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Synonyme und logische Äquivalenz

Synonym heißt aber nicht äquivalent, also ist A ungleich B.
Das ist falsch. Denn Synonymität ist in logischer Hinsicht gerade durch (logische) Äquivalenz gekennzeichnet! Sieh dazu Carnap, Rudolf: Meaning and Necessity. Chicago: The University of Chicago Press 1947. Die Frage, die, soweit ich weiß, bis heute umstritten ist, ist die nach den möglichen weiteren Bedingungen für Synonymität, weshalb es verschiedene miteinander konkurrierende Theorien zu der Problematik gibt. Zu einem aktuellen Überblick über die Debatte siehe Hornischer, Levin: „Logics of Synonymy.“ In: Journal of Philosophical Logic 49 (2020), S. 767-805.

Somit endete deine Argumentationskette dort.
Meine Argumentation endete überhaupt nicht an diesem Punkt. Denn Sena78 sprach ja nicht nur (den meisten) intelligenten Menschen die Klugheit ab, sondern behauptete außerdem, daß Klugheit notwendigerweise mit Bescheidenheit und dem Willen zum konstruktiven Handeln einhergehe. Daß letzteres unwahr ist, erwies meine Argumentation ebenfalls!

–AJ
 
Last edited:
Einerlei

Und Audens Verriss meiner ersten Geschichte konnte nichts daran ändern. Er war eine Stimme unter vielen.
Aha, und wieso hast Du dann ausgerechnet diese "eine Stimme unter vielen" gelöscht? Ich meine, wenn mein angeblicher "Verriss" doch sowieso keinen Unterschied machte, wieso sahst Du Dich dann bemüßigt, ihn zu entfernen?

–AJ
 
Last edited:
Das ist falsch. Denn Synonymität ist in logischer Hinsicht gerade durch (logische) Äquivalenz gekennzeichnet! Sieh dazu Carnap, Rudolf: Meaning and Necessity. Chicago: The University of Chicago Press 1947. Die Frage, die, soweit ich weiß, bis heute umstritten ist, ist die nach den möglichen weiteren Bedingungen für Synonymität, weshalb es verschiedene miteinander konkurrierende Theorien zu der Problematik gibt. Zu einem aktuellen Überblick über die Debatte siehe Hornischer, Levin: „Logics of Synonymy.“ In: Journal of Philosophical Logic 49 (2020), S. 767-805.


Meine Argumentation endete überhaupt nicht an diesem Punkt. Denn Sena78 sprach ja nicht nur (den meisten) intelligenten Menschen die Klugheit ab, sondern behauptete außerdem, daß Klugheit notwendigerweise mit Bescheidenheit und dem Willen zum konstruktiven Handeln einhergehe. Daß letzteres unwahr ist, erwies meine Argumentation ebenfalls!

–AJ

Aha, schön dass du wieder andere gefunden hast, die dir das Denken abnehmen. Habe leider gerade keine Zeit mich damit auseinander zu setzen, da meine Freundin nach vier Wochen Abwesenheit jetzt hier und... todschick ist.

In diesem Sinne.
 
Das ist falsch. Denn Synonymität ist in logischer Hinsicht gerade durch (logische) Äquivalenz gekennzeichnet! Sieh dazu Carnap, Rudolf: Meaning and Necessity. Chicago: The University of Chicago Press 1947. Die Frage, die, soweit ich weiß, bis heute umstritten ist, ist die nach den möglichen weiteren Bedingungen für Synonymität, weshalb es verschiedene miteinander konkurrierende Theorien zu der Problematik gibt. Zu einem aktuellen Überblick über die Debatte siehe Hornischer, Levin: „Logics of Synonymy.“ In: Journal of Philosophical Logic 49 (2020), S. 767-805.


Meine Argumentation endete überhaupt nicht an diesem Punkt. Denn Sena78 sprach ja nicht nur (den meisten) intelligenten Menschen die Klugheit ab, sondern behauptete außerdem, daß Klugheit notwendigerweise mit Bescheidenheit und dem Willen zum konstruktiven Handeln einhergehe. Daß letzteres unwahr ist, erwies meine Argumentation ebenfalls!

–AJ

Du bist so ein armes Würmchen Auden. Komm doch mal zur Ruhe und genieße die Feiertage. Man macht sich ja langsam Sorgen um dich. Nimm Baldrian, mache dir eine Wärmflasche heiß, oder ließ im Duden! Irgend etwas, was dich entspannt.
 
Allerlei

Das gehört sich einfach nicht in einer freundschaftlichen Umgebung wie dieser.
Diese Bemerkung ist, wie ich finde, schon nicht mehr ironisch zu nennen, sondern ein Beispiel für boshaftesten Sarkasmus.

Du bist so ein armes Würmchen Auden.
Quod erat demonstrandum.
(Umso ironischer der Umstand, von jemandem, der eine solche Aussage tätigt, allen Ernstes über Höflichkeit [vorherige Lektüreempfehlung des Freiherrn von Knigge] belehrt werden zu wollen.)

Aha, schön dass du wieder andere gefunden hast, die dir das Denken abnehmen.
Auch diese Behauptung von Dir ist falsch. Ich habe mir nicht von irgend jemandem das Denken abnehmen lassen, sondern Literaturbelege dafür geliefert, daß Deine vorherige Behauptung, daß Synonymität logische Äquivalenz ausschließe, falsch ist.

