Wie ich es hasse, zu warten....

Ich muss sagen, ich möchte in dieses "A.J.-Bashing" nicht einstimmen. Ich hatte (zumindest aus meiner Sicht), mit A.J bisher noch kein ernstzunehmendes Problem. Er formuliert ein bisschen umständlich, und warum er permanent auf der "Sie-Form" beharrt, werde ich wohl nie verstehen... Aber da gibt es ganz andere Dinge, die mich in diesem Forum ärgern... ;) :cattail:
--

Viel interessanter finde ich da, was Kojote sagt :cattail::
Was die Sache mit den eigenen Texten eines Kritikers angeht, bin ich allerdings gar nicht so. Einige Leute, die mir reichlich Hinweise gegeben haben, waren reine Leser. Autoren haben sicherlich ganz allgemein einen erfahrungsbedingt besseren Blick auf das, was man noch besser machen könnte, aber sie sind gewiss nicht die einzigen.

Hihi, da muss ich fast was erzählen. ^^ Ich bin nämlich gerade kürzlich auf eine FAQ gestoßen für Autoren (und solche, die es werden möchten) - von einem Bestseller-Autor; also der weiß schon, was er schreibt... ^^ Und der hat geschrieben (jetzt sinngemäß): Wenn man eine gute Kritik zu seinem Text haben möchte, dann sollte man einen "guten Leser" finden; nicht einen guten Autor. ;) :D

Denn für einen Autor (und eine Autorin) gibt es immer nur eine Art, einen Text richtig gut zu schreiben: Nämlich so, wie man das selbst schreiben würde. ;) :rose:

just my two cents :rose:
 
@Auden James

Meines Erachtens greift deine Methode der "Füllwörter-Analyse" nur bei Short Stories.
Dein Ideal ist wohl Raymond Carver.
Das ist aber nicht die einzige Art, gut zu schreiben.

"AJ", ich verdiene mein Geld mit...--- genau: Schreiben!
Und ich brauche sicher keine Nachhilfe in "Füllwörter-Analyse."

Okay, meine Texte haben in der Regel einen politischen Inhalt.


Unsere früheren Auseinandersetzungen über Literatur lasse ich jetzt einfach mal außen vor: Meinen "Erotik-Kram" vertreibe ich inzwischen über "Amazon".
Dabei ist mir ein LIT-Kollege über den Weg gelaufen.
Sein Name: "Kojote."

lg
"Rosi"(Johannes)
 
@Auden James

Meines Erachtens greift deine Methode der "Füllwörter-Analyse" nur bei Short Stories.
Dein Ideal ist wohl Raymond Carver.
Das ist aber nicht die einzige Art, gut zu schreiben.

"AJ", ich verdiene mein Geld mit...--- genau: Schreiben!
Und ich brauche sicher keine Nachhilfe in "Füllwörter-Analyse."

Okay, meine Texte haben in der Regel einen politischen Inhalt.


Unsere früheren Auseinandersetzungen über Literatur lasse ich jetzt einfach mal außen vor: Meinen "Erotik-Kram" vertreibe ich inzwischen über "Amazon".
Dabei ist mir ein LIT-Kollege über den Weg gelaufen.
Sein Name: "Kojote."

lg
"Rosi"(Johannes)

Mal ´ne Frage zwischendurch ... Wie viele eurer Geschichten veräußert ihr denn so im Schnitt auf Amazon? 1,50 bis 3,00 Euro ist ja nicht zu teuer, aber für Bücher, die 30 bis 40 Seiten lang sind ...

Und warum sollte man für etwas bezahlen, was man in ähnlicher Qualität/Länge auf LIT kostenfrei erhält (Mit der Einschränkung, dass man natürlich zunächst einmal suchen muss, um Autoren mit vergleichbar guten Texten ausfindig zu machen.)? OK ... glühende Fans von Kojote und Rosettenfreak haben ja keine andere Möglichkeit, da ihr beide so gut wie nichts mehr auf LIT veröffentlicht.

Ich möchte jetzt Kritikern wie Auden James keine unnötigen Hoffnungen machen. Ich habe nicht vor, LIT den Rücken zuzukehren und mein Glück als bezahlter Autor zu versuchen. Ich stehe fest im Berufsleben und das Schreiben erotischer Geschichten soll Hobby bleiben. Und manchmal macht der Aufenthalt auf LIT ja auch richtig Spaß. :)

Die Frage ist lediglich meiner persönlichen Neugier geschuldet.

swriter
 
Unsere früheren Auseinandersetzungen über Literatur lasse ich jetzt einfach mal außen vor: Meinen "Erotik-Kram" vertreibe ich inzwischen über "Amazon".
Dabei ist mir ein LIT-Kollege über den Weg gelaufen.
Sein Name: "Kojote."
Nur der eine? Look again. ;)

Und warum sollte man für etwas bezahlen, was man in ähnlicher Qualität/Länge auf LIT kostenfrei erhält (Mit der Einschränkung, dass man natürlich zunächst einmal suchen muss, um Autoren mit vergleichbar guten Texten ausfindig zu machen.)? OK ... glühende Fans von Kojote und Rosettenfreak haben ja keine andere Möglichkeit, da ihr beide so gut wie nichts mehr auf LIT veröffentlicht.

