Was der Trump so macht...

Tja, mit dir zu diskutieren ist leider wie gegen jemanden zu boxen der keine Arme mehr hat. Mit vernünftiger Gegenwehr ist da nicht zu rechnen. Daher ist es auch nicht wirklich ruhmreich.
Habe viel über deine Beträge geschmunzelt, jetzt muss ich aber auch mal wieder was Sinnvolles machen.
Schönes Rest-Wochenende!
 
Ja Pfeif dir weiterhin Böhmermännlein oder Luisa rein , Das dürfte ihren Anspruch genügen.

Schön seicht , und etwas gegen rääääääächts , Trump ist bestimmt dabei.

Nur nie weiterhin etwas selbst hinterfragen.
@hausfrau...


Geht es nicht etwas weniger polemisch?

Was Trump macht, das ist keineswegs unbedenklich.
Nehmen wir sein letztes Gesetzespaket, das er vor wenigen Tagen durch beide Kammern des Kongresses brachte.
Neben Steuererleichterungen für Superreiche sieht es massive Einschnitte bei "Medicare" vor (das ist die öffentliche bundesstaatliche Krankenversicherung für Menschen über 65 oder Bürger mit Behinderung).

Damit trifft er Menschen, denen es ohnehin schon nicht gut geht.
 
Geht es nicht etwas weniger polemisch?
Das dürfte so in etwa seine Linie sein ? Insofern wohl passend ? 💁‍♂️

Zu Trump :

Er macht in 1. Linie Politik für seine Klientel . Das die Dems da nicht zufrieden sind ist verständlich.

Wäre umgekehrt genauso. Schau dir nur an , wie lange Die um den Genderstuß tanzen bzw. Es noch immer machen.
 
Das dürfte so in etwa seine Linie sein ? Insofern wohl passend ? 💁‍♂️

Zu Trump :

Er macht in 1. Linie Politik für seine Klientel . Das die Dems da nicht zufrieden sind ist verständlich.

Wäre umgekehrt genauso. Schau dir nur an , wie lange Die um den Genderstuß tanzen bzw. Es noch immer machen.
@hausfrau...

Als Präsident hat er Präsident aller Amerikaner zu sein und kann nicht nur Politik für seine Klientel machen.

Bei allem, was ich an den USA bewundere-- ihren grundlegenden Optimismus, wirtschaftliche Dynamik, unternehmerische Freiheit usw-- so hat das Land auch gravierende Nachteile, von denen hier in Germany viel zu selten die Rede ist.

Ein Nachteil ist die eklatante Ungleichheit.
So gibt es in den USA eine nicht unbeträchtliche Zahl von Menschen, die mehrere Jobs brauchen, um über die Runden zu kommen und die sich trotzdem keine Wohnung leisten können, sondern in ihrem Auto auf einem Parkplatz schlafen müssen.

Da bevorzuge ich dann doch lieber einen Sozialstaat a la Deutschland, auch wenn der mittlerweile häufig ausufert.

Auch wenn mir der Gleichheitswahn der Woken auf den Wecker geht, die überall Diskriminierung und Diskriminierte erblicken und beim Wort "Zigeunersauce" schon das Vierte Reich heraufziehen sehen, so finde ich ein Land wie Deutschland, das sich bemüht, Ungleichheit zu verringern, noch immer erstrebenswerter als die Ungleichheit, die man in den USA häufig als von Gott gegeben hinnimmt.
 
@hausfrau...


Geht es nicht etwas weniger polemisch?

Was Trump macht, das ist keineswegs unbedenklich.
Nehmen wir sein letztes Gesetzespaket, das er vor wenigen Tagen durch beide Kammern des Kongresses brachte.
Neben Steuererleichterungen für Superreiche sieht es massive Einschnitte bei "Medicare" vor (das ist die öffentliche bundesstaatliche Krankenversicherung für Menschen über 65 oder Bürger mit Behinderung).

Damit trifft er Menschen, denen es ohnehin schon nicht gut geht.
Lass mal gut sein, selbst bei den paar Sätzen hat er sich schon einen abgebrochen. Und wenn du dir seine Beiträge anschaust, wirst du bemerken, dass da nicht viel hinter steckt. Weder an Wissen noch an der Fähigkeit das was andere schreiben zu verstehen oder in einen Zusammenhang zu bringen.
Du solltest ihn besser nicht überfordern und das was er schreibt einfach ignorieren. Aber das überlasse ich natürlich dir selber.
 