Doch alle Geschichten hier sind GESCHENKE!
Und wie kommst Du darauf, Jepasch? Ich meine, machst Du das daran fest, daß die Texte auf dieser Seite unentgeltlich zu lesen sind? Sind für Dich dann auch konsequenterweise alle unentgeltlichen Dinge „Geschenke“? Also auch die Luft, die du atmest?

–AJ
 
Last edited:
Auden?!

Du hast den Ostergruß vergessen.

Du ich finde Würmchen sehr nützlich und niedlich. Das war jetzt überhaupt nicht despektierlich gemeint. Sollte das aber so bei dir angekommen sein, kann ich es nicht ändern. Meine Sorge um dich ist echt.

Von daher tue dir einfach mehr Ruhe an und schaukle dich nicht so auf, ja?

Osterknuddel an dich.

Sena
 
Last edited by a moderator:
Aha, und wieso hast Du dann ausgerechnet diese "eine Stimme unter vielen" gelöscht? Ich meine, wenn mein angeblicher "Verriss" doch sowieso keinen Unterschied machte, wieso sahst Du Dich dann bemüßigt, ihn zu entfernen?

–AJ

Habe ich nicht. Ich habe die ganze Story gelöscht und später durch eine neue Version ersetzt, ganz ohne an den göttlichen Kommentar des Allerwertesten Auden James zu denken.

Nein, du bist NICHT der Nabel der Welt.
 
Auch diese Behauptung von Dir ist falsch. Ich habe mir nicht von irgend jemandem das Denken abnehmen lassen, sondern Literaturbelege dafür geliefert, daß Deine vorherige Behauptung, daß Synonymität logische Äquivalenz ausschließe, falsch ist.

–AJ

Ehm, nein, hast du nicht (worauf genau beziehst du dich hier? https://academiaanalitica.files.wor...ine-studie-zur-semantik-und-modalen-logik.pdf), aber an diesem Punkt klinke ich mich aus der Diskussion aus. Ich erkläre auch gerne warum:

Ich fange an, mich zu ärgern. Nicht über dich AJ, sondern über mich selbst. Dass ich eben wider besseren Wissens auf eine Diskussion mit dir überhaupt eingestiegen bin, und sie dann auch noch auf deine Weise zu führen versuche.

Statt mit Klugheit, Weisheit, Lebenserfahrung mit schnöder, verkürzender Intelligenz. Um wem was zu beweisen? Dass ich intelligent bin? Darauf pelle ich mir ein Ei (wo doch gerade Ostern ist).

Zudem war meine Kritik alles andere als konstruktiv. Hier ein Seitenhieb, da die Freude, dass du vor Ärger über eine meiner Antworten diese nicht richtig gelesen hast und dich aufgrund dessen minimal blamierst. Schadenfreude über gelungene Treffer von Sena. Nein, das möchte ich nicht sein, und das bin ich auch nicht. Das war und in geringerem Maß ist offenbar noch ein Teil von mir, den ich zu übersteigen suche.

Der von sich selbst allgemein anerkannte, der sich in der Vergangenheit dann selbst auf die Schulter klopfend mit einer Siegeszigarette auf den Balkon zurückzog - wobei man sich durchaus mal den einen oder anderen Tumor einfangen kann, wenn man auf diese herrliche Mischung von Galle, Gift und Negativität steht. Selbst den habe ich überwinden können, also besteht Hoffnung für mehr.

Daher von dieser Stelle meine noch ausstehende Entschuldigung dafür, dass ich nicht geschaut habe, ob du schon ein freiwilliger Lektor bist. Und die Frage, ob die Art, wie du öffentlich Kritik anbringst, einen möglichen Zulauf nicht eventuell doch begrenzen könnte? Vielleicht hat Schiller hierfür eine Rechtfertigung? (Kann's nicht lassen :rolleyes:)

Ich/wir können dir nicht vorschreiben, wie man mit anderen umgeht und wie man Kritik anbringt, auch wenn wir dich mit zahlreichen neuzeitlichen Quellen zuschütten könnten, weil es einen Konsens hierüber gibt und ein Goethe- oder Lessingzitat sicher keine psychologisch fundierte Diskussion ersetzen kann.

Also am Ende habe ich meinen Punkt, nämlich dass Diskussionen mit dir unergiebig sind, einerseits schlüssig bewiesen, andererseits aber die Erfahrung gemacht, dass sie mir doch einiges über mich selbst erzählt hat und dafür bin ich dir sogar noch dankbar.

Auch, wie man wunderbar Zeit mit Pyrrhus-Siegen und Selbst-Beweihräucherungen auf anonymen Plattformen verschwenden kann, die man besser mit Familie, Geliebten oder tatsächlich weiterbringenden Übungen zur Erweiterung der Erkenntnis des Selbst und der Wirklichkeit verbringen kann. Denn hier, und nur hier findet Leben statt, nicht in Büchern, nicht in Zitaten, nicht im Kopf. Dort nur vorgeblich.

In diesem Sinne (tsss, das hast du von mir geklaut, gib's zu!)
 
Last edited by a moderator:
@ PhiroEpsilon

Ich habe die ganze Story gelöscht und später durch eine neue Version ersetzt [...].
Nun, mein Lieber, dann kann Deine ursprüngliche von mir kritisierte Story ja offenbar nicht ganz so doll gewesen sein ...

