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Old 03-09-2013, 07:44 PM   #1
rosettenfreak
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Schonmal jemanden Geld für Sex geboten und vielleicht auch bekommen ?

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Originally Posted by fox44 View Post
Schonmal jemanden Geld für Sex geboten und wir reden hier nicht von einer Professionellen, sondern einen, ja zum Beispiel ne Studentin, ne Arbeitskollegin, irgendwie so. Und falls ja, was habt ihr dafür bekommen.

Bin mal gespannt, traut euch.
Klare Frage, klare Antwort: Nein.

Freier sind ein Spezialthema von mir. ( Hab ich auch in ner Story verarbeitet: "Nutten-Roulette 01") (Ich hab nix gegen professionelle Mädels. Da hab ich viele Nette kennengelernt. Aber ich hab was gegen Freier).
Das Ganze hat wenig mit moralischen Gründen zu tun, sondern einfach damit, dass die Kohle gemeint ist, und nicht der Mann.
Wenn Mann das nicht stört...
Mich würde es stören.
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"Ich musste mich schon früh im Leben zwischen falscher Demut und ehrlicher Arroganz entscheiden. Ich entschied mich für die Arroganz." (FRANK LLOYD WRIGHT, US-Stararchitekt)

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Old 03-19-2013, 08:02 PM   #2
PoppingTom
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Originally Posted by FreddyKrueger View Post

Gut, daß ich es besser weiß und einer Frau nie teure Geschenke machen würde wegen Sex. Solche Frauen sind für mich Flittchen.
Außerdem hätte ich nie am ersten oder zweiten Abend Sex, eine Beziehung baut sich anders auf. Und mal ehrlich, wie verzweifelt muß ein Mann sein der sowas machen muß? Aber es ist ja deine Fantasie, mir ist und wird sowas nie passieren.
Hmm, ich weiss nicht, ob ich mit den Begriff "Flittchen" was anfangen kann. Ist für mich nur ein weiterer frauenabwertender Begriff.

Und ja, ich hab einer Frau schon Geld geboten. Aber nicht für Sex. Sondern dafür, dass sie darüber einfach mal den totalen Herzkasper bekommt. Es sah bei ihr einfach zu köstlich aus. Noch lustiger war nur, wenn sie mal Geld wollte, und ich einfach "Nein" gesagt habe. Dann ist sie völlig ausgerastet, dann kam schon mal "Du Hurensohn, ich ficke deine Mutter". Hachja. Trotzdem hatten wir Sex miteinander. Lag einfach in der Dynamik der Situation. Und witzigerweise zeigte sich da, dass sie, die sich nach aussen immer so dominant gab und alle möglichen Leute niedermachen musste, im Bett richtig ängstlich war. Aber man konnte sie mit nen ordentlichen Lachkrampf schon dahin kriegen, wo man sie hinhaben wollte.

Egal, wir wussten von Anfang an, dass wir nie ein Paar sein würden. Sie war mir einfach zu stressig, und ich war - nunja, nicht ihr Typ, auch wenn sie was für mich empfand. Das Geld hat die Sache nur einfacher gemacht, und mit Verzweiflung hatte das einfach mal gar nichts zu tun, denn für mich wars eher ein Witz, und ich hätte das bei keiner anderen Frau gemacht, weil sich einfach mal keine andere Frau so überdreht darüber freuen konnte, und weil sie mir, mit oder ohne Geld, eine Aufmerksamkeit gab, die mir auch was wert war. Sie wiederum mochte an mir weniger das Geld (sie versuchte mich da eher zu bremsen) als vielmehr, dass sie sich mir anvertrauen konnte. Das ich sie so nahm, wie sie war, obwohl ich ihre Lügen durchschaute. Dass ich sie nicht wertete und ihr keine Vorwürfe machte, sondern nur darüber lachte, wie sie sich manchmal anstellte und mit der ganzen Welt rumsprang.

Ja, es gibt einfachere, vernünftigere, berechenbarere, weniger chaotische Frauen auf dieser Welt. Die sind für all die einfacheren, vernünftigeren, berechenbarere, weniger chaotischen Männer gedacht, zu denen ich mich nun nicht gerade zähle.
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Old 03-21-2013, 02:47 PM   #3
rosettenfreak
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@Prostitution:

Eine gesicherte Zahl: In Deutschland suchen pro Tag 1,2 Millionen Männer Prostituierte auf.
Jetzt kann sich jeder den Umsatz dieser Branche ausrechnen.

Ach, zu der Bemerkung man würde jede Partnerin irgendwie "bezahlen", und sei es emotional ("Emotionale Zuwendung", etc...): Das ist ein zu weit gefasster Begriff von "Bezahlung."
Geht man eine Partnerschaft/Beziehung ein, dann hat man natürlich Verpflichtungen. Aber die geht man aus freien Stücken ein.
Das ist nicht vergleichbar mit der Dienstleistung "Prostitution."
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Old 03-21-2013, 03:29 PM   #4
rosettenfreak
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Originally Posted by KrystanX View Post
Das war zum Thema Peter.

Es ging darum, dass letztlich jeder, der etwas für Geld oder eine andere Vergütung tut, in gewissert Weise eine Hure ist, sofern er/sie/es, es ohne diese Gefälligkeit nicht tun würde.

Denn ob ich einer Frau nun Geld biete, oder Schutz, oder Schmuck, oder ein Heim, oder was auch immer, um sie zu überzeugen, mit mir in die Kiste zu springen ist doch letztlich egal. Und das gleiche gilt eben auch für Lohnsklaven, oder andere vergleichbar gelagerte Fälle. Das ist nicht beleidigend gemeint, sondern einfach nur eine nüchterne Betrachtung der Realität.
Das ist keine nüchterne Betrachtung der Realität, sondern eine falsche Betrachtung der Realität.
Warum das so ist hab ich in P 47 ausgeführt.

Ja, die sogenannten "Realisten" im zwischenmenschlichen Bereich..."Realismus" ist da meistens nur ein Chiffre für "abgefuckt" und "desillusioniert."
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Old 03-21-2013, 03:51 PM   #5
PoppingTom
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Originally Posted by rosettenfreak View Post
Ach, zu der Bemerkung man würde jede Partnerin irgendwie "bezahlen", und sei es emotional ("Emotionale Zuwendung", etc...): Das ist ein zu weit gefasster Begriff von "Bezahlung."
Geht man eine Partnerschaft/Beziehung ein, dann hat man natürlich Verpflichtungen. Aber die geht man aus freien Stücken ein.
Das ist nicht vergleichbar mit der Dienstleistung "Prostitution."
Kommt drauf an, Rosi. Das einzige, was dagegen spricht, ist die Tatsache, dass leider zuviele Prostituierte dazu gezwungen werden. Da, wo es nicht so ist, gilt aber: beide gehen das aus freien Stücken ein. Im Grunde wird lediglich der ganze Beziehungsballast weggelassen. Sicher, mit einer echten Beziehung mit ständigen gegenseitigen Geben und Nehmen lässt es sich nicht vergleichen, aber es gibt auch viele Beziehungen, wo genau dieser Teil so problematisch gehalten ist, dass das "Geschäft" mit der Prostituierten durch seine Unkompliziertheit schon wieder seinen Reiz hat. Wenn du in so einer Beziehung nicht lebst, sei froh. Ich kenne zur Genüge Ehepaare, deren Beziehung in Grunde ein enziges grosses Geschäft ist, dass ich mir nie antun würde.
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