Zunächst mal muss jemand Lit oder eine andere Seite dieser Art kennen und ansteuern wollen. Letzteres mag wie ein no-brainer klingen, aber viele Leute zieren sich da. Außerdem kriegst du Lit nicht auf den Kindle gezogen wie ein eBook und so.
Und dann ist da noch der Qualitäts-Grund(fehl)gedanke, dass man bei bezahlten Stories was besseres bekommt als auf einem kostenlosen Portal. Das sitzt bei vielen fest im Kopf.
Sicherlich gibts bei Amazon auf die Schnäppchenjäger, die nur die kostenlosen Promo-Sachen ziehen, aber die dürften auch Portale wie Lit kennen und wir lassen sie mal außen vor. Der Rest sind dann beispielsweise Leute, die MAL was Erotisches oder auch ausgereift Pornografisches wollen. Beide Geschlechter, jedes Alter. Und natürlich Leute, die finden, für eine gute Geschichte darfs auch mal ne Mark sein. Und ganz normale Leserinnen, die außerhalb der Erotikkategorie ihre Romantik-Novellen für Erwachsene abgreifen und nienicht was pornöses anfassen würden, wo das auch draufsteht, solange einer gucken könnte.

Außerdem sind es nur bis zu 3 Euro für den Großteil der Sachen, wenns nicht gerade richtige Romane sind. Self-Publisher argumentieren ganz zu recht, dass man dafür oftmals gerade noch ein Kännchen Kaffee bekommt. Geh mit einem Budget von 3 Euro zu McDonalds und vergleich das, was du kriegst mit einer 12.000 Wort Kurzgeschichte, von der du zum probieren bereits einen Bissen in Form der Leseprobe nehmen durftest. Wovon hast du länger was? Das sehen gewiss nicht alle so, aber auch nicht wenige.
Es ist nicht viel und ich persönlich argumentiere selbst, dass es für Romane auch ein Zehner sein darf. So viel zahlst du im Buchladen bestenfalls für ein Mängelexemplar. Die Preise sind also nicht nur gerechtfertigt, sondern den Leuten auch vertraut. Trotz Geil-ist-Geil Mentalität.

Logisch gesehen lässt sich nur ein Fazit daraus ziehen: Es gibt nichts zu verlieren und potenziell viel zu gewinnen. Man muss ja nicht einmal seinen eigenen Namen im Impressum angeben, wenn man einen Autorenservice dafür nutzt, der allerdings was kostet.

OK ... glühende Fans von Kojote und Rosettenfreak haben ja keine andere Möglichkeit, da ihr beide so gut wie nichts mehr auf LIT veröffentlicht.
Glühende Fans zahlen übrigens sogar, weil sie den Autor einfach unterstützen wollen. Weswegen ich auch nicht meine Geschichten von hier zurückziehe und ganz sicher weiter hier veröffentlichen werde. Ich hab nur generell in den letzten fast zwei Jahren wenig geschrieben, weil ich anderes um die Ohren hatte. ;)
 
Nur der eine? Look again. ;)



Zunächst mal muss jemand Lit oder eine andere Seite dieser Art kennen und ansteuern wollen. Letzteres mag wie ein no-brainer klingen, aber viele Leute zieren sich da. Außerdem kriegst du Lit nicht auf den Kindle gezogen wie ein eBook und so.
Und dann ist da noch der Qualitäts-Grund(fehl)gedanke, dass man bei bezahlten Stories was besseres bekommt als auf einem kostenlosen Portal. Das sitzt bei vielen fest im Kopf.
Sicherlich gibts bei Amazon auf die Schnäppchenjäger, die nur die kostenlosen Promo-Sachen ziehen, aber die dürften auch Portale wie Lit kennen und wir lassen sie mal außen vor. Der Rest sind dann beispielsweise Leute, die MAL was Erotisches oder auch ausgereift Pornografisches wollen. Beide Geschlechter, jedes Alter. Und natürlich Leute, die finden, für eine gute Geschichte darfs auch mal ne Mark sein. Und ganz normale Leserinnen, die außerhalb der Erotikkategorie ihre Romantik-Novellen für Erwachsene abgreifen und nienicht was pornöses anfassen würden, wo das auch draufsteht, solange einer gucken könnte.

Außerdem sind es nur bis zu 3 Euro für den Großteil der Sachen, wenns nicht gerade richtige Romane sind. Self-Publisher argumentieren ganz zu recht, dass man dafür oftmals gerade noch ein Kännchen Kaffee bekommt. Geh mit einem Budget von 3 Euro zu McDonalds und vergleich das, was du kriegst mit einer 12.000 Wort Kurzgeschichte, von der du zum probieren bereits einen Bissen in Form der Leseprobe nehmen durftest. Wovon hast du länger was? Das sehen gewiss nicht alle so, aber auch nicht wenige.
Es ist nicht viel und ich persönlich argumentiere selbst, dass es für Romane auch ein Zehner sein darf. So viel zahlst du im Buchladen bestenfalls für ein Mängelexemplar. Die Preise sind also nicht nur gerechtfertigt, sondern den Leuten auch vertraut. Trotz Geil-ist-Geil Mentalität.

Logisch gesehen lässt sich nur ein Fazit daraus ziehen: Es gibt nichts zu verlieren und potenziell viel zu gewinnen. Man muss ja nicht einmal seinen eigenen Namen im Impressum angeben, wenn man einen Autorenservice dafür nutzt, der allerdings was kostet.