MfG
Auden James
 
Last edited:
Einbildung ist auch (k)eine Bildung

Ach, und ich hätte gedacht, daß jemand mit Deiner, ich zitiere, wie Du Dich weiter unten in deinem Beitrag selbst beschreibst, „Klugheit, Weisheit, Lebenserfahrung“ in der Lage gewesen wäre, mit Leichtigkeit im Inhaltsverzeichnis den Anhang D mit dem vielsagenden Titel „Bedeutung und Synonymie in natürlichen Sprachen“ zu finden. Aber Du beweist damit einmal mehr, daß man nie auslernt …

[...] aber an diesem Punkt klinke ich mich aus der Diskussion aus.
Das wird jawohl auch Zeit, schließlich hast Du ja nun über bald drei Seiten die unhöfliche Off-Topic-Entgleisung dieses Themas betrieben und meine eingangs vorgebrachte höfliche Bitte um Lektüreempfehlungen vollkommen mißachtet.

Zudem war meine Kritik alles andere als konstruktiv.
Was Du nicht sagst …

Hier ein Seitenhieb, da die Freude, dass du vor Ärger über eine meiner Antworten diese nicht richtig gelesen hast und dich aufgrund dessen minimal blamierst.
Aha. Sind mir zwar ganz neu Deine so großzügig mitgeteilten Einbildungen, aber wie ich oben schon sagte, Du beweist damit einmal mehr, daß …

Schadenfreude über gelungene Treffer von Sena.
Köstlich, diese Selbstentlarvung! Diejenigen, die mir mit dem Freiherrn von Knigge und psychologisch fundiertem Rat für den Umgang mit anderen kommen wollen, gestehen aus eigenen Stücken freimütig ihre eigene Niedertracht ein. Wahrlich, man könnte meinen, es geschähen noch Zeichen und Wunder!

Also am Ende habe ich meinen Punkt, nämlich dass Diskussionen mit dir unergiebig sind, einerseits schlüssig bewiesen, andererseits aber die Erfahrung gemacht, dass sie mir doch einiges über mich selbst erzählt hat und dafür bin ich dir sogar noch dankbar.
Schlimm, nicht wahr, wenn man anderen zu Dankbarkeit verpflichtet ist, ja, ja, und die lieben Einbildungen machen Dir offensichtlich auch nach wie vor zu schaffen …

Denn hier, und nur hier findet Leben statt, nicht in Büchern, nicht in Zitaten, nicht im Kopf. Dort nur vorgeblich.
Weil Du so gerne noch ein Zitat von mir hören wolltest, sei ein solches Dir zum Schluß mit auf den Weg gegeben:
Buddha (aus dem „Dhammapada“ said:
Our life is shaped by our mind; we become what we think. Joy follows a pure thought like a shadow that never leaves.
In diesem Sinne
Auden James
 
Last edited:
Das ist ja ein goldiges Gestichel...

... da möchte jemand provozieren, was? Der Schrei nach Aufmerksamkeit. Hoffentlich bleibt Phiro dir da keine Antwort schuldig, sonst geht dein Pflänzchen ein.

Fühle dich gedrückt Audi

Deine Sena
 
Nun, mein Lieber, dann kann Deine ursprüngliche von mir kritisierte Story ja offenbar nicht ganz so doll gewesen sein ...

MfG
Auden James

Was bei einer allerersten Story auch nicht überraschend ist. Aus Faiths Verriss konnte ich aber noch etwas mitnehmen. Deine Elegie über die Unfähigkeit anderer Leser, schlechte Geschichten als solche zu erkennen war einfach nur traurig und überflüssig.
 
Last edited:
Ach, und ich hätte gedacht, daß jemand mit Deiner, ich zitiere, wie Du Dich weiter unten in deinem Beitrag selbst beschreibst, „Klugheit, Weisheit, Lebenserfahrung“ in der Lage gewesen wäre, mit Leichtigkeit im Inhaltsverzeichnis den Anhang D mit dem vielsagenden Titel „Bedeutung und Synonymie in natürlichen Sprachen“ zu finden. Aber Du beweist damit einmal mehr, daß man nie auslernt …

In diesem Sinne
Auden James

Oder man alt wird, immerhin ist es 37 Jahre her, dass ich diesen Text im Studium hatte, und es gibt hier mehrere Ansätze von denen man sich an das Thema heran arbeiten kann, bzw. wirst du dort nicht das Gewünschte eindeutig finden. Man sollte nicht nur noch Überschriften, sondern nach Inhalten suchen. Idealerweise den Text auch gelesen und verstanden haben.

