dieser Generation nicht mehr in den Sinn.

Das liegt auch an Politikern wie dem Bürgermeister von Bremen, Bovenschulte (SPD), der auf angekündigte Pläne zur Rentenreform verkündete, man würde "Mit Zähnen und Klauen gegen Sozialabbau kämpfen."

"Sozialabbau" in Deutschland? Man schaue sich den Sozialetat in Deutschland an...

Dass jeder für sich selbst zu sorgen hat und der Staat nur in Notfällen BEFRISTET einspringt: der Gedanke ist nicht mehr vorhanden.
Mit Bürgergeld plus anderen Sozialleistungen (Wohngeld etc) kann man es sich in Good Old Germany mittlerweile über Jahre hinweg kuschelig bequem machern.
 
@Zenobit

Die Einstellung zur Bundeswehr berührt ein grundsätzliches Problem.
Wir haben den Individualismus inzwischen zum Exzess getrieben, sodass der Gedanke, man müsste für ein Kollektiv einstehen-- beispielsweise für sein Land-- gar nicht mehr vorkommt.

Nur so ist es zu erklären, dass ein dümmliches Pamphlet eines Vulgär-Pazifisten zum Bestseller werden konnte:

-- "Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde"-- (Den Autor habe ich ausgespeichert. Kann man aber googlen).

Der Staat wird nur noch als Service-Agentur begriffen, der zu liefern hat, am besten in Form von Sozialleistungen.
Dass dieses Gemeinwesen etwas auch verlangen kann-- etwa, es im Ernstfall zu verteidigen-- das kommt dieser Generation nicht mehr in den Sinn.

Das liegt auch an Politikern wie dem Bürgermeister von Bremen, Bovenschulte (SPD), der auf angekündigte Pläne zur Rentenreform verkündete, man würde "Mit Zähnen und Klauen gegen Sozialabbau kämpfen."

"Sozialabbau" in Deutschland? Man schaue sich den Sozialetat in Deutschland an...

Dass jeder für sich selbst zu sorgen hat und der Staat nur in Notfällen BEFRISTET einspringt: der Gedanke ist nicht mehr vorhanden.
Mit Bürgergeld plus anderen Sozialleistungen (Wohngeld etc) kann man es sich in Good Old Germany mittlerweile über Jahre hinweg kuschelig bequem machern.
Das Buch hat ja nicht bei allen Jubelstürme ausgelöst und alle haben sich seiner Meinung angeschlossen. Er wurde in sehr viele TV-Shows eingeladen und hat mächtig Gegenwind bekommen.
Aber zumindest hat das Buch dadurch auch zu Diskussionen angeregt.
Ich gehöre noch zu der letzten Generation an, die damals eingezogen wurden und konnte mich zwischen Bundeswehr und Zivildienst entscheiden. Ich habe mich für Zivildienst entschieden.
Würde ich heute zur Waffe greifen wenn Deutschland angegriffen wird? Wahrscheinlich schon. Es ist halt auch immer ein Unterschied ob man eine anderes Land angreift oder seine Familien, sein Zuhause und die Werte, die Deutschland immer noch hat verteidigt.
Ich schreibe wahrscheinlich schon, weil ich mir die Situation nur theoretisch vorstellen kann und nicht weiß wie ich reagiere wenn es tatsächlich zu solch einer Situation kommt. Das wissen die wenigsten....
 
Wenn ich ein wenig Glanz auf diese Weise in das ansonsten doch recht matte Bild hier bringe, heiligt der Zweck doch die Mittel.



Ich finde, du gibst dich da ein wenig altklug. Mahnend bitte ich dich, doch deine eigenen Ergüsse dir nochmal zu Gemüte zu führen. Den Unterschied zwischen eine Plattform wie X und diesem Forum hier, hast du bis auf die doch ein wenig lächerliche Behauptung, das hier sei ein Literaturforum, nicht wirklich ausgeführt. Ist in meinen Augen nicht so schlimm. Ich bin da nicht so picky. Aber dann den Schlaumeier machen, das ist doch ein wenig keck.



Da gibst du dich sehr dünnhäutig. Ich greife doch niemanden an, sondern teile mich nur mit. Dabei sinniere ich durchaus schon mal über die Schwächen der anderen Besucher hier, das ist richtig. Aber nur unverdiente Streicheleinheiten zu verteilen, das widerstrebt meiner Natur. Deswegen gibt es klare Ansage von einer aufrichtigen Seele wie mir. Da weißt du wenigstens, woran du bist.

Auf X bin ich übrigens selbstverständlich, so wie auf vielen anderen relevanten Plattformen. Wäre ich nur hier zu Gange, würde ich den digitalen Suizid in ernsthaft Erwägung ziehen.
Du kannst sinnieren, so viel du möchtest. Ich bin halt niemand, der Irritation als Glanz auffassen würde, aber ich muss da kein Maßstab sein. Ich bin halt nicht hier, um mit solchen Banalitäten meine Zeit zu verschwenden. Wie du andere User einschätzt, interessiert mich herzlich wenig.

Ich warte immer noch auf das Argument, warum das hier kein Literaturforum ist. Habe ich mich von den ganzen Geschichten, Autoren, Diskussionen übers Schreiben etc. blenden lassen? Für dich scheint es etwas anderes zu sein, wie deinen Zeilen zu entnehmen ist. Wo genau also bin ich hier, erleuchte mich.
 