Glühende Fans zahlen übrigens sogar, weil sie den Autor einfach unterstützen wollen. Weswegen ich auch nicht meine Geschichten von hier zurückziehe und ganz sicher weiter hier veröffentlichen werde. Ich hab nur generell in den letzten fast zwei Jahren wenig geschrieben, weil ich anderes um die Ohren hatte. ;)


Natürlich sind 3 Euro nicht die Welt, und für das Geld eine Geschichte zu lesen ist wahrscheinlich sinnvoller, als es für dummes Zeug auszugeben. Selbst, wenn man die Kohle in Erotik investiert.

Ich persönlich bin eher geizig, was Bücher angeht. Ich kaufe nur Taschenbücher, auch wenn ich dann etwas warten muss. Ich sehe nicht ein, 26 Euro für ein gebundenes Buch zu zahlen, wenn ich es wenige Monate später für den halben Preis bekommen kann. Auch der Weg in die Bücherei ist keine Seltenheit, hat aber auch damit zu tun, dass ich irgendwann nicht mehr wüsste, wohin mit den ganzen gekauften Exemplaren.

In diesem Zusammenhang muss ich zugeben, dass ich ein altmodischer Leser bin und noch nie ein Ebook konsumiert habe.

Für Autoren, die nicht über einen Verlag gehen wollen, stellt Amazon sicherlich eine Möglichkeit dar, sich zu präsentieren und vielleicht sogar ein paar Euro zu machen. Ich würde mich allerdings fragen, ob ich genügend Leser mobilisieren könnte, die bereit wären, für meine Geschichten zu zahlen.

Mich würde mal interessieren, wie viele Fans ich tatsächlich auf LIT habe. Hundert, Tausend, weniger oder mehr? Und wie viele von denen finden meine Texte so gut, dass sie bereit wären, dafür zu zahlen? Ich nehme an, dass ich auf LIT zu den bekannteren Autoren zähle. Vielleicht würden mir treue Fans nach Amazon folgen, sollte ich mein Unwesen fortan nur noch dort treiben. Der Einstieg dort würde unter diesen Umständen bestimmt leichter fallen, als wenn ich als unbeschriebenes Blatt dort mein Glück versuchen würde. Aber wie gesagt ... Ich plane keinen Wechsel der Plattform für meine Veröffentlichungen.

LIT scheint für einige Autoren ein Sprungbrett in den kommerziellen Sektor zu sein. Bei dir und deinen Texten habe ich keine Bedenken, dass deine Mühen sich nicht lohnen würden. Wenn du nur einen Bruchteil deiner zahlreichen LIT-Fans in den kommerziellen Bereich mitnehmen konntest, solltest du gewiss dein Auskommen haben.

swriter
 
In diesem Zusammenhang muss ich zugeben, dass ich ein altmodischer Leser bin und noch nie ein Ebook konsumiert habe.
Ging mir bis vor etwa zwei Jahren fast genauso. Dann bekam ich einen Kindle geschenkt und ... ohne Scheiß, das Ding ist praktisch. Ich würde gebundene Bücher dafür nicht aufgeben, aber ich mag es.

Mich würde mal interessieren, wie viele Fans ich tatsächlich auf LIT habe. Hundert, Tausend, weniger oder mehr? Und wie viele von denen finden meine Texte so gut, dass sie bereit wären, dafür zu zahlen? Ich nehme an, dass ich auf LIT zu den bekannteren Autoren zähle. Vielleicht würden mir treue Fans nach Amazon folgen, sollte ich mein Unwesen fortan nur noch dort treiben. Der Einstieg dort würde unter diesen Umständen bestimmt leichter fallen, als wenn ich als unbeschriebenes Blatt dort mein Glück versuchen würde. Aber wie gesagt ... Ich plane keinen Wechsel der Plattform für meine Veröffentlichungen.
Ich hab mich da wohl missverständlich ausgedrückt.
Einige meiner Fans von hier gehören zu meinen treuen Käufern bei Amazon, ja. Wir reden hier aber von einigen wenigen, besonderen Individuen. Leute massenhaft von hier mitzuschleppen kannst du dir im Prinzip abschminken. Selbst wenn du 18, bildhübsch und großbusig und, achja, weiblich wärst, müsstest du vermutlich Nacktbilder in jedem Roman anpreisen, um die Leute von hier zu ködern. (Dieses Geschäftsmodell lasse ich mir mal besser schützen, hm?)
Die Leute hier bei Lit sind Gratis-Leser. Sie wissen, dass sie Erotik nach ihrem Geschmack hier für lau kriegen. Wenige sehen einen Sinn darin, dafür dann auch noch Geld auszugeben. Bestenfalls mit einer Granatengeschichte, die du hier anteaserst und dann kostenpflichtig fortsetzt, kriegst du die vielleicht. Aber dann unter lautem Protest.

Aber du musst nicht umsatteln. Die zwei Pferde lassen sich prima gleichzeitig reiten. Bei Amazon kriegst du mit KDP Select per Exklusivveröffentlichung natürlich bessere Prozente. Aber du kannst auch nicht exklusiv einstellen und bekommst noch immer 30% vom Kaufpreis. Das ist dann als würdest du einfach auf einer weiteren Plattform veröffentlichen. Ein wenig Formatarbeit und so und das Cover gestalten, aber das ist keine gewaltige Mühe. Und dann kannst du jedem hier sagen, dass eine Geschichte auch kaufbar gemacht wurde, selbst wenn sie hier kostenfrei bleibt.
Wenn du auf den Geschmack kommst, magst du irgendwann zweigleisig fahren und auch exklusive Sachen schreiben. Aber du musst nicht.