Er bedient sich hier der Ausdrücke der Extension und Intension, die ihre Herleitung von diesem Ansatz haben, nämlich der Identität:

Seite 137

24-4. Definitionen.
a. Ein Prädikator m1 ist ein Identitätsausdruck (für einen gewissen Typ) =Df für irgendwelche geschlossenen Ausdrucke (Namen) mj und mk des fraglichen Typs ist der Vollsatz m1 mit
mj und mk als Argumentausdrucken [d. h. m1 (mj> mk) oder
(mj) m1 (mk)] wahr, wenn und nur wenn mj und mk dieselbe
Entität benennen.
h. 6 j ist ein Identitätssatz =Df 6 j ist ein Vollsatz eines Identitätsausdrucks.
Auf der Grundlage dieser Definitionen folgt Form b des Prinzips
der Austauschbarkeit unmittelbar aus Form a. So ist, die Adäquatheit dieser Definitionen zugestanden, Form b genauso plausibel wie
Form a. Ich denke, dass CHURCH2 die allgemein akzeptierte Auffassung ausdrückt, wenn er sagt, dass die Austauschbarkeit von synonymen Ausdrücken, d. h. jener, welche dieselbe Wesenheit benennen,
folgt aus "what seem to be the inevitable semantical and syntactical
rules for , = "'.

Wir finden ein Beispiel der Methode der Namensrelation in
FREGES Verfahren. Seine Unterscheidung zwischen Nominatum und
Sinn wird später im einzelnen erörtert (§§ 28-30). Er formuliert
das Prinzip der Austauschbarkeit in der ersten Form (§ 24 -3a) III
dieser Weise 8 :
2 [Review C.], S. 300.
3 [Sinn], S. 36.
126 Die Methode der Namensrelation
24-5. "Der Wahrheitswert eines Satzes bleibt unverändert, wenn wir
einen Ausdruck in ihm durch einen anderen, der dasselbe (dieselbe
Wesenheit) benennt, ersetzen."

Ein anderes Beispiel dieser Methode ist QUINES Analyse in
[Notes]. Er gebraucht die Ausdrücke "designates" und "designatum"
im Sinne unserer "Namen" und "Nominatum". Das Prinzip der
Austauschbarkeit in der zweiten Form (24-3b) wird von ihm das
Prinzip der Ersetzbarkeit genannt und in dieser Weise formuliert:
24-6. "Given a true statement of identity, one of its two terms may
be substituted for the other in any true statement and the result
will be true" 4.

Vereinfach kann man das exemplarisch an unseren Ausgangsdefinitionen vorführen: Intelligenz - Klugheit. Klugheit hat zum Beispiel ebenfalls die Bedeutung Lebenserfahrung.

Nehmen wir nun den Beispielsatz:

Die Bewerber mussten sich einem Test ihrer Sprachfähigkeiten und Intelligenz unterziehen.

Ersetzen wir dies: Die Bewerber mussten sich einem Test ihrer Sprachfähigkeit und Lebenserfahrung unterziehen. Ist der Sinn bzw. Wahrheitswert des Satzes nicht mehr gegeben, damit nicht die Identität, d.h. die Äquivalenz oder Gleichheit ist hier nicht mehr gegeben.

Oder das ganze vereinfacht und verkürzt ausgedrückt, wie von mir ursprünglich nach Russelscher Logik formuliert. Wie zu beweisen war.


Sein Ansatz wird in der Tat modifiziert, habe dein zweites Papier nicht gelesen, aber hier in Deutschland sind da Tiermann und Runge am werkeln, weiß nicht ob sie dort erwähnt wurden.
 
Last edited by a moderator:
Oder man alt wird, immerhin ist es 37 Jahre her, dass ich diesen Text im Studium hatte, und es gibt hier mehrere Ansätze von denen man sich an das Thema heran arbeiten kann, bzw. wirst du dort nicht das Gewünschte eindeutig finden. Man sollte nicht nur noch Überschriften, sondern nach Inhalten suchen. Idealerweise den Text auch gelesen und verstanden haben.

Er bedient sich hier der Ausdrücke der Extension und Intension, die ihre Herleitung von diesem Ansatz haben, nämlich der Identität:

Seite 137

24-4. Definitionen.
a. Ein Prädikator m1 ist ein Identitätsausdruck (für einen gewissen Typ) =Df für irgendwelche geschlossenen Ausdrucke (Namen) mj und mk des fraglichen Typs ist der Vollsatz m1 mit
mj und mk als Argumentausdrucken [d. h. m1 (mj> mk) oder
(mj) m1 (mk)] wahr, wenn und nur wenn mj und mk dieselbe
Entität benennen.
h. 6 j ist ein Identitätssatz =Df 6 j ist ein Vollsatz eines Identitätsausdrucks.
Auf der Grundlage dieser Definitionen folgt Form b des Prinzips
der Austauschbarkeit unmittelbar aus Form a. So ist, die Adäquatheit dieser Definitionen zugestanden, Form b genauso plausibel wie
Form a. Ich denke, dass CHURCH2 die allgemein akzeptierte Auffassung ausdrückt, wenn er sagt, dass die Austauschbarkeit von synonymen Ausdrücken, d. h. jener, welche dieselbe Wesenheit benennen,
folgt aus "what seem to be the inevitable semantical and syntactical
rules for , = "'.

Wir finden ein Beispiel der Methode der Namensrelation in
FREGES Verfahren. Seine Unterscheidung zwischen Nominatum und
Sinn wird später im einzelnen erörtert (§§ 28-30). Er formuliert
das Prinzip der Austauschbarkeit in der ersten Form (§ 24 -3a) III
dieser Weise 8 :
2 [Review C.], S. 300.
3 [Sinn], S. 36.
126 Die Methode der Namensrelation
24-5. "Der Wahrheitswert eines Satzes bleibt unverändert, wenn wir
einen Ausdruck in ihm durch einen anderen, der dasselbe (dieselbe
Wesenheit) benennt, ersetzen."