Ich gehöre noch zu der letzten Generation an, die damals eingezogen wurden und konnte mich zwischen Bundeswehr und Zivildienst entscheiden. Ich habe mich für Zivildienst entschieden.

Das war ja klar!

Würde ich heute zur Waffe greifen wenn Deutschland angegriffen wird? Wahrscheinlich schon.

Bleib lieber zu Hause. In dem Fall brauchen wir Krieger, nicht Luschen, deren Zähneklappern die Stellung verrät. Das Kernproblem in Deutschland ist, dass wir in Opa nicht den Kriegshelden, sondern den Kriegsverbrecher sehen. Ich denke da noch an diese unselige Ausstellung "Verbrechen der Wehrmacht". Es mag ja sein, dass die Wehrmacht in Verbechen verwickelt war. Aber das an jeder Straßenecke laut hinauszuschreien stärkt nicht gerade den Verteidigungswillen. Mit einer Militärtradition lauter Luschies gewinnen wir keinen Blumentopf.
 
Das Buch hat ja nicht bei allen Jubelstürme ausgelöst und alle haben sich seiner Meinung angeschlossen. Er wurde in sehr viele TV-Shows eingeladen und hat mächtig Gegenwind bekommen.
Aber zumindest hat das Buch dadurch auch zu Diskussionen angeregt.
Ich gehöre noch zu der letzten Generation an, die damals eingezogen wurden und konnte mich zwischen Bundeswehr und Zivildienst entscheiden. Ich habe mich für Zivildienst entschieden.
Würde ich heute zur Waffe greifen wenn Deutschland angegriffen wird? Wahrscheinlich schon. Es ist halt auch immer ein Unterschied ob man eine anderes Land angreift oder seine Familien, sein Zuhause und die Werte, die Deutschland immer noch hat verteidigt.
Ich schreibe wahrscheinlich schon, weil ich mir die Situation nur theoretisch vorstellen kann und nicht weiß wie ich reagiere wenn es tatsächlich zu solch einer Situation kommt. Das wissen die wenigsten....
@Zenobit

War bei mir ähnlich.
Ich taugte nicht für den Bund wegen meiner Sehschwäche.
Also habe ich 15 Monate Zivildienst gemacht in einem Heim mit Behinderten.
 
Ich warte immer noch auf das Argument, warum das hier kein Literaturforum ist. Habe ich mich von den ganzen Geschichten, Autoren, Diskussionen übers Schreiben etc. blenden lassen?

Du bist einfach behämmert, und zwar tüchtig. Hier geht es um Titten, Schwänze und Orgasmen. Das redest du dir in deiner Einfältigkeit ein, es ginge um Literatur. Du hast keine Ahnung was Literatur ist und kriegst wahrscheinlich keinen Absatz zusammen, der wirklich lesenswert ist. Nur Idioten glauben, sie finden hier literarisches Wissen und Anleitungen. Wer schreiben lernen will, der geht dorthin, wo die Könner sind, nicht in ein Schmuddelforum, wo nicht geistige Erbauung, sondern steife Schwänze und feuchte Mösen das Ziel sind. Ich bin dir gegenüber jetzt mal schonungslos offen.
 
War bei mir ähnlich.
Ich taugte nicht für den Bund wegen meiner Sehschwäche.
Also habe ich 15 Monate Zivildienst gemacht in einem Heim mit Behinderten.

An sich schätze ich dich ja und der Zivildienst hatte auch seine guten Seiten. Aber in Deutschland labbern leider lauter Verweigerer, Pazifisten, Vegetarier, Öko-Fuzzies und sonstige Weicheier über den Dienst an der Waffe. Eure Vorfahren würden sich im Grabe umdrehen, wenn die wüssten, wie ihr den Russen gegenübertreten wollt. Die waren nämlich dort und wissen, wie die sind. Nach der Wiedervereinigung hätte man besser die Bundeswehr abgebaut und die NVA übernommen.
 
@Zenobit

War bei mir ähnlich.
Ich taugte nicht für den Bund wegen meiner Sehschwäche.
Also habe ich 15 Monate Zivildienst gemacht in einem Heim mit Behinderten.
Wobei Wehrdienst oder Zivildienst ja auch nur einen kleinen Teil ausmacht. Deutschland hat nun mal eine kritische Militärvergangenheit, die bei vielen in Fleisch und Blut übergegangen ist. Man erinnere sich an die Mörder in Uniform-Kampagnen. Als Berufssoldat hast du auch kein einfaches Leben und bekommst wenig Respekt. Dabei wird oft vergessen,. dass diese Soldaten ja ebenso wenig mit den Nazis zu tun haben wie alle anderen Zivilisten. Und Soldaten kommen ja auch in Hochwassergebieten etc. zum Einsatz. Und wenn sie Sandsäcke schleppen, ist von den "Mördern" plötzlich wenig zu hören.
 
Deutschland hat nun mal eine kritische Militärvergangenheit

Deutschland hat eine Militärvergangenheit, wie alle anderen auch. Wir haben geschossen und die haben geschossen. Am Ende blieben auf beiden Seiten Leichen zurück und jene, die noch lebten, mal mehr auf der einen und dann wieder mehr auf der anderen Seite. Dass das anders sei, das reden uns die Leute ein, die nie eine Waffe in der Hand hatten. Wenn die Kugeln fliegen, dann spielt der ganze Mumpiz von Bürgern in Uniform und Kriegsrecht keine Rolle mehr. Dann geht geht es für alle um die oder wir.
 
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