LIT scheint für einige Autoren ein Sprungbrett in den kommerziellen Sektor zu sein.
Für den englischsprachigen Bereich? Yes, yes and hell yeah!
Die Deutschen ticken allerdings anders.
Was Lit einem Autor bietet ist ein Nichtschwimmerbecken mit abfallendem Boden. Und einen Sparringbereich für Kommentare. Du stellst dich hier einer Leserschaft und erlebst im Prinzip alles, was du auch als Self-Publisher erlebst. Wenn du den Mut nicht verlierst oder dich festbeißt, bist du ganz gut vorbereitet. Fiese Bewertungen machen dir nicht mehr so viel aus, mit kritteligen Lesern kannst du umgehen und du hast gelernt, es eh nicht jedem recht machen zu können, falls du nicht absolut lernresistent bist. Dahingehend ist es ein Sprungbrett aus einer gewissen Perspektive. Aber was den Impuls angeht, die Schreiberei zu monetarisieren, sehen wohl einfach viele, wie einfach es eigentlich ist. Angesichts dessen, was teils an grottenschlechtem Schund im Erotikbereich bei A geboten wird, muss man einfach zu dem Schluss kommen, dass man nicht schlechter wäre als die Schlechtesten. Und selbst die verdienen noch Geld.
 
Mal ´ne Frage zwischendurch ... Wie viele eurer Geschichten veräußert ihr denn so im Schnitt auf Amazon? 1,50 bis 3,00 Euro ist ja nicht zu teuer, aber für Bücher, die 30 bis 40 Seiten lang sind ...

Und warum sollte man für etwas bezahlen, was man in ähnlicher Qualität/Länge auf LIT kostenfrei erhält (Mit der Einschränkung, dass man natürlich zunächst einmal suchen muss, um Autoren mit vergleichbar guten Texten ausfindig zu machen.)? OK ... glühende Fans von... Die Frage ist lediglich meiner persönlichen Neugier geschuldet.

Das ist ein interessanter Punkt, den du schreibst, @swriter! :) Diese Frage, u.a., habe ich auch schon auf anderen Foren diskutiert. Also grundsätzlich stellt sich natürlich die Frage, ob du eine "richtige" Story hast... (oder nur eine, vermutlich erotische, Anhäufung von vollgeschriebenen A4-Seiten, die dir kein Verlag abkauft...)

Aber um deine Frage zu beantworten: Ich persönlich, würde nicht unter 7 EUR anbieten. Alles andere - das wurde oben schon gesagt - da hast du mehr Aufwand, als dir am Schluss in der Börse übrig bleibt. ;) Mit einem Wort: Self-Publishing macht nur in ganz wenigen Fällen wirklich ernsthaft Sinn :cattail:
 
Aber du musst nicht umsatteln. Die zwei Pferde lassen sich prima gleichzeitig reiten. Bei Amazon kriegst du mit KDP Select per Exklusivveröffentlichung natürlich bessere Prozente. Aber du kannst auch nicht exklusiv einstellen und bekommst noch immer 30% vom Kaufpreis. Das ist dann als würdest du einfach auf einer weiteren Plattform veröffentlichen. Ein wenig Formatarbeit und so und das Cover gestalten, aber das ist keine gewaltige Mühe. Und dann kannst du jedem hier sagen, dass eine Geschichte auch kaufbar gemacht wurde, selbst wenn sie hier kostenfrei bleibt.
Wenn du auf den Geschmack kommst, magst du irgendwann zweigleisig fahren und auch exklusive Sachen schreiben. Aber du musst nicht.


Ich sehe schon ... Reich wird man auf diese Weise nicht. :)

Darüber hinaus ... Ich biete hier auf LIT ja kostenlos an. Die Leute lesen es, und wenn sie es nicht gut finden ... egal, weiter zur nächsten Geschichte ... Anders sieht es aus, wenn ich den Lesern Geld aus der Tasche ziehe und sie dann enttäusche. Nun ja, damit leben alle kommerziellen Autoren sehr gut. Aber ich würde mich vielleicht zu sehr unter Druck setzen, weil ich eine Hammergeschichte anbieten muss, etwas Innovatives und Megageiles, was die Kosten rechtfertigen würde. Ob andere Anbieter es lockerer sehen und miese Geschichten verkaufen, kann ich nicht beurteilen.

Aufgeben würde ich LIT ohnehin nicht, zumindest solange nicht, wie mir das Schreiben und Veröffentlichen Spaß macht. Ich schreibe gerne Familiengeschichten. Sehe ich das richtig, dass diese auf Amazon nicht gern gesehen wären?

Hinzu kommen Geschichten wie "Kurz & Bündig 1-12. In diesen sehr kurzen Geschichten (das Motto habe ich übrigens bei dir abgekupfert - Random Shorts) verarbeite ich Ideen, bei denen es zu keiner ausgewachsenen Geschichte gereicht hat. Selbst hier auf LIT mögen die meisten Leser diese Storys nicht. Wie kann ich dann den Leuten zusätzlich das Geld aus der Tasche ziehen? Nein, eine Plattform wie LIT macht durchaus Sinn und stellt mich für den Moment zufrieden.