Ein anderes Beispiel dieser Methode ist QUINES Analyse in
[Notes]. Er gebraucht die Ausdrücke "designates" und "designatum"
im Sinne unserer "Namen" und "Nominatum". Das Prinzip der
Austauschbarkeit in der zweiten Form (24-3b) wird von ihm das
Prinzip der Ersetzbarkeit genannt und in dieser Weise formuliert:
24-6. "Given a true statement of identity, one of its two terms may
be substituted for the other in any true statement and the result
will be true" 4.

Vereinfach kann man das exemplarisch an unseren Ausgangsdefinitionen vorführen: Intelligenz - Klugheit. Klugheit hat zum Beispiel ebenfalls die Bedeutung Lebenserfahrung.

Nehmen wir nun den Beispielsatz:

Die Bewerber mussten sich einem Test ihrer Sprachfähigkeiten und Intelligenz unterziehen.

Ersetzen wir dies: Die Bewerber mussten sich einem Test ihrer Sprachfähigkeit und Lebenserfahrung unterziehen. Ist der Sinn bzw. Wahrheitswert des Satzes nicht mehr gegeben, damit nicht die Identität, d.h. die Äquivalenz oder Gleichheit ist hier nicht mehr gegeben.

Oder das ganze vereinfacht und verkürzt ausgedrückt, wie von mir ursprünglich nach Russelscher Logik formuliert. Wie zu beweisen war.


Sein Ansatz wird in der Tat modifiziert, habe dein zweites Papier nicht gelesen, aber hier in Deutschland sind da Tiermann und Runge am werkeln, weiß nicht ob sie dort erwähnt wurden.

Könntet ihr jetzt vielleicht mal endlich mit dem Germanistik-Schwanzvergleich aufhören oder euch privat austauschen? Der normalsterbliche LIT-User kann da nicht mehr folgen.

swriter
 
Könntet ihr jetzt vielleicht mal endlich mit dem Germanistik-Schwanzvergleich aufhören oder euch privat austauschen? Der normalsterbliche LIT-User kann da nicht mehr folgen.

swriter

Wieso hältst du dich für "normalsterblich"? Sind wir Autoren nicht alle unsterblich durch unser Werk? :)

@postpartem, Auden: Wie wäre es mit einer Diskussion über den Begriff "Relevanz"? In einem moderierten Forum wäre dieser Thread schon lange geschlossen worden.
 
Moderation

@postpartem, Auden: Wie wäre es mit einer Diskussion über den Begriff "Relevanz"? In einem moderierten Forum wäre dieser Thread schon lange geschlossen worden.
Nun ja, vielleicht nicht gleich ganz geschlossen, aber zumindest wären die immer taktloseren Off-Topic-Beiträge von Sena78 und postpartem entfernt bzw. verschoben worden (inkl. natürlich meiner Repliken auf ihre Ausfälle). Im übrigen habe ich die Off-Topic-Entgleisung in diesem Diskussionstrang nicht betrieben, sondern jene beiden vor allem meinten ihre persönlichen Animositäten gegenüber meiner Wenigkeit hier öffentlich ausbreiten zu müssen, weil sie offenbar meine Bitte um Lektüre-Empfehlungen aus den letzten Jahren so entsetzlich provozierte ...

Deine Elegie über die Unfähigkeit anderer Leser, schlechte Geschichten als solche zu erkennen war einfach nur traurig und überflüssig.
Hast Du Dir etwa extra eine Kopie meines damaligen Kommentars aufgehoben? Falls nicht, so scheint Dich Deine (feindselige) Erinnerung zu täuschen, denn in der Textdatei mit meinen alten Kommentaren finde ich nur einen Kommentar zu "Anita und wir" und in diesem findet sich nichts, was als "Elegie über die Unfähigkeit anderer Leser" gelten könnte, ich zitiere mich zu Beweiszwecken ausnahmsweise selbst:
Auden James (Originalkommentar zu "Anita und wir") said:
Kitschig und spannungslos

Ich kann die Begeisterung meiner Vorkommentatoren nicht nachvollziehen. Es mag sein, dass der vorliegende Text in großteils fehlerfreiem Deutsch geschrieben ist, aber eine solche Selbstverständlichkeit, was das Schreiben von Geschichten anlangt, die anderen zum Lesen vorgesetzt werden (wie hier auf LIT), sollte, finde ich, eigentlich nicht zu überschwänglichen Reaktionen Anlass geben.

Der Text selber schließlich ist mit seinem Alles-ist-gut-es-gibt-keine-Probleme-Gestus reichlich kitschig, wofür das Ende symptomatisch ist, das märchengleich alle glücklich macht. Die zu diesem Kitschende führende Handlung wiederum ist völlig hanebüchen. Und wenn schon nach irgendeiner Glaubwürdigkeit zu fragen nicht sinnvoll wäre, so könnte der geneigte Leser ja wenigstens noch eine spannende Handlung erhoffen, aber auch diese Hoffnung erfüllt der Text nicht. Der Autor macht es sich nämlich – bedingt durch den Kitscheinschlag – viel zu leicht und radiert rundweg alle möglichen Konflikte aus. Schlagendes Beispiele dafür ist der Nudistenhintergrund, den der Autor Vater und Tochter andichtet, um das Problem zu „lösen“ (ohne Anführungsstriche erschiene mir dieser Begriff an dieser Stelle unangebracht), Vater und Tochter mehr oder minder direkt in intimen Kontakt treten zu lassen, wodurch etwaige Konflikte im Vorhinein entschärft sind und die Spannung – auf gut Deutsch – flöten geht. (Abgesehen davon dass der gesamte Inzestkomplex im vorliegenden Text eher fragwürdig ist, denn zum Inzest kommt es ja nicht, was wiederum die Frage aufwirft, was er überhaupt soll?)