Als Präsident hat er Präsident aller Amerikaner zu sein und kann nicht nur Politik für seine Klientel machen.
Richtig !

Nur dort gilt die Losung : The Winner takes it all ! ( Bundesstaaten / Wahlmänner etc. )

Verstehe mich nicht falsch , ich bin auch sozial eingestellt, nur sollte das eben nicht soooo ausufern wie bei uns , wo die Kassen ausgeräumt werden von einer gewissen Klientel !
Das versucht Trump mittels ICE zu verhindern. Über die Art lässt sich streiten, dennoch scheint es wohl Richtig zu sein . Zumindest was wir hier so mitbekommen .
 
Richtig !

Nur dort gilt die Losung : The Winner takes it all ! ( Bundesstaaten / Wahlmänner etc. )

Verstehe mich nicht falsch , ich bin auch sozial eingestellt, nur sollte das eben nicht soooo ausufern wie bei uns , wo die Kassen ausgeräumt werden von einer gewissen Klientel !
Das versucht Trump mittels ICE zu verhindern. Über die Art lässt sich streiten, dennoch scheint es wohl Richtig zu sein . Zumindest was wir hier so mitbekommen .
@hausfrau...


Ich denke, ich verstehe, was du meinst.
Das Denken über Sozialstaat, Leistung und Erfolg ist in den USA historisch bedingt ein anderes als bei uns.

Dennoch kennen auch die USA so etwas wie Sozialpolitik imd staatlichen Interventionismus.
Man denke an Roosevelts "New Deal."

Warten wir einfach mal ab, wie die USA am Ende von Trumps zweiter Amtszeit aussehen.
 
Warten wir einfach mal ab, wie die USA am Ende von Trumps zweiter Amtszeit aussehen.
Zustimmung weil verändern werden wir es in Europa nicht können. Was wir auch nicht sollten.

Abschreckend genug das Trampolina versuchte alle maszuregeln 🙄

Erklärt wohl auch das schlechte Standing der EU als gesamtes . Und VdL mit Kallas ist so quasi überall unten durch mit ihren Hass auf Russland inklusive NGO Förderirrsinn .
 
@"The Donald": Ein diplomatischer Totalausfall.

Beim Gipfel mit Putin in Anchorage (Alaska) kam nix raus, jedenfalls nix für Trump und-- viel wichtiger-- nix für die Ukraine.
Putin hat auf der ganzen Linie triumphiert.
Trump hat ihn zurückgeholt auf die diplomatische Bühne, ohne dass Putin dafür einen Preis zahlen musste.
"The Donald" zieht sogar die Forderung nach einem Waffenstillstand als Vorbedingung für Friedensverhandlungen zurück.
Damit gibt er Putin eine Blankovollmacht.

"The Donald"-- narzisstisch, egomanisch, charakterlich und intellektuell für das Amt des US-Präsidenten nicht geeignet.
 
Last edited:
@rosettenfreak

Sie haben sich getroffen , sie haben sich unterhalten , Frieden dürfte näher rücken ( hoffentlich ) .

Bedenklicher finde ich da den Totalausfall der angeblichen " EU Elite " .

Gut , die sitzt nun selber verursacht am Reservebankl .
 
@rosettenfreak

Sie haben sich getroffen , sie haben sich unterhalten , Frieden dürfte näher rücken ( hoffentlich ) .

Bedenklicher finde ich da den Totalausfall der angeblichen " EU Elite " .

Gut , die sitzt nun selber verursacht am Reservebankl .
@Haus...


Die EU spielt hier sowieso keine Rolle.
Aber einen Waffenstillstand als Vorbedingung für Friedensverhandlungen aufzugeben, das ist kein guter Deal.
Vor allem nicht für die Ukraine.
 
spielen wir schon eine Rolle in seiner Komödie.
Ja maximal als Zahlmeister . Merz gefällt das , bei der Bevölkerung ( als gesamtes) eher weniger. Ist aber Sache der Deutschen. Wenn ihr gerne brennts - viel Spaß dabei. Ich habe kein Interesse - weder den Schwachsinn zu zahlen noch zu sterben für die Korruptnikts.

Militärisch ist der " Kas gessen " wie wir in Österreich sagen...
 
@rosettenfreak

Sie haben sich getroffen , sie haben sich unterhalten , Frieden dürfte näher rücken ( hoffentlich ) .