Natürlich könnte das ein oder andere optimaler sein, aber man muss es halt nehmen, wie es ist.

swriter
 
Das ist ein interessanter Punkt, den du schreibst, @swriter! :) Diese Frage, u.a., habe ich auch schon auf anderen Foren diskutiert. Also grundsätzlich stellt sich natürlich die Frage, ob du eine "richtige" Story hast... (oder nur eine, vermutlich erotische, Anhäufung von vollgeschriebenen A4-Seiten, die dir kein Verlag abkauft...)

Aber um deine Frage zu beantworten: Ich persönlich, würde nicht unter 7 EUR anbieten. Alles andere - das wurde oben schon gesagt - da hast du mehr Aufwand, als dir am Schluss in der Börse übrig bleibt. ;) Mit einem Wort: Self-Publishing macht nur in ganz wenigen Fällen wirklich ernsthaft Sinn :cattail:

Für 7 Euro musst du aber schon beinahe ein Buch mit 300 und mehr Seiten anbieten. So viel muss man erst einmal schreiben. Außerdem habe ich den Eindruck gewonnen, dass es eine Vielzahl von Autoren erotischer bis romantischer Bücher gibt, die alle um die Gunst der Leser buhlen. Wahrscheinlich gehört neben einer ordentlichen Portion Talent auch ein Schuss Glück dazu, dass man mit einer Veröffentlichung den großen Coup landet. Am Besten wird die Geschichte dann noch verfilmt.

swriter
 
Für 7 Euro musst du aber schon beinahe ein Buch mit 300 und mehr Seiten anbieten. So viel muss man erst einmal schreiben.

Oh, ich dachte wir reden von "richtigen" Texten...

Wie man 2 vollgeschriebene A4-Seiten, per Amazon-Self-Publishing unter die Leute bringt - und ob man dafür einen oder Ein-Euro-fünfzig pro Download kriegt - dazu hab ich keine Ahnung... Hat mich auch noch nie interessiert :cattail: Sorry, da misch ich mich wohl in ein falsches Thema ein ^^
 
Last edited:
Aber um deine Frage zu beantworten: Ich persönlich, würde nicht unter 7 EUR anbieten.
^.-
Kannste machen. Wenn du Jojo Moyes heißt, kannst du sogar 12,99 nehmen und es trotzdem noch in die Kindle Top 20 schaffen. Wobei das tagesaktuelle Beispiel (Platz 11 gerade jetzt) jetzt nicht KDP ist. Macht also 35% von 12,99 € = 4,55 € pro Buch vor Steuer. Und bei der Platzierung müssen hunderte über den Tresen gehen.
Aber wenn du swriter oder Kalliseppel heißt, fasst dein Buch keiner an. Das sind Preise, für die du einen Namen brauchst, den die Leute bereits für großartig befunden haben. Oder du brauchst einen Hype.
Auf der anderen Seite nehmen wir Platz 1 gerade jetzt: Karin Koenicke. KU, also exklusiv, macht 70% von 0,99 € = 0,69 € Sie muss also etwas mehr als 6,5 Bücher verkaufen, um auf den gleichen Gewinn vor Steuer zu kommen. Und bei dem Preis kannst du deinen Arsch drauf verwetten, dass sie das schafft.
Millionärin ist sie zwar trotzdem nicht. Das hätte sie mir erzählt. Aber wir reden hier nicht von einem Nebenverdienst.

[...] da hast du mehr Aufwand, als dir am Schluss in der Börse übrig bleibt. ;) Mit einem Wort: Self-Publishing macht nur in ganz wenigen Fällen wirklich ernsthaft Sinn :cattail:
Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber ... I call bs. Jemand, dessen Namen hier so ziemlich alle kennen dürften, die nicht erst seit diesem Jahr dabei sind, verdient mit grob überschlagen so um die drei Dutzend Bücher, die alle in der Range von 2,99 € bis 6,99 € über den virtuellen Tresen gehen, seit einem Jahr seinen Lebensunterhalt. Und zwar für die ganze, mehrköpfige Familie. Ohne Probleme.
Und das ist jetzt kein Einzelbeispiel. Ich unterhalte mich täglich mit Leuten wie mir und dir, die ganz oder teilweise den Lebensunterhalt bestreiten. Ohne jemals Germanistik oder Literaturwissenschaften studiert zu haben. Ohne einen Verlag. Und mit Ausgaben, die von kostenpflichtigem Lektorat pro Seite bis hin zu professionellen Coverdesigns pro Buch für mehrere hundert Euro reichen.

Schafft das jeder? Fuck no. Du musst ausreichend oft, ausreichend regelmäßig und thematisch für ausreichend viele Leser interessant schreiben. Du musst zumindest Geld in ansprechende und zeitgemäße Cover stecken, weil das dein Buch zuerst verkauft und der Inhalt bestimmt, ob der Kunde noch was von dir lesen will. Du musst dich in Geduld üben, bis du die qualitativ passende Quantität erreicht hast, ab der du ins Gespräch kommst. Du musst also Arbeit investieren, wenn du davon leben willst. Wahrscheinlich sogar mehr als 40 Stunden pro Woche, hängt aber von deiner Schreibgeschwindigkeit ab.
Aber die Tage, in denen Self-Publisher die lächerlichen Underdogs waren sind Vergangenheit. Wenn du schreiben willst und so schreiben kannst, dass es nicht nur deiner Familie aus Höflichkeit gefällt, dann geh an den Markt. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als jetzt.