Unterm Stricht steht also eine kitschige, spannungslose und hanebüchene Geschichte in vergleichsweise korrektem Deutsch. Wer sowas mag, mag es lesen. Gut – und also begeisterungswürdig – ist es deswegen noch lange nicht!

–AJ
Und sollte Dich Deine Erinnerung nicht getäuscht haben, so entpuppt sich Deine obige Aussage also als glatte Lüge zu dem unredlichen Zweck der Verunglimpfung meiner Wenigkeit.

MfG
Auden James
 
Last edited:
... denn in der Textdatei mit meinen alten Kommentaren finde ich nur einen Kommentar zu "Anita und wir" und in diesem findet sich nichts, was als "Elegie über die Unfähigkeit anderer Leser" gelten könnte, ich zitiere mich zu Beweiszwecken ausnahmsweise selbst:


MfG
Auden James

Was soll man jetzt davon halten, dass du offenbar jeden deiner an die 2000 Kommentare archiviert hast? Findest du die Kommentare so gelungen, dass du sie dir auch Jahre später noch voller Genuss anschauen möchtest? Oder reagierst du nur darauf, dass ein Großteil der Autoren deine Kommentare grundsätzlich löscht, was dich ja nicht davon abhält, dieselben Kommentare (gegen den ausdrücklichen Wunsch des Autors) erneut einzustellen?

Das ist irgendwie speziell - Und nebenbei: Ich habe deinen Kommentar zu BellaPorn von Faith gelesen. Soweit ich das verstanden habe, bemängelst du ein falsch gesetztes Komma und einen fehlenden Trennstrich. Den Rest deiner Ausführungen habe ich nach dem ersten Lesen so gut wie nicht verstanden, ebenso wenig wie das, was hier im Forum unter diesem Thread zuletzt abgegangen ist.

Und du wunderst dich nicht, dass du bei vielen Usern auf dieser Plattform als abgehoben giltst?

swriter
 
Nun ja, vielleicht nicht gleich ganz geschlossen, aber zumindest wären die immer taktloseren Off-Topic-Beiträge von Sena78 und postpartem entfernt bzw. verschoben worden (inkl. natürlich meiner Repliken auf ihre Ausfälle). Im übrigen habe ich die Off-Topic-Entgleisung in diesem Diskussionstrang nicht betrieben, sondern jene beide vor allem meinten ihre persönlichen Animositäten gegenüber meiner Wenigkeit hier öffentlich ausbreiten zu müssen, weil sie offenbar meine Bitte um Lektüre-Empfehlungen aus den letzten Jahren so entsetzlich provozierte ...


Hast Du Dir etwa extra eine Kopie meines damaligen Kommentars aufgehoben? Falls nicht, so scheint Dich Deine (feindselige) Erinnerung zu täuschen, denn in der Textdatei mit meinen alten Kommentaren finde ich nur einen Kommentar zu "Anita und wir" und in diesem findet sich nichts, was als "Elegie über die Unfähigkeit anderer Leser" gelten könnte, ich zitiere mich zu Beweiszwecken ausnahmsweise selbst:

Und sollte Dich Deine Erinnerung nicht getäuscht haben, so entpuppt sich Deine obige Aussage also als glatte Lüge zu dem unredlichen Zweck der Verunglimpfung meiner Wenigkeit.

MfG
Auden James

Lieber Auden,

ich weiß, dass du meine Art zu schreiben und zu sprechen nicht verstehen willst. Aber ließ dir doch noch mal deine Kritik zu dem Text von Phiro in Ruhe durch. Versetzte ich in die Lage des Autoren, den du auf diese Weise kritisierst, einverstanden? Und frage dich vielleicht einmal wo bei deinen Kommentar konstruktive Vorschläge zu finden sind, die nicht völlig abgehoben, ja geradezu boshaft rüberkommen?

Das könnte man schon fast als niederträchtig bezeichnen, was du da geschrieben hast.

Und glaub mir mit Niedertracht kenne ich mich aus, habe ich doch diese interessante Gabe von dir bescheinigt bekommen.

Drück dich

Sena
 
Last edited by a moderator:
Was soll man jetzt davon halten, dass du offenbar jeden deiner an die 2000 Kommentare archiviert hast? Findest du die Kommentare so gelungen, dass du sie dir auch Jahre später noch voller Genuss anschauen möchtest? Oder reagierst du nur darauf, dass ein Großteil der Autoren deine Kommentare grundsätzlich löscht, was dich ja nicht davon abhält, dieselben Kommentare (gegen den ausdrücklichen Wunsch des Autors) erneut einzustellen?