Bedenklicher finde ich da den Totalausfall der angeblichen " EU Elite " .

Gut , die sitzt nun selber verursacht am Reservebankl .
@Haus...


Frieden um welchen Preis??
Die Ukraine wird ihre territoriale Integrität verlieren.
Und dieser "Friede" wird für Putin nur eine Atempause darstellen, um sich bei passender Gelegenheit die gesamte Ukraine zu nehmen.
 
Putin will eigentlich, dass er die halbe Ukraine geschenkt bekommt, und die Europäer dafür Sorge tragen müssen, dass die Ukrainer sich nicht wehren. Insofern spielen wir schon eine Rolle in seiner Komödie.
@Phiro...

So schauts aus.
Noch nie haben die Russen Gebiete freiwillig wieder hergegeben, die sie mal besetzt hatten.
Bei der Ukraine wird das nicht anders sein.

Ein möglicher "Friede" wird für Putin nur eine Atempause darstellen, um sich bei nächst bietender Gelegenheit die komplette Ukraine zu nehmen.

Unter "The Donald" haben die USA ihre Rolle als Wächter einer europäischen Friedensordnung endgültig aufgegeben.
 
@Phiro...

So schauts aus.
Noch nie haben die Russen Gebiete freiwillig wieder hergegeben, die sie mal besetzt hatten.
Bei der Ukraine wird das nicht anders sein.

Ein möglicher "Friede" wird für Putin nur eine Atempause darstellen, um sich bei nächst bietender Gelegenheit die komplette Ukraine zu nehmen.

Unter "The Donald" haben die USA ihre Rolle als Wächter einer europäischen Friedensordnung endgültig aufgegeben.

Bei RTL haben sie den Merz danach gefragt. Mann, hat der sich gewunden, dass er nicht herausplatzt, für was für einen Versager er den Trump hält.
 
Auf SM verlautbart VdL die Babysitterin beim Trump Besuch zu spielen für Koksnase 😵‍💫🤦‍♂️

Erbärmlicher geht's wohl wirklich nicht mehr...
 
Bei RTL haben sie den Merz danach gefragt. Mann, hat der sich gewunden, dass er nicht herausplatzt, für was für einen Versager er den Trump hält.
DER Merz der den Hardliner mimt , und sich vor den Genossen in den Staub wirft ? 🤣🤣🤣🤣

Loser ist noch das harmlos was mir zu dem einfällt 🤣
 
@Phiro...

So schauts aus.
Noch nie haben die Russen Gebiete freiwillig wieder hergegeben, die sie mal besetzt hatten.
Bei der Ukraine wird das nicht anders sein.

Ein möglicher "Friede" wird für Putin nur eine Atempause darstellen, um sich bei nächst bietender Gelegenheit die komplette Ukraine zu nehmen.

Unter "The Donald" haben die USA ihre Rolle als Wächter einer europäischen Friedensordnung endgültig aufgegeben.
Man kann bei beiden (Putin und Trump) nur auf die Zeit hoffen. Beide sind nicht mehr so jung und Gerüchten nach auch körperlich krank. Da bleibt dann abzuwarten welchen Kurs deren Nachfolger einschlagen.
Russland hatte sich den Verlauf des Ukrainekrieges auch einfacher vorgestellt. Bleibt abzuwarten wie schnell sie ihre Verluste wieder ausgleichen können und wie ihre Wirtschaftliche Lage nach einem möglichen Friedensabkommen aussieht. Und wie weit die Nato bis dann aufgerüstet hat.

Wenn man dem Kriegt etwas ganz kleines Positives abgewinnen will, dann dass die NATO erkannt hat, dass sie sich nicht nur auf die USA verlassen kann, denn die sind leider derzeit kein Verlässlicher Partner und bedrohen sogar selber den Natopartner Dänemark/Grönland. Die militärische Zusammenarbeit der anderen Natoländer muss besser werden.
Derzeit geht es ohne die Amis nicht, gerade bei den Aufklärungssatelliten aber auf die nächsten 15 Jahre wird man auch eigne Systeme entwickeln um nicht mehr ganz so abhängig zu sein wie bisher.
 
Man gut dass das mit der Diplomatie so gut funktioniert hat bei Russland, sonst hätten die noch Tschetschenien, Georgien oder gar die Ukraine angegriffen.....
 
Mann gut dass das mit der " Demokratie verteidigen mittels militärischer Intervention " am Hindukusch etc.... soooo gut funktioniert hat .
 
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