Und nur mal so zur Info, weil wir hier über Erotik reden, die in den Amazon Kindle Charts nur auftaucht, wenn man die Kategorie anklickt:
Genau dieser kleine Faktor, der jetzt erst mal übel für die Auffindbarkeit klingt, liegt darin begründet, dass Erotik eine der umsatzstärksten Kategorien ist. Diese besagte Einstellung wurde vorgenommen, weil die allgemeinen - also alle Kategorien umfassenden - Top 100 von pornösen Sexbüchlein aus der Erotiksparte dominiert wurden und man Fracksausen wegen des Rufs bekam.
Bedeutet im Klartext, dass die Sexbüchlein sich besser verkaufen als sogenannte Bestseller und man deswegen die Kategorie aus der Wertung nahm, damit es nicht heißt Amazon sei nur noch ein Sexshop.

Aber klar, SP lohnt sich nur in Ausnahmefällen. Deswegen sind auch ganze Firmen darum entstanden, eure Geschichten von hier zu klauen und sie massenhaft bei Amazon zu verkaufen. Weil das so wenig lohnenswert ist ... :cool:
 
Last edited:
Wenn niemand meine Stories klaut, so heißt das wohl, dass sie es nicht wert sind, geklaut zu werden. Shame!
 
^.-
Aber klar, SP lohnt sich nur in Ausnahmefällen. Deswegen sind auch ganze Firmen darum entstanden, eure Geschichten von hier zu klauen und sie massenhaft bei Amazon zu verkaufen. Weil das so wenig lohnenswert ist ... :cool:

Solange meine Geschichten geklaut werden, um hinterher auf Xhamster etc. aufzutauchen, habe ich kein Problem damit, zumal ich es ohnehin nicht verhindern kann. Sobald aber jemand mit meiner Arbeit Kohle scheffelt, würde mich das maßlos ärgern. Da kann man ja nur hoffen, dass die eigenen Geschichten zu schlecht sind, um sie kommerziell ausschlachten zu wollen. ;)

Sollte ich jemals den Schritt zu Amazon wagen, dann nicht des Geldes wegen. Vielmehr würde mich brennend interessieren, ob überhaupt jemand bereit ist, Geld für meine Fantasien auszugeben. Ich weiß noch genau, wie fasziniert ich damals gewesen bin, als die ersten 3000 Leser meine allererste LIT-Geschichte angeklickt hatten. Ich war total von der Rolle ... Heute weiß ich, dass 3000 ein Fliegenschiss sind.

Aber wenn mich schon die 3000 LIT-Leser begeistert haben ... Wie würde ich erst reagieren, wenn die ersten 100 Leser auf Amazon Kohle haben springen lassen? Ich werde es wohl nie erfahren ...

swriter
 
Frage an die e-book-Schreiber:

Ich lese gerade ein Taschenbuch (Thriller), dessen Autorin von anderen (Thriller)AutorInnen (Stephen King, Tess Gerritsen, Elizabeth George) über den grünen Klee gelobt wird. In meinen Augen ein durchschnittliches Werk mit abwegigem Plot, also eher Schwachsinn. Dafür wird sich Meg Gardiner dann wohl bei den obgenannten revanchieren.
Ist das bei euch auch so? Bewundert da KrystanX das neueste Werk von Kojote, der wieder ein Romanwerk von Rosettenfreak bejubelt, worauf sic dieser lobend über KrystanX aüßert. Nur beispielhaft gemeint!
Ist das so, oder macht ihr ech nicht gegenseitig die Räuberleiter??
 
Wäre mir bisher noch nicht aufgefallen. Hugluhuglu mischt als "Theo" ja übrigens auch mit ;)
 
Ist das so, oder macht ihr ech nicht gegenseitig die Räuberleiter??
Lobkartelle gibts überall. Für Räuberleitern bin ich aber sicherlich nicht bekannt genug. Falls Stephen King allerdings anfragen sollte - oder in unserem Fall wohl eher Luna von Eisenhart-Rothe oder so - würde ich ganz bestimmt nicht nein sagen.

Mmh... Obwohl das auch nicht ganz stimmt. Irgendsoein Hansel hat mich mal auf FB angehauen, ob wir uns nicht gegenseitig promoten wollen. Nie von dem gehört und schon allein deswegen kein Interesse gehabt. Wenn ich jemanden loben soll, muss ich zumindest das Gesamtwerk des Autors ansprechend finden, wenn schon nicht das spezifische Buch.
Aber man muss auch bedenken, dass man damit in der SP-Szene unangenehm auffällt .
 