Das ist irgendwie speziell - Und nebenbei: Ich habe deinen Kommentar zu BellaPorn von Faith gelesen. Soweit ich das verstanden habe, bemängelst du ein falsch gesetztes Komma und einen fehlenden Trennstrich. Den Rest deiner Ausführungen habe ich nach dem ersten Lesen so gut wie nicht verstanden, ebenso wenig wie das, was hier im Forum unter diesem Thread zuletzt abgegangen ist.

Und du wunderst dich nicht, dass du bei vielen Usern auf dieser Plattform als abgehoben giltst?

swriter

Er hat leider nicht die Gabe dazu sich selbst zu reflektieren Swriter. So klug er im Sprachlichen ist, so eingeschränkt scheint er bei der sozialen Interaktion mit anderen Menschen zu sein. Wir sollten Verständnis zeigen für ihn und ihm helfen wo wir können. Ihm eine Hand reichen und für uns akzeptieren, dass er nicht aus seiner Haut heraus kann.

Da bleibt es einfach nur beim guten Zureden und dem Zeigen von Verständnis.

Ganz liebe Grüße

Sena
 
Kommentar

Was soll man jetzt davon halten, dass du offenbar jeden deiner an die 2000 Kommentare archiviert hast?
Wie Du das finden sollst, wirst Du selbst schon am besten wissen, da bin ich mir sicher.

Was ich Dir darüber hinaus sagen kann, ist, daß ich, was, wie ich finde, nicht außergewöhnlich ist, meine Kommentare im Textverarbeitungsprogramm meiner Wahl schreibe, um sie dann in das jeweilige Eingabefelder auf LIT zu kopieren. Das ist zum einen weitaus komfortabler (nicht zuletzt wegen der Übersichtlichkeit und automatischen Rechtschreib- und Grammatikprüfung) und zum anderen weniger störanfällig, denn aus Versehen war es mir in der Vergangenheit öfters passiert, daß ich einen Tab geschlossen oder die Eingabeseite verlassen hatte bzw. diese abgestürzt war, ehe ich mit dem Tippen fertiggewesen war; und da meine Kommentare in der Regel mehr als ein, zwei Zeilen umfassen, ist so etwas, wie Du vielleicht nachvollziehen kannst, ganz besonders ärgerlich.

Diesen Ärger vermag ich mir durch das Schreiben und Speichern im Textverarbeitungsprogramm meiner Wahl ganz einfach zu ersparen!

Und wie man sieht, kann es durchaus nützlich sein, gegebenenfalls nachlesen zu können, was man anno dunnemals tatsächlich geschrieben hatte …

Soweit ich das verstanden habe, bemängelst du ein falsch gesetztes Komma und einen fehlenden Trennstrich.
Diese verkürzte Wiedergabe wirkt verfälschend; ich habe nicht den fehlenden Trennstrich und das falsche Komma als solche kritisiert, sondern sie vor dem Hintergrund des Ich-Erzählers, der als verdienstvoller Notar einen extrem auf sprachliche Feinheiten orientierten Beruf ausübt, in den Fokus gerückt, da die Sprachwahl eines Ich-Erzählers ipso facto ihn selbst gleich mit charakterisiert. Und im Fall jenes besonderen Ich-Erzählers gerät durch solche Nachlässigkeiten seine Charakterisierung in Schieflage, weshalb ich, wie gesagt, auf den fehlenden Trennstrich und das falsche Komma (im übrigen nicht die einzigen sprachlichen Nachlässigkeiten im betreffenden Text) beispielhaft hinwies.

Den Rest deiner Ausführungen habe ich nach dem ersten Lesen so gut wie nicht verstanden [...].
Nun ja, mehrmaliges Lesen soll, habe ich mir sagen lassen, dem besseren Verständnis eines Textes für gewöhnlich nicht abträglich sein ...

In diesem Sinne
Auden James
 
Last edited:
[...]

Vielen Dank auch für Deine Empfehlung; ich habe mir "BellaPorn - Lustobjekt" zur Lektüre vorgemerkt.

MfG
Auden James

Hallo Auden,

ich war die letzten Tage in einer unfreiwilligen digitalen Abstinenz, weswegen ich deinen Kommentar erst heute lesen konnte.

Vielen Dank für deinen Blickwinkel. Ich konnte deine Argumentationen nachvollziehen und du liegst mit den meisten Vermutungen (warum der Text so ist wie ist) richtig. Anstatt dir meine Sichtweise aufs Auge drücken zu wollen, nehmen ich dein Feedback vorbehaltlos an und kann daraus vielleicht in folgenden Texten Lehren ziehen.

Leider glauben viele Autoren, sie müssten Kommentatoren so lange kommentieren, bis diese ihr Werk „verstehen“. Ich war und bin nicht immer frei von solchen Gedanken, aber gerade diesmal fällt es mir leicht, denn ich habe mich an keiner Stelle deines Kommentars falsch verstanden oder ungerecht behandelt gefühlt.

Liebe Grüße
_Faith_

Den anderen Teilnehmern dieses Threads möchte ich ein Zitat ans Herz legen, das vermutlich von Karl Valentin stammt:
„wo alle dasselbe denken, wird nicht viel gedacht“
 
Hallo Auden,

ich war die letzten Tage in einer unfreiwilligen digitalen Abstinenz, weswegen ich deinen Kommentar erst heute lesen konnte.