Aber um deine Frage zu beantworten: Ich persönlich, würde nicht unter 7 EUR anbieten. Alles andere - das wurde oben schon gesagt - da hast du mehr Aufwand, als dir am Schluss in der Börse übrig bleibt. ;) Mit einem Wort: Self-Publishing macht nur in ganz wenigen Fällen wirklich ernsthaft Sinn :cattail:

Interessante These, Kimber.
Fakt ist, dass inzwischen im Selfpublishingbereich immer mehr Autoren davon leben können. Wobei der Preis in der Regel bis 4,99 € ist.
Man muss halt viel schreiben, da es ein wirklicher Job ist. Wenn man aber mal eine Geschichte hat, die gut ankommt, dann zieht es richtig rein. Im vergangenen Jahr hatte ich ein Buch mit ca. 70 Seiten, dass insgesamt über 10000 mal zu einem Preis von 2,99 (Netto für mich 1,74€) über den Ladentisch ging.
Da lohnt sich Selfpublishing schon. Ich schreibe zwar auch für einen Verlag und habe dort recht erfolgreiche Serien (Heftromane) am laufen, aber da die Gewinnspanne wesentlich kleiner ist, verdiene ich trotzdem primär am Selfpublishing. Und ich gehöre jetzt eher zu den kleineren Fischen in dem Bereich. Eine Kollegin (die übrigens ohne Vorkenntnisse, einfach so ihre BDSM Sexfantasien heraus fetzt), hat mit dem was vom letzten Jahr übring blieb gerade ihrem Mann einen neuen Wagen gekauft.
Aber die schreibt und veröffentlicht auch im Schnitt alle 2 Wochen eine 50-100 Seiten Geschichte.
 
Frage an die e-book-Schreiber:

Ich lese gerade ein Taschenbuch (Thriller), dessen Autorin von anderen (Thriller)AutorInnen (Stephen King, Tess Gerritsen, Elizabeth George) über den grünen Klee gelobt wird. In meinen Augen ein durchschnittliches Werk mit abwegigem Plot, also eher Schwachsinn. Dafür wird sich Meg Gardiner dann wohl bei den obgenannten revanchieren.
Ist das bei euch auch so? Bewundert da KrystanX das neueste Werk von Kojote, der wieder ein Romanwerk von Rosettenfreak bejubelt, worauf sic dieser lobend über KrystanX aüßert. Nur beispielhaft gemeint!
Ist das so, oder macht ihr ech nicht gegenseitig die Räuberleiter??

Sowas bringt kaum etwas, Helios. Ganz ehrlich. Titel, Kurzbeschreibung, Cover, und Schreibstil sind entscheidend.
Ich kenne viele Autoren die alle Freunde, Haustiere, oder Kollegen animieren, für ihre Bücher zu werben, die haben dann vielleicht 20 oder 50 top Kommentare in der Liste, aber kaufen tut es deswegen trotzdem keiner.
Kojote und einige andere Kollegen sind bei mir zwar auf einer Liste von Leuten, die ich unterstütze, so wie ich auch von ein paar der noch erfolgreicheren Kollegen Unterstützt werde, aber letztlich kommt es auf die Art an, wie man etwas rauspringt, und ob man die Zielgruppe trifft.
Nur als Beispiel: Selber Autorenname. 2 Bücher, zur selben Zeit gestartet. Das eine EroticFantasy, das andere EroticHistory. Beim einen haben ich in 3 Tagen so viel verkauft, wie beim anderen in 3 Monaten.

Gerade im Erotik/Romance Bereich kommt es eben sehr darauf an, dass man etwas in den Leuten anspricht, dass sie zum Kauf anleitet. Und da die meisten Käufer weiblich sind, muss man dieser Kundengruppe in der Regel auch Rechnung tragen.
 
Solange meine Geschichten geklaut werden, um hinterher auf Xhamster etc. aufzutauchen, habe ich kein Problem damit, zumal ich es ohnehin nicht verhindern kann. Sobald aber jemand mit meiner Arbeit Kohle scheffelt, würde mich das maßlos ärgern. Da kann man ja nur hoffen, dass die eigenen Geschichten zu schlecht sind, um sie kommerziell ausschlachten zu wollen. ;)

Sollte ich jemals den Schritt zu Amazon wagen, dann nicht des Geldes wegen. Vielmehr würde mich brennend interessieren, ob überhaupt jemand bereit ist, Geld für meine Fantasien auszugeben. Ich weiß noch genau, wie fasziniert ich damals gewesen bin, als die ersten 3000 Leser meine allererste LIT-Geschichte angeklickt hatten. Ich war total von der Rolle ... Heute weiß ich, dass 3000 ein Fliegenschiss sind.

Aber wenn mich schon die 3000 LIT-Leser begeistert haben ... Wie würde ich erst reagieren, wenn die ersten 100 Leser auf Amazon Kohle haben springen lassen? Ich werde es wohl nie erfahren ...

swriter

Ich hatte da vor einem halben Jahr einen Fall. Da hatte eine schweizer Firma wild aus dem Netz geklaute Geschichten bei Amazon verkauft. Ein Fan hat mir das mitgeteilt, und ich ging damit an die Öffentlichkeit.
Hat recht große Wellen geschlagen.
Hier ein Artikel dazu:
http://www.selfpublisherbibel.de/neues-von-der-ebook-industrie-geschichten-klau-bei-amazon/

Im Moment kommt es aber recht häufig vor, dass Leute Storys von Literoica, xhamster oder sevac klauen und sie bei Amazon einstellen, da der Markt boomt.
In meinem Fall hatte es zwei Jahre gedauert, bis es raus kam. Und selbst schwache Storys schnell mal 100-200 Euro im Monat einfahren können, und das Risiko entdeckt zu werden, in der Regel gering ist, naja, ist die Versuchung groß. Denn wenn man es bei genug Storys macht, dann kommen schnell mal vierstellige oder fünfstellige Beträge zusammen.

Und ganz ehrlich ... swriter ... du würdest bei Amazon, wenn du es wollen würdest, bestimmt auch eher in tausenden Lesern rechnen müssen, als in 100.
Der Markt ist groß und wenn man mehrere Geschichten am laufen hat, dann unterstützen sich die Werke.
 
Also, alleine die Menge, die manche hier schreiben, macht mich wundern, ob das eigentlich so stimmen kann... Zumindest ich - wenn ich wüsste, dass ich mit einem gut geschriebenen 20-Seiten-Text um die 2,99 EUR bei 100x downgeloadetem Text verdienen könnte - dann würde zumindest ICH hier gar nix mehr schreiben... sondern zumindest ICH würde nur noch jene Texte schreiben, mit denen ich mir die behaupteten 300 EUR/Monat pro Text in meine Tasche verdienen würde... :cattail:

Im Übrigen, ein herzliches Dankeschön @helios für diesen Hinweis. Sonst wäre ich vor lauter Text-Fülle oben, auf diese Unstimmigkeit gar nicht aufmerksam geworden. :)
Frage an die e-book-Schreiber: [...] Ist das bei euch auch so? Bewundert da KrystanX das neueste Werk von Kojote, der wieder ein Romanwerk von Rosettenfreak bejubelt, worauf sic dieser lobend über KrystanX aüßert. Nur beispielhaft gemeint!
Ist das so, oder macht ihr ech nicht gegenseitig die Räuberleiter??
 
Jedenfalls, also ehrlich gesagt, hab ich mich noch nie so wirklich mit Self-Publishing beschäftigt (aus verschiedenen Gründen^^). Aber ich gestehe gerne zu, dass sich damit ein nettes Zubrot zum Einkommen machen lässt. (stellt sich nur die Frage, in welchem Ausmaß für das Schreiben der zugehörigen Texte...:cool:)

Auf alle Fälle würde ich, bevor ich diese Geschichten glaube, gern mal 'Facts' sehen - eine Abrechnung der verkauften Exemplare im Monat, eine Überweisung von Amazon, Kindle, etc... kann man ja alles schwärzen, was man nicht braucht...
Aber sowas würd ich mal wirklich echt interessant finden! :cattail:
 
Im Übrigen, ein herzliches Dankeschön @helios für diesen Hinweis. Sonst wäre ich vor lauter Text-Fülle oben, auf diese Unstimmigkeit gar nicht aufmerksam geworden. :)

Eine Unstimmigkeit kann ich da nicht erkennen. Ich habe mich nur ziemlich geärgert, dass sich Autoren mit einem gewissen Renommee dafür hergeben, mit ihrem Namen so eine schwachsinnige Story zu pushen.

Und es freut mich, dass Kojote, KrystanX & Co das eben nicht machen, zumindest nicht in diesem absurden Ausmaß.

Danke dafür.
 
Eine Unstimmigkeit kann ich da nicht erkennen. Ich habe mich nur ziemlich geärgert, dass sich Autoren mit einem gewissen Renommee dafür hergeben, mit ihrem Namen so eine schwachsinnige Story zu pushen.

Und es freut mich, dass Kojote, KrystanX & Co das eben nicht machen, zumindest nicht in diesem absurden Ausmaß.

Danke dafür.

Oh, dann hab ich dich wohl falsch verstanden... :cool: aber macht nix. Ich finde das trotzdem immer noch unstimmig ;) :rose:
 
wobei ich aber trotzdem, auch weiterhin, wie oben schon, gerne zugebe, dass sich - unter gewissen Umständen (also nennen wir es mal 'bisschen FSub, mit bisschen Handschell'chen, und bisschen Peitsch'chen... und viel Love und Erzählung über den erotischen Domme, eben in der Kategorie 40 Shades...) - mittels Self-Publishing ein nettes Zubrot verdienen lässt. :) :rose:
 
Last edited:
Jedenfalls, also ehrlich gesagt, hab ich mich noch nie so wirklich mit Self-Publishing beschäftigt (aus verschiedenen Gründen^^). Aber ich gestehe gerne zu, dass sich damit ein nettes Zubrot zum Einkommen machen lässt. (stellt sich nur die Frage, in welchem Ausmaß für das Schreiben der zugehörigen Texte...:cool:)

Auf alle Fälle würde ich, bevor ich diese Geschichten glaube, gern mal 'Facts' sehen - eine Abrechnung der verkauften Exemplare im Monat, eine Überweisung von Amazon, Kindle, etc... kann man ja alles schwärzen, was man nicht braucht...
Aber sowas würd ich mal wirklich echt interessant finden! :cattail:


http://www.fotos-hochladen.net/uploads/2015januarzahyvax4hedki.jpg
Hier mal eine Auflistung, die ich gerade für die Steuer noch auf dem Rechner hatte.
Ich hoffe du bist zu frieden kimber22. Ansonsten musst du halt bei mir persönlich vorbei kommen :p

Und nein, es ist nicht jeden Monat so gut. Manchmal besser, manchmal schlechter. Da ich zwischen auch für Verlage und andere Ebookanbieter Publiziere hat es sich bei mir etwas diversifiziert. Aber Amazon macht immer noch mit Abstand den größten Batzen aus.
 
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