Vielen Dank für deinen Blickwinkel. Ich konnte deine Argumentationen nachvollziehen und du liegst mit den meisten Vermutungen (warum der Text so ist wie ist) richtig. Anstatt dir meine Sichtweise aufs Auge drücken zu wollen, nehmen ich dein Feedback vorbehaltlos an und kann daraus vielleicht in folgenden Texten Lehren ziehen.

Leider glauben viele Autoren, sie müssten Kommentatoren so lange kommentieren, bis diese ihr Werk „verstehen“. Ich war und bin nicht immer frei von solchen Gedanken, aber gerade diesmal fällt es mir leicht, denn ich habe mich an keiner Stelle deines Kommentars falsch verstanden oder ungerecht behandelt gefühlt.

Liebe Grüße
_Faith_

Den anderen Teilnehmern dieses Threads möchte ich ein Zitat ans Herz legen, das vermutlich von Karl Valentin stammt:
„wo alle dasselbe denken, wird nicht viel gedacht“

Meine Äußerung zielte nicht auf den Inhalt sondern auf die Verpackung des Kommentars ab. Nicht jeder Autor kann mit ellenlangen Sätzen, Fremdwörtern und gehobener Sprache auf dem ersten Blick etwas anfangen.

Wenn ich den Duden bemühen muss, um einen Kommentar vollständig zu verstehen, dann kann das nicht zielführend sein. Wenn man wollte, könnte man sich verständlicher ausdrücken.

Wichtig ist doch, dass du es verstanden hast und dass es dir geholfen hat.

swriter
 
Hallo Auden,

ich war die letzten Tage in einer unfreiwilligen digitalen Abstinenz, weswegen ich deinen Kommentar erst heute lesen konnte.

Vielen Dank für deinen Blickwinkel. Ich konnte deine Argumentationen nachvollziehen und du liegst mit den meisten Vermutungen (warum der Text so ist wie ist) richtig. Anstatt dir meine Sichtweise aufs Auge drücken zu wollen, nehmen ich dein Feedback vorbehaltlos an und kann daraus vielleicht in folgenden Texten Lehren ziehen.

Leider glauben viele Autoren, sie müssten Kommentatoren so lange kommentieren, bis diese ihr Werk „verstehen“. Ich war und bin nicht immer frei von solchen Gedanken, aber gerade diesmal fällt es mir leicht, denn ich habe mich an keiner Stelle deines Kommentars falsch verstanden oder ungerecht behandelt gefühlt.

Liebe Grüße
_Faith_

Den anderen Teilnehmern dieses Threads möchte ich ein Zitat ans Herz legen, das vermutlich von Karl Valentin stammt:
„wo alle dasselbe denken, wird nicht viel gedacht“

Er mag dir geholfen haben deine Leistung zu beurteilen, Faith, andere hat er um den Spaß am Schreiben betrogen. Abgehoben zu argumentieren, ohne jegliche Sensibilität für denjenigen zu entwickeln, den die Kritik treffen soll, steht nicht für Stärke, sondern für Schwäche. Ihm fehlt jegliche Sensibilität für den Umgang mit anderen Menschen und sein eigenes Ziel ist, die eigene Wahrheit bestätigt zu finden, egal zu welchem Preis. Konsens? Prinzip von These, Antithese und Synthese? Scheint mit dem Mann nicht möglich.

Mir ist es Hupe wenn er hier weiter seinen Dampf ablässt, mich ärgert es nur dann, wenn so viele Autoren hier, sich freiwillig in eine ins Nichts führende Diskussion mit ihm einlassen.

Ich weiß nicht ob es bei ihm einen Hintergrund für sein Handeln gibt, ich vermute es, aber das ist kein Grund sein Handeln zu entschuldigen oder hinzunehmen.

Liebe Grüße an dich Faith

Deine Sena
 
Rückmeldung

[...] ich war die letzten Tage in einer unfreiwilligen digitalen Abstinenz, weswegen ich deinen Kommentar erst heute lesen konnte.
Das ist angesichts der zurückliegenden Feiertage nicht weiter verwunderlich; es freut mich aber natürlich, daß Du so bald die Zeit für das Lesen meines Kommentars gefunden hast.

[...] ich habe mich an keiner Stelle deines Kommentars falsch verstanden oder ungerecht behandelt gefühlt.
Das freut mich zu hören! Schließlich war und ist es nicht meine Absicht, die Autoren auf dieser Seite (oder anderswo) falsch zu verstehen oder ungerecht zu behandeln.

Im übrigen hat LIT mittlerweile auch meinen Kommentar zum zweiten Teil von "BellaPorn" freigeschaltet. In den nächsten Tag dann werden voraussichtlich auch meine Kommentare zu den übrigen Teilen folgen.

Ich hoffe, daß Du auch diesen etwas Nützliches wirst entnehmen können!

Beste Grüße
Auden James
 
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Fremdwörter

Wenn ich den Duden bemühen muss, um einen Kommentar vollständig zu verstehen, dann kann das nicht zielführend sein.
Welche Wörter waren das, die Du im Duden nachschlagen mußtest? Wenn Du so freundlich wärst, mir diese mitzuteilen, könnte ich sie in Zukunft versuchen zu vermeiden und durch verständlichere Wörter ersetzen!

MfG
Auden James